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Tocvan bestätigt 1,3 km langes Gold-Silber-System bei El Mezquite: Mehr als doppelt so groß wie die Main Zone
Tocvan trifft 81 m @ 0,48 g/t Gold und unterstreicht damit die Bedeutung der El Mezquite Entdeckung

Tocvan trifft 81 m @ 0,48 g/t Gold und unterstreicht damit die Bedeutung der El Mezquite Entdeckung

Nach der Entdeckung des Systems beginnt Tocvan nun, die höhergradigen Zonen innerhalb von El Mezquite zu definieren

Die heute veröffentlichten Bohrergebnisse von Tocvan Ventures Corp. sind vor allem aus einem Grund bedeutend: Mit JES-26-172 liefert Tocvan nun ein starkes Bestätigungsbohrloch für die noch junge Neuendteckung im El Mezquite Grunstückteil vom Gran Pilar Projekt.

Nachdem frühere Bohrungen bereits breite Goldmineralisierung nachgewiesen hatten, bestätigt JES-26-172 nun erneut eine mächtige, oberflächennahe Gold-Silber-Zone innerhalb der JES-26-155-Entdeckungszone. Damit verdichtet sich das Bild, dass die bisherigen Treffer nicht isoliert sind, sondern Teil eines zusammenhängenden mineralisierten Systems bilden.

Tocvan-CEO Chris Gordon bezeichnet JES-26-172 deshalb ausdrücklich als das „confirmation hole we wanted“ – das Bestätigungsbohrloch, das man sich erhofft hatte. Der Begriff ist entscheidend. Im Explorationsgeschäft kann ein einzelner außergewöhnlicher Treffer zwar eine Entdeckung auslösen, für deren tatsächliche Bedeutung braucht es jedoch weitere Bohrungen, die Mineralisierung an anderen Punkten bestätigen und beginnen, deren räumliche Kontinuität zu definieren. Genau das scheint bei El Mezquite nun zunehmend zu passieren.

Das heute veröffentlichte Bohrloch JES-26-172 trifft erneut sehr ausgedehnte Mineralisierung – diesmal mit einer besonders interessanten Kombination aus Breite, höheren Durchschnittsgehalten und einem hochgradigen Kern:

  • 81,1 m @ 0,48 g/t Gold und 3,29 g/t Silber ab nur 13,5 m Bohrlochtiefe.
  • Darin liegen 47,65 m @ 0,8 g/t Gold und 5,02 g/t Silber sowie ein hochgradiger Kern von 2,75 m @ 8,44 g/t Gold und 53,95 g/t Silber.

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Für den Markt ist genau diese Art von Bestätigung besonders wichtig: Eine neue Entdeckung beginnt meist mit 1 oder 2 starken Bohrlöchern. Erst weitere Treffer zeigen, ob daraus tatsächlich ein zusammenhängender mineralisierter Körper bzw. Lagerstätte entstehen könnte. Mit jeder zusätzlichen Bohrung, die vergleichbare Mineralisierung durchschneidet, nimmt die geologische Unsicherheit ab und das mögliche Ausmaß der Entdeckung lässt sich besser einschätzen.

Bei El Mezquite beginnt sich deshalb ein zunehmend interessantes Bild abzuzeichnen: Nicht nur die Streichlänge des Systems wächst auf inzwischen rund 1,4 km, sondern innerhalb dieses Systems werden nun auch breitere Zonen mit höheren Goldgehalten bestätigt.

Vor wenigen Tagen lautete die zentrale Frage deshalb noch: Wo innerhalb dieses kilometerlangen mineralisierten Systems liegen die nächsten breiten und höhergradigen Goldzonen?

Mit JES-26-172 liefert Tocvan darauf nun eine erste eindrucksvolle Antwort.

Im Rockstone-Report vom 10. September hatten wir beschrieben, warum die damals gemeldeten 247 m anomaler Gold-Silber-Mineralisierung in JES-26-162 trotz niedriger Durchschnittsgehalte geologisch wichtig waren. Die entscheidende Erkenntnis war, dass Tocvan bei El Mezquite offenbar nicht nur einzelne isolierte Goldtreffer entdeckt hat, sondern ein deutlich größeres hydrothermales Gold-Silber-System.

