Gold profitiert derzeit nicht nur von seiner technischen Stärke, sondern auch von einem makroökonomischen Umfeld, das zunehmend für anhaltenden Rückenwind spricht.
Wie Matt Piepenburg in seinem aktuellen Beitrag „Der Nebel des Öls“ herausarbeitet, wirken geopolitische Spannungen, potenzielle Ölpreisschocks, strukturelle Schuldenprobleme und die fortschreitende Entwertung von Papierwährungen zusammen und stärken damit die Rolle von Gold als strategischen Wertspeicher. Besonders in Phasen, in denen Unsicherheit rund um Krieg, Energieversorgung und Währungsstabilität zunimmt, rückt Gold aus Sicht vieler Investoren wieder stärker als Absicherung und langfristiger Vermögensschutz in den Vordergrund.
In einem solchen Marktumfeld geraten vor allem jene Goldaktien in den Fokus, die nicht nur Explorationspotenzial bieten, sondern zugleich konkrete operative Fortschritte in Richtung Wertschöpfung und Produktion vorweisen können. Genau hier setzt Tocvan Ventures Corp. derzeit an.
Vor diesem Hintergrund beleuchtet dieser Rockstone Report 3 besonders relevante aktuelle Entwicklungen:
- Das am Freitag, den 13. März, von Kitco veröffentlichte Video-Interview mit Tocvan-CEO Brodie Sutherland von der PDAC ist besonders bemerkenswert, da Kitco zu den weltweit führenden Portalen im Edelmetall- und Mining-Sektor zählt.
- Das schriftliche Interview mit The Caesar’s Report, aus dem wichtige neue Informationen zu Bohrprogramm, Pilotmine und den nächsten Schritten des Unternehmens hervorgehen.
- Die Tocvan-Pressemitteilung vom Freitag, den 13. März, zur neuen Partnerschaft mit VRIFY, durch die künstliche Intelligenz künftig gezielt genutzt werden soll, um das Entdeckungspotenzial bei Gran Pilar noch effizienter herauszuarbeiten.
Kitco Interview
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Mehr InformationenIm Interview mit Kitco, einem der weltweit bekanntesten Portale für Edelmetalle und Mining, liefert Tocvan-CEO Brodie Sutherland eine Reihe bemerkenswerter Aussagen zur Entwicklung von Gran Pilar, zur Pilotmine, zur abgeschlossenen Stifel-Finanzierung und zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Besonders spannend ist dabei, dass das Gespräch nicht nur aktuelle Fortschritte beleuchtet, sondern auch zeigt, wie Tocvan den Übergang von einer reinen Explorationsstory hin zu einem Produzenten gestalten will.
Zusammenfassung des Interviews:
- Gran Pilar war lange Zeit ein übersehenes Projekt: Bereits 1996 wurde das Gebiet von Lundin entdeckt, als Gold noch bei rund 300 USD je Unze notierte. Obwohl es damals bereits gute Bohrtreffer gab, war nicht nur der Goldpreis zu niedrig, sondern auch das Grundstück zu klein, um größeres Kapital anzuziehen. Erst Tocvan erkannte das Potenzial, begann systematisch umliegende Grundstücke zu konsolidieren und baute das Projekt in rund 3 Jahren auf heute 22 km² aus.
- Die heutige Größenordnung von Gran Pilar ist das Ergebnis gezielter Projektentwicklung: Erst im vergangenen Jahr erhielt Tocvan die Genehmigung, das nun deutlich vergrößerte Gesamtgebiet, heute als Gran Pilar bezeichnet, vollständig zu bebohren. Damit eröffnet sich erstmals die Möglichkeit, das gesamte epithermale System gezielt auf Größe und Kontinuität zu untersuchen, wobei Brodie zudem darauf hinwies, dass sich auf Gran Pilar möglicherweise sogar 2 epithermale Systeme befinden könnten (Main Zone plus North Block).
- Tocvan hat in den vergangenen 5 Jahren bereits rund 18.000 m gebohrt und plant, allein im Jahr 2026 nochmals etwa 20.000 m nachzulegen: Das zeigt klar, dass das Unternehmen nun in eine deutlich aggressivere Wachstumsphase eintritt. Besonders wichtig ist dabei, dass diese Bohrungen nicht mehr auf die Main Zone Lagerstätte begrenzt sind, sondern auf das breitere System übergreifen.
