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Unser Papiergeldsystem basiert auf Schulden – Wie lange funktioniert das noch?

Prof. Dr. Philipp Bagus, Verwaltungsratspräsident der Elementum International AG

Das heutige Geldsystem erscheint für viele selbstverständlich. Man zahlt mit Scheinen, Karten oder per Smartphone, ohne sich Gedanken über den Ursprung des Geldes zu machen.

Hinter der Expansion der Geldmenge steckt ein fragiles Fundament: Schulden. Unser Papiergeldsystem – präziser gesagt: unser Fiat-Geldsystem – ermöglicht die ständige Ausweitung von Kredit. Die entscheidende Frage lautet: Wie lange kann dieses System noch funktionieren, bevor es an seine Grenzen stößt?

 

1. Geldschöpfung aus dem Nichts

In einem Goldstandard war die Geldmenge an physische Reserven gebunden. Heute ist das anders: Zentralbanken und Geschäftsbanken erzeugen Geld durch Kredit. Eine Bilanzverlängerung, eine Buchung – und plötzlich existiert neues „Geld“. Es handelt sich nicht um echtes Sparen, sondern um die Schaffung von Zahlungsversprechen. Jeder Euro, jeder Dollar, jede Yen auf unseren Bankkonten ist durch neue Schulden entstanden. Buchgeld ist nicht mehr gedecktes Gut, sondern Schuld des Bankensystems.

 

2. Konjunkturzyklen

Das Schaffen neuen Geldes durch die Ausgabe von neuen Krediten führt zu einer instabilen Wirtschaft. Die Österreichische Schule hat diesen Mechanismus klar beschrieben: künstlich niedrige Zinsen erzeugen Kreditorgien, Investitionen ohne echte Ersparnisse, sogenannte Fehlinvestitionen. Früher oder später kommt die Korrektur. Oft verschiebt man sie, indem man den Kreditkreislauf erneut befeuert – mit noch niedrigeren Zinsen, noch größeren Schulden, noch massiveren Rettungsprogrammen.

 

3. Die Grenze: Verschuldung und Inflation

Wie lange kann man Schulden auf Schulden türmen? Zwei Grenzen sind entscheidend:

  • Staatliche Verschuldung: Wenn Regierungen jedes Defizit einfach durch neue Schulden finanzieren, wächst der Schuldenberg immer weiter, und mag irgendwann einmal die die Wirtschaftskraft der Volkswirtschaft übersteigen. Die Märkte beginnen zu zweifeln: Kann dieser Staat seine Anleihen jemals bedienen? Steigende Zinsen sind die Folge – oder die Notenbank springt ein und kauft die Anleihen, was zu Inflation führt.
  • Inflationäre Grenze: Notenbanken können zwar prinzipiell unendlich viel neues Geld schaffen. Doch die Kaufkraft des Geldes sinkt, wenn die Menge stärker wächst als die Produktion. Die Bürger verlieren Vertrauen, fliehen in Sachwerte, Edelmetalle oder Fremdwährungen. In der Endstufe steht die Hyperinflation, wie die Geschichte von Weimar bis Venezuela zeigt.

 

4. Der politische Anreiz

Warum hält man an einem so wackligen System fest? Weil es enorme Vorteile für die politischen Eliten bietet. Schuldenfinanzierung erlaubt es, Wahlgeschenke zu verteilen, Kriege zu führen und Interessengruppen zu bedienen, ohne dass sofort sichtbare Steuererhöhungen nötig wären. Die Kosten erscheinen erst später, in Form von Inflation und wachsender Verschuldung. Der Staat lebt von der „unsichtbaren Steuer“: der Geldentwertung.

Für Banken ist das System ebenfalls lukrativ: Sie verdienen an der Kreditvergabe und profitieren im Krisenfall von Rettungsaktionen. Die Zeche zahlen Bürger und Sparer, deren Guthaben an Kaufkraft verliert.

 

5. Der Vertrauensfaktor

Papiergeld ist letztlich ein Vertrauensgut. Solange die Menschen daran glauben, dass sie morgen für ihre Scheine Waren erhalten, funktioniert das System. Doch Vertrauen kann rasch kippen. Politische Instabilität, hohe Inflation oder Bankenkrisen reichen, um Zweifel zu säen. Die Geschichte zeigt: Kein ungedecktes Papiergeldsystem hat dauerhaft Bestand gehabt. Früher oder später wurde es durch Gold, Silber oder eine Währungsreform ersetzt.