- Der Newsflow wird sich beschleunigen: Aktuell dreht bereits ein Bohrgerät, ein zweites kommt hinzu, und ab Mitte bis Ende April soll zusätzlich noch ein Kernbohrgerät verfügbar sein. Mit dann 3 Bohrgeräten vor Ort rechnet das Management mit einem entsprechend dichten Strom an Bohrergebnissen.
- Gran Pilar wurde historisch nie systematisch vollständig exploriert: Laut Brodie ist genau das eine der seltenen Chancen in der heutigen Rohstoffwelt. Es gibt zahlreiche oberflächennahe mineralisierte Bereiche, historische Abbaustollen und Schächte sowie viele Zonen, die bislang kaum oder gar nicht getestet wurden.
- Der South Block und der North Block öffnen erhebliches Expansionspotenzial: Im South Block sind bereits 47 Bohrplattformen genehmigt, im North Block wurden bisher 4 Zielgebiete definiert, von denen 2 Ende 2025 erstmals angebohrt wurden. Neue Bohrgenehmigungen sollen laut Brodie innerhalb von nur rund 2 Wochen möglich sein, was dem Unternehmen operative Flexibilität gibt.
- Tocvan will später in diesem Jahr eine erste Ressourcenschätzung vorlegen: Im nächsten Schritt soll darauf aufbauend eine PEA (Preliminary Economic Assessment; vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie) erstellt werden, um die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Projekts fundierter zu untermauern. Damit rückt das Unternehmen einen weiteren wichtigen Schritt näher an eine klassische Neubewertungsphase heran.
- Die Pilotmine ist ein zentrales Unterscheidungsmerkmal: Während viele Explorer ausschließlich auf weitere Bohrtreffer setzen, verfolgt Tocvan einen zweigleisigen Ansatz aus Explorationsupside plus Pilotbetrieb. Die genehmigte Pilotanlage soll zeigen, dass Sonora nicht nur geologisch attraktiv, sondern auch regulatorisch und infrastrukturell sehr vorteilhaft ist.
- Laut Brodie war die schnelle Genehmigung der Pilotanlage auch ein bewusstes Signal an den Markt: Tocvan wollte zeigen, dass die oft kritisierte Unsicherheit im Zusammenhang mit Genehmigungen in Mexiko inzwischen deutlich abgenommen hat. Genau das unterscheidet Tocvan von vielen anderen Junior-Unternehmen.
- Die Metallurgie wurde bereits gezielt vorbereitet: 2023 entnahm Tocvan eine 1.500 Tonnen Großprobe („Bulk Sample“) aus oberflächennahem Material der Main Zone mit einem Durchschnittsgehalt von 1,9 g/t Gold. Zusätzlich wurden metallurgische Labortests mit Schwerkraft- und Agitated-Leach-Verfahren durchgeführt, die über 95% Goldgewinnung zeigten.
- Die Pilotanlage soll nicht nur Metall gewinnen, sondern vor allem das Verfahren optimieren: Brodie betont, dass Tocvan bewusst nicht sofort in einen größeren Produktionsmaßstab springen will, um typische Anlaufprobleme anderer Projekte zu vermeiden. Stattdessen soll die Pilotmine als kontrollierter Zwischenschritt dienen, um die Metallurgie sauber zu verstehen und spätere Skalierung besser vorzubereiten.
- Für die ersten 50.000 Tonnen rechnet Tocvan mit einem Durchschnittsgehalt von 1 bis 1,2 g/t Gold und rund 70% Goldgewinnung: Daraus könnten laut Brodie etwa 1.000 Unzen Gold sowie 5.000-8.000 Unzen Silber gewonnen werden, was bei aktuellen Preisen einem möglichen Verkaufswert von rund 5,5 Mio. USD bzw. 7,5 Mio. CAD entsprechen würde. Die gesamten Kosten für Bau und Verarbeitung beziffert er auf rund 1,8 Mio. USD. Bei den aktuellen Edelmetallpreisen kann die Pilotanlage damit nicht nur technische Daten liefern, sondern auch bedeutsames Kapital generieren.
- Strategisch denkt Tocvan bereits über die nächste Stufe hinaus: Brodie verweist darauf, dass kleinere Unternehmen wie Minera Alamos, Heliostar oder Luca Mining gezeigt haben, dass ein Schritt in Richtung Produktion zu einer deutlichen Neubewertung führen kann. Genau dieses Potenzial sieht er auch für Tocvan.
- Interessant ist dabei die doppelte Chance für Aktionäre: Sollte Tocvan die Ressource erfolgreich ausweiten, könnte das Projekt für Käufer attraktiv werden. Gleichzeitig sieht das Management aber die möglicherweise größere Chance darin, selbst in Richtung Produktion voranzuschreiten und damit eine eigenständige Neubewertung zu erzielen.
- Langfristig denkt Tocvan bereits deutlich größer: Brodie skizziert die Vision, innerhalb der nächsten 2-3 Jahre in Richtung einer vollständig genehmigten Mine mit einer möglichen Verarbeitung von 40.000 bis 50.000 Unzen Gold pro Jahr zu wachsen, was auf Basis des aktuellen Goldpreises einem jährlichen Erlös von rund 200 bis 300 Mio. USD entsprechen würde. Das ist noch Zukunftsmusik, zeigt aber klar, in welcher Größenordnung das Management denkt.
- Auch mit Blick auf den Kapitalmarkt ist die Entwicklung bemerkenswert: Für ein Unternehmen in diesem Stadium ist die jüngste institutionelle Stifel-Beteiligung bemerkenswert. Laut Brodie ist das ein starkes Signal dafür, dass institutionelle Investoren sowohl die Jurisdiktion Sonora als auch das Chancen-Risiko-Profil von Tocvan zunehmend positiv sehen.
- Zugleich bleibt die Aktienstruktur vergleichsweise straff: Trotz der Fortschritte der vergangenen Jahre liegt die Zahl der ausstehenden Aktien laut Brodie aktuell nur bei rund 78 Mio., einschließlich der jüngsten Stifel-Finanzierung über 10 Mio. CAD.
- Finanziell sieht sich Tocvan gut aufgestellt: Das Stifel-Kapital soll rund eineinhalb Jahre für aggressives Bohren und den Pilotbetrieb reichen. Hinzu kommen potenzielle Mittelzuflüsse aus Warrants von bis zu 8 Mio. CAD sowie ein möglicher Cashflow aus der Pilotmine selbst, der auf rund 7,5 Mio. CAD geschätzt wird.
Das Kitco-Interview zeigt sehr deutlich, dass Tocvan längst nicht mehr nur eine klassische Frühphasen-Explorationsstory ist. Vielmehr arbeitet das Unternehmen parallel an mehreren werttreibenden Hebeln: Ressourcenausbau, beschleunigte Bohraktivität, metallurgische Optimierung, Pilotproduktion und der Vorbereitung einer späteren Wirtschaftlichkeitsbewertung. Genau diese Kombination macht die Aktie im aktuellen Goldumfeld besonders interessant.
Caesar’s Report Interview
Am Donnerstag, den 12. März, veröffentlichte The Caesar’s Report ein lesenswertes Interview mit Tocvan-CEO Brodie Sutherland, das eindrucksvoll aufzeigt, warum Tocvan aktuell zu den spannendsten Goldaktien am Markt gehört.
Zusammenfassung des Interviews:
- Tocvan hat im South Block bereits 9 Bohrlöcher auf 6 neuen Zielzonen abgeschlossen. Die in den kommenden Wochen erwarteten Laborergebnisse werden auf großes Interesse stoßen, da das Bohrprogramm unter anderem darauf ausgerichtet ist, hochgradiges Erzmaterial für die Pilotmine zu definieren.
- Das aktuelle Bohrprogramm soll auch die Mineralisierung über die Main Zone hinaus ausdehnen, neue strukturelle und geochemische Korridore überprüfen und gleichzeitig die Basis für eine erste Ressourcenschätzung noch in diesem Jahr liefern.
- Für 2026 sind bei Gran Pilar rund 20.000 Bohrmeter geplant.
- Bereits diese Woche soll ein zweites Bohrgerät auf das Projekt kommen, was das Tempo der Exploration weiter erhöht.
- Die hochauflösende Drohnen-Magnetik über dem gesamten Gran Pilar Projektgebiet ist abgeschlossen. Diese Daten werden bereits analysiert, um neue Bohr- und Trenching-Ziele noch präziser zu definieren.