 

6. Wie lange noch?

Prognosen sind schwierig. Das Schuldgeldsystem hat erstaunliche Überlebenskraft bewiesen, weil Staaten und Notenbanken über immer neue Tricks verfügen: Null- und Negativzinsen, Anleihekaufprogramme, Bankenrettungen, Eurobonds, gemeinsame EU-Schulden. Doch jedes „Rettungspaket“ verschiebt nur das Problem. Die Lasten wachsen, die Spannungen nehmen zu.

Es gibt drei denkbare Endpunkte:

  1. Inflationsschock: Ein massiver Vertrauensverlust führt zu Geldflucht und Preisspirale.
  2. Schuldenschnitt/Währungsreform: Staaten erklären ihre alten Schulden für untragbar und starten mit „neuem Geld“.
  3. Währungsreform beispielsweise durch eine Edelmetalldeckung: In einem Vertrauensbruch wenden sich die Menschen wieder härteren Alternativen zu, die nicht beliebig vermehrbar sind.

 

7. Flucht in Sachwerte

Für Anleger bedeutet dies: Papiergeld ist kein Hort der Sicherheit, sondern ein schleichend entwerteter Schuldschein. Wer sein Vermögen erhalten will, muss in Werte fliehen, die nicht beliebig vermehrt werden können. Gold und Silber sind seit Jahrtausenden bewährte Fluchtwährungen. Anders als Staatsanleihen tragen sie kein Ausfallrisiko, anders als Bargeld keinen Inflationsverlust. Sie sind Eigentum, kein Versprechen.

 

Fazit

Unser Geldsystem fördert das Prinzip „immer mehr Schulden“. Es funktioniert, solange Vertrauen herrscht und solange man die Spirale drehen kann. Doch endlos lässt sich die Logik nicht fortsetzen. Früher oder später stößt das Schuldgeld an seine Grenzen. Die Frage ist nicht, ob – sondern wann. Wer vorsorgt, indem er einen Teil seines Vermögens in echte Werte verlagert, schützt sich vor dem möglichen Fall, bei dem die Scheine nur noch bunt bedrucktes Papier sind.

Wie kauft man günstig Edelmetalle und lagert diese sicher?

Die Elementum Deutschland GmbH mit Sitz in Sindelfingen ist auf den Handel mit physischen Edelmetallen spezialisiert. Kunden, die bei Elementum Deutschland (oder einer der weiteren nationalen Elementum-Gesellschaften in fünf europäischen Ländern) Edelmetalle erwerben, können diese im renommierten Hochsicherheitslager im St. Gotthard-Massiv in der Schweiz bei der Elementum International AG einlagern lassen.

Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, Gold und Silber direkt zu erwerben und sich an Ihre Wunschadresse liefern zu lassen. Doch gerade bei Silber bietet die Einlagerung im sog. Offenen Zollfreilager am Gotthard entscheidende steuerliche Vorteile:

  • Beim Kauf und Verkauf entfällt die in Deutschland übliche Mehrwertsteuer von 19% vollständig – ein erheblicher Preisvorteil, der Ihnen faktisch 19% mehr Silber für Ihr Geld sichert.
  • Wenn Sie Ihr Silber im Zollfreilager aufbewahren, können Sie es später jederzeit wieder direkt an die Elementum Deutschland GmbH verkaufen – ohne bürokratischen Aufwand und ebenfalls ohne Mehrwertsteuerpflicht, da der Handel innerhalb des Zollfreilagers erfolgt.
  • Die Mehrwertsteuer wird nur dann fällig, wenn Sie das eingelagerte Silber physisch entnehmen – entweder durch persönliche Abholung (nach vorheriger Anmeldung) oder durch Versand an Ihre Anschrift.

Mehr Silber, mehr Rendite

Dank der zollfreien Lagerung erhalten Sie beim Kauf 19% mehr physisches Silber. Diese zusätzliche Menge nimmt bei einem Silberpreis-Anstieg ebenfalls an der Wertentwicklung teil – ein Hebeleffekt, der Ihre Renditechancen deutlich verbessert.

Über Elementum

Elementum ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen in zweiter Generation. Vertrauen, Beständigkeit und langfristiges Denken stehen im Mittelpunkt unserer Philosophie. Der Verwaltungsrat der Elementum International AG setzt sich aus international renommierten Experten der Geld- und Edelmetallmärkte zusammen – darunter Volkswirte, Analysten, Hochschulprofessoren und Edelmetallspezialisten. Diese fundierte Expertise bildet das Rückgrat unseres Handelns – für Ihre Sicherheit, Ihr Vermögen und Ihre Zukunft.