- Die Pilotmine bleibt ein zentraler Meilenstein für 2026. Sie soll nicht nur die Metallurgie im größeren Maßstab bestätigen, sondern auch reale Betriebsdaten, Kostenparameter und das Cashflow-Potenzial des Projekts aufzeigen.
- Die genehmigte Pilotmine ist zunächst auf 50.000 Tonnen über eine Laufzeit von 10 Jahren ausgelegt, bietet jedoch deutliches Expansionspotenzial: Innerhalb der bestehenden Laugungsfläche („leaching pad“) könnten theoretisch mehr als 250.000 Tonnen gestapelt werden, und laut Brodie kann der Durchsatz jederzeit per Änderungsantrag erhöht werden. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass die ursprüngliche Genehmigung nach Einreichung des Antrags nur ca. 32 Tage bis zur offiziellen Freigabe benötigte: Ein Umstand, der dem Unternehmen Zuversicht gibt, künftige Anpassungen ebenfalls zügig umsetzen zu können.
- Die gesamten Bau- und Betriebskosten der Pilotmine werden derzeit auf nur etwa 1,5 bis 1,8 Mio. USD geschätzt.
- Nach der Stifel-Finanzierung ist Tocvan finanziell sehr stark aufgestellt. Das Unternehmen verfügt laut Brodie über mehr als 11,5 Mio. CAD an Cash und sieht sich damit vollständig finanziert, um die Pilotproduktion noch 2026 zu starten und parallel weiter zu explorieren.
- Die Wasserversorgung für die Pilotmine ist gesichert. Tocvan hat Zugang zu Wasser aus der lokalen Gemeinde und von Ranch-Besitzern, und die Brunnen sind bereits Teil des genehmigten Plans. Zusätzlich wurden 2 Wasser-Monitoring-Brunnen für die Umweltbasislinie fertiggestellt.
- Das gesamte Erzmaterial für die Pilotmine soll aus den zu 100% im Besitz von Tocvan befindlichen Gran Pilar Claims stammen, vor allem aus dem South Block, wo bereits umfangreiche Bohrdaten und aussagekräftige Oberflächenaufschlüsse vorliegen.
- Auch Tocvans Zweitprojekt El Picacho bleibt 2026 ein aktiver Teil des Programms. Dort sind 6.000 Bohrmeter budgetiert und vollständig genehmigt. Gran Pilar bleibt zwar das klare Flaggschiff, doch auch El Picacho wird parallel weiterentwickelt. Das Projekt liegt nur 18 km von der San Francisco Goldmine entfernt, die nach der erfolgreichen Übernahme wieder in Produktion gebracht werden soll, und befindet sich damit in einem aussichtsreichen regionalen Umfeld.
Tocvan verfolgt 2026 mehrere zentrale Werttreiber gleichzeitig: Exploration, Ressourcenausbau und den nächsten Schritt in Richtung Produktion. Mit starker Finanzposition, aktiven Bohrprogrammen, einem zweiten Bohrgerät, abgeschlossener Geophysik und genehmigter Pilotmine ist das Unternehmen operativ so breit aufgestellt wie nie zuvor.
Tocvan News
Am vergangenen Freitag verkündete Tocvan eine strategische Partnerschaft mit VRIFY, einem der bekanntesten Anbieter von KI-Software für die Rohstoffexploration.
Konkret soll bei Gran Pilar künftig VRIFY Predict mit DORA eingesetzt werden, um neue Zielgebiete zu identifizieren und bestehende Ziele gezielter zu priorisieren. Ergänzend soll VRIFY Present dabei helfen, technische Ergebnisse klarer aufzubereiten und überzeugender zu kommunizieren.
„Gran Pilar hat durchweg positive Ergebnisse geliefert, und wir freuen uns darauf, KI der nächsten Generation einzusetzen, um ein noch größeres Potenzial zu erschließen. Unser Team hat über Jahre hinweg in den Aufbau einer hochwertigen geologischen Grundlage investiert. Die Partnerschaft mit VRIFY wird uns dabei helfen, aus diesen Daten ein Maximum an Erkenntnissen zu gewinnen, unsere Ressourcen auf die stärksten Chancen zu konzentrieren und das Projekt effizienter zum Nutzen unserer Aktionäre voranzubringen.“
Brodie Sutherland, CEO von Tocvan, in der Pressemitteilung vom 13. März 2026
KI trifft auf ein bereits stark entwickeltes Projekt
Die Pressemitteilung klingt auf den ersten Blick nach einer klassischen Technologie-Meldung. Am Markt könnte diese Nachricht jedoch mehr Gewicht haben, als es der Begriff „KI“ allein vermuten lässt.
Denn Tocvan setzt künstliche Intelligenz nicht auf ein frühes Greenfield-Projekt ohne Datentiefe an, sondern auf ein Projekt, das bereits über eine umfangreiche geologische Basis verfügt: Aufgebaut aus Bohrdaten, Geochemie, Geophysik und laufender Zielgenerierung über ein großes, zusammenhängendes Landpaket.
Gran Pilar umfasst inzwischen mehr als 22 km², während insbesondere der North Block mit seiner etwa 3,2 x 1,5 km großen Alterationszone nach wie vor als weitgehend ungetestet gilt.
Genau hier liegt der eigentliche Reiz dieser Meldung: KI ersetzt keine Entdeckung, aber sie kann die Wahrscheinlichkeit erhöhen, zuerst an der richtigen Stelle zu bohren. Und bei Tocvan geht es inzwischen um deutlich mehr als nur um reine Explorationsphantasie. Das Unternehmen verfügt bei Gran Pilar bereits über die Genehmigungen für eine 10-jährige Pilotmine, zusätzlich zu genehmigten Bohr- und Trenching-Programmen über die 100% kontrollierten Flächen.
Damit steht Tocvan in einer seltenen Position: Das Unternehmen kann gleichzeitig neue Entdeckungen vorantreiben und den Weg in Richtung Produktion weiter konkretisieren.
„Tocvan ist der ideale Partner für die Exploration Intelligence Software von VRIFY – ihr Team ist technisch stark, und in Verbindung mit einem datenreichen Projekt in einer erstklassigen Jurisdiktion erwarten wir, dass unsere Software ihrem Explorationsansatz einen enormen Mehrwert verleihen wird. Wir freuen uns darauf, das Unternehmen dabei zu unterstützen, KI über DORA zu nutzen, um bedeutende neue Entdeckungen bei Gran Pilar voranzutreiben.“
Steve de Jong, CEO von VRIFY, in der Tocvan-Pressemitteilung vom 13. März 2026.
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Mehr InformationenExplorationshebel und Produktionsfantasie
Für Aktionäre ist genau diese Kombination spannend. Auf der einen Seite stehen bereits starke operative Eckpunkte: Eine genehmigte Pilotmine, ein direkter Pfad Richtung Produktion und metallurgische Ergebnisse, die das Projekt wirtschaftlich untermauern.
Auf der anderen Seite bleibt das Entdeckungspotenzial erheblich, insbesondere in Bereichen, die trotz starker Oberflächenanomalien und neuer Zielzonen bislang nur begrenzt oder noch gar nicht bebohrt wurden.
Hinzu kommt: Gran Pilar hat zuletzt bereits gezeigt, dass die Mineralisierung nicht nur lang, sondern auch hochgradig ausfallen kann. Zu den 2025-Highlights zählen unter anderem:
- 106,8 m @ 0,6 g/t Gold inklusive 3,1 m @ 19,4 g/t Gold
- 41,2 m @ 1 g/t Gold inklusive 6,1 m @ 5,4 g/t Gold
- sowie mehrere starke Kernbohr-Abschnitte wie 83,5 m @ 1,3 g/t Gold inklusive 9,7 m @ 10,3 g/t Gold.
Solche Ergebnisse liefern genau die Art von Datengrundlage, auf der KI-gestützte Zielmodellierung echten Mehrwert schaffen kann.
Der Markt hat noch nicht das ganze Potenzial eingepreist
Der Kapitalmarkt liebt Hebelgeschichten. Und genau danach beginnt diese Meldung zu riechen. Tocvan ist nicht mehr nur Explorer, aber auch noch nicht einfach Produzent.