Über den Autor

Prof. Dr. Philipp Bagus

Verwaltungsratspräsident der Elementum International AG

Philipp Bagus ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Geld- und Konjunkturtheorie, zu denen er in internationalen Fachzeitschriften wie Journal of Business Ethics, Independent Review oder American Journal of Economics and Sociology publiziert hat. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den „O.P. Alford III Prize in Libertarian Scholarship“, das „Sir John M. Templeton Fellowship“, den „IREF Essay Prize“ sowie den Ludwig-Erhard-Preis 2016. Bagus ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Ludwig von Mises Instituts Deutschland und Autor mehrerer Bücher. Zu seinen bekanntesten Veröffentlichungen zählen der Bestseller „Die Ära Milei: Argentiniens neuer Weg“ (2024), „Wir schaffen das – alleine!“ (2017), „Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden“ (2014) sowie „Die Tragödie des Euro: Ein System zerstört sich selbst“ (2011).

Kontakt

Rockstone News & Research
Stephan Bogner (Dipl. Kfm., FH)
Müligässli 1, 8598 Bottighofen
Schweiz
Telefon: +41-71-5896911
Email: info@rockstone-news.com

Disclaimer: Dieser Beitrag gibt die persönliche Meinung des Autors wieder. Elementum übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Inhalte und keine Haftung für deren Nutzung. Dieser Beitrag kann Links zu externen Websites Dritter enthalten. Für die Inhalte dieser externen Seiten übernimmt Elementum keine Verantwortung und distanziert sich ausdrücklich von allen dort bereitgestellten Inhalten. Zum Zeitpunkt der Verlinkung waren keine rechtswidrigen Inhalte erkennbar. Die hiesigen Ausführungen stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Elementum International AG ist eine schweizerische Firma, die ausschliesslich auf die Lagerung von physischen Edelmetallen in der Hochsicherheitstresoranlage im St. Gotthard Bergmassiv in der Zentralschweiz spezialisiert ist. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsführung der Elementum International AG wurden ausschließlich aufgrund ihrer fachlichen Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen in Bezug auf Edelmetallmärkte ausgewählt. Da diese Personen neben ihrer Tätigkeit bei der Elementum International AG noch anderweitig berufstätig sein können, hat die Elementum International AG keinen Einfluss auf ihre Aktivitäten und respektiert auch in diesem Rahmen die allgemeine Meinungsfreiheit. Die vertretenen Standpunkte der für die Elementum AG arbeitenden Personen spiegeln daher nicht automatisch die Meinung der Elementum International AG wider. Investitionen auf dem Gebiet der Edelmetalle unterliegen hohen Risiken. Neben der allgemeinen Investitionsrisiken unterliegen sie auch bestimmten Risiken, die von der Struktur dieses Marktes ausgehen. Deshalb bitten wir Sie, unsere Risikohinweise aufmerksam zu lesen. Für Investitionen sind jeweilige Vertragsdokumente und in diesen enthaltene Risikohinweise maßgebend. Weder der Autor noch die Unternehmen Elementum International AG und Elementum Deutschland GmbH übernehmen jedwede Gewähr für die Folgen von Handlungen, die aufgrund der Informationen in den elektronischen Publikationen oder auf den Internetseiten der Gesellschaften oder sonstwo ausgeführt wurden. Investitionen sind immer mit verschiedenen Formen von Risiken verbunden. Einstige Profite sind keine Garantie für zukünftige Profite. Es wird empfohlen, dass Sie sich bei Investitionen immer der Hilfe von ausgebildeten und rechtlich eingetragenen Finanzberatern bedienen oder sich entsprechend Ihrem persönlichen Finanzhintergrund individuell beraten lassen. Vor einer Investition ist es empfehlenswert, genau festzulegen, welche Finanzziele Sie verfolgen, diese dann nach Relevanz einzuordnen, um dann festzustellen, welches Risiko Sie bereit sind, einzugehen, sodass alsdann ein vollständiger Finanzplan von einem anerkannten Finanzberater erstellt werden kann. Bitte holen Sie sich vor einer Investition zwingend einen solchen Finanzberater zur Seite und lesen Sie die vollständigen Disclaimers auf den Webseiten von Elementum International AG und Elementum Deutschland GmbH. Das Titelbild wurde von 123rf.com bezogen und lizenziert.

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