Das Unternehmen bewegt sich in jenem Abschnitt der Wertschöpfungskurve, in dem Neubewertungen oft besonders dynamisch ausfallen: Wenn ein Projekt gleichzeitig de-risked wird und neues Blue-Sky-Potenzial offenbart.
Die VRIFY-Partnerschaft passt deshalb strategisch exakt in das aktuelle Unternehmensprofil: Mehr Effizienz in der Exploration, bessere Priorisierung neuer Bohrziele und im Idealfall ein schnellerer Nachweis, dass Gran Pilar deutlich größer sein könnte als bislang vom Markt eingepreist.
Besonders interessant ist dabei der North Block: Dort wurden neue mineralisierte Zielgebiete mit historischen Untertagebauen identifiziert, ergänzt durch hochgradige Oberflächenproben von bis zu 3,2 g/t Gold und 1.225 g/t Silber sowie 5,6 g/t Gold und 106 g/t Silber in einem weiteren Zielbereich.
Gleichzeitig wird dieser Teil des Systems weiterhin als groß, alteriert und weitgehend ungetestet beschrieben. Genau in solchen Konstellationen kann KI-gestützte Priorisierung zum Beschleuniger werden: Nicht als Ersatz für Geologie, sondern als Verstärker eines bereits belastbaren Datensatzes.
Fazit
Die neue VRIFY-Partnerschaft ist weit mehr als eine dekorative KI-Schlagzeile. Sie kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Tocvan bereits mit Genehmigungen, Bohrtreffern, Metallurgie und Pilotminen-Vorbereitungen wichtige Voraussetzungen geschaffen hat.
Sollte es gelingen, mit Hilfe von KI neue hochrangige Zielstellen schneller zu identifizieren und in Bohrerfolg zu übersetzen, könnte diese Meldung im Rückblick als weiterer Baustein einer deutlich größeren Neubewertung wahrgenommen werden.
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Mehr InformationenUnternehmensdetails
Tocvan Ventures Corp.
Suite 1150 Iveagh House
707 – 7th Avenue S.W.
Calgary, Alberta, Kanada T2P 3H6
Telefon: +1 403 668 7855
Email: bsutherland@tocvan.ca (Brodie Sutherland)
www.tocvan.com
ISIN: CA88900N1050
Aktien im Markt: 78.108.954
Kanada Symbol (CSE): TOC
Aktueller Kurs: 0,86 CAD (13.03.2026)
Marktkapitalisierung: 67 Mio. CAD
Deutschland Symbol / WKN (Tradegate): TV3 / A2PE64
Aktueller Kurs: 0,542 EUR (13.03.2026)
Marktkapitalisierung: 42 Mio. EUR
Stephan Bogner
Kontakt
Rockstone News & Research
Stephan Bogner (Dipl. Kfm., FH)
Müligässli 1, 8598 Bottighofen
Schweiz
Telefon: +41-71-5896911
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Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, auf: Den erwarteten Umfang, Zeitplan und die Ergebnisse laufender und geplanter Bohr-, Analyse-, Trenching- und Zielgenerierungsprogramme bei Gran Pilar, einschließlich South Block, Main Zone und North Block, sowie bei El Picacho; den erwarteten Einsatz zusätzlicher Bohrgeräte und die daraus abgeleitete Beschleunigung des Newsflows; den Zeitpunkt, die Aussagekraft und die wirtschaftliche Relevanz anstehender Laborergebnisse; die potenzielle Entdeckung, Erweiterung oder Abgrenzung mineralisierter Zonen und möglicher epithermaler Systeme; die erwartete Aussagekraft geophysikalischer, geochemischer und struktureller Daten; den erwarteten Nutzen der Partnerschaft mit VRIFY sowie den Einsatz von künstlicher Intelligenz, DORA, Data-Fusion-Modellen und anderer Softwarelösungen zur Identifikation, Priorisierung, Validierung oder besseren Kommunikation von Zielgebieten; die Möglichkeit, dass der Einsatz solcher Technologien die Exploration beschleunigt, die Trefferwahrscheinlichkeit verbessert oder zu zusätzlichen Entdeckungen führt; die Erstellung einer ersten Mineralressourcenschätzung sowie einer nachgelagerten PEA (Preliminary Economic Assessment); die Entwicklung, den Aufbau, die Inbetriebnahme, Optimierung und den Betrieb der genehmigten Pilotmine bzw. 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