Die daraus resultierende Explorationsstrategie ließ sich auf einen einfachen Satz reduzieren: „Zuerst das System finden. Dann das Gold.“

Denn höhere Goldgehalte sind in solchen hydrothermalen Systemen häufig nicht gleichmäßig verteilt, sondern konzentrieren sich auf bestimmte Strukturen, Brekzienkörper und höhergradige Shoots.

Mit dem heutigen Bestätigungsbohrloch beginnt Tocvan nun, die interne Architektur von El Mezquite zunehmend zu entschlüsseln und liefert damit einen weiteren wichtigen Baustein für die These, dass sich hier in unmittelbarer Nähe zur geplanten Pilotanlage und zur etablierten Main Zone eine neue Gold-Silber-Lagerstätte herausbilden könnte.

El Mezquite im Kontext des Gran Pilar Projekts: Die Planansicht zeigt den neu entdeckten Gold-Silber-Korridor ca. 1,6 km östlich der Main Zone und der geplanten Pilotanlage. Der inzwischen auf 1,4 km verfolgte Trend umfasst u.a. die bedeutenden Bohrungen JES-26-155, JES-26-162 und nun JES-26-172. Das weiter nördlich gelegene Step-out-Bohrloch JES-26-169 verlängert die bekannte Mineralisierung zusätzlich nach Norden. Besonders auffällig ist, wie wenig dieses Gebiet trotz seiner Nähe zur bestehenden Infrastruktur bislang systematisch erbohrt wurde.

Vom großen System zur höhergradigen Zone

Noch vor wenigen Tagen stand vor allem die Größe des El Mezquite Systems im Mittelpunkt.

JES-26-162 hatte über 247 m anomale Gold-Silber-Mineralisierung ab Oberfläche durchschnitten. Der Durchschnittsgehalt von 0,1 g/t Gold war für sich genommen nicht wirtschaftlich interessant. Geologisch entscheidend war jedoch, dass dieses Bohrloch die laterale und vertikale Kontinuität des hydrothermalen Systems bestätigte.

Genau deshalb argumentierten wir im letzten Rockstone-Report, dass Tocvan inzwischen in eine neue Explorationsphase eingetreten ist. Nachdem die Existenz und Dimension des Systems zunehmend klarer werden, geht es nun darum, dessen interne Architektur zu verstehen und gezielt jene Bereiche zu treffen, in denen Gold und Silber stärker konzentriert wurden.

JES-26-172 ist hierfür nun ein wichtiger Schritt, denn der Unterschied zu JES-26-162 ist offensichtlich: Während letzteres vor allem die enorme Ausdehnung des Systems dokumentierte, zeigt JES-26-172 nun, was innerhalb dieses Systems passieren kann, wenn eine stärker mineralisierte Struktur getroffen wird. Innerhalb einer breiten 81-m-Hülle steigt der Goldgehalt über fast 48 m auf durchschnittlich 0,8 g/t Gold und innerhalb dieses Abschnitts wiederum auf 8,44 g/t Gold über 2,75 m.

Das ist genau jene geologische Zonierung, nach der Tocvan nun systematisch sucht.

Entscheidend ist die Kombination aus Breite und Gehalt

Auf den ersten Blick dürfte vor allem der hochgradige Abschnitt von 2,75 m @ 8,44 g/t Gold und 53,95 g/t Silber Aufmerksamkeit erzeugen.

Aus Sicht der möglichen weiteren Entwicklung von El Mezquite ist der wesentlich breitere Abschnitt jedoch mindestens ebenso interessant: 81 m @ 0,48 g/t Gold und 3,29 g/t Silber sowie 47,65 m @ 0,8 g/t Gold und 5,02 g/t Silber. Denn ein schmales hochgradiges Intervall kann geologisch sehr spannend sein, sagt für sich genommen jedoch noch wenig über ein mögliches zukünftiges Abbauszenario aus.

Ein breiter, oberflächennaher mineralisierter Abschnitt ist dagegen besonders interessant, wenn ein Projekt perspektivisch in Richtung eines kostengünstigen Tagebau- und Haufenlaugungskonzepts untersucht wird. Genau diese Kombination beginnt sich bei JES-26-172 abzuzeichnen. Die gesamte mineralisierte Zone beginnt bereits bei lediglich 13,5 m Bohrlochtiefe.

Querschnitt durch El Mezquite mit den Bohrungen JES-26-155 und JES-26-172: Der neue Treffer JES-26-172 durchschneidet bereits ab 13,5 m Bohrlochtiefe eine 81,1 m lange mineralisierte Zone mit 0,48 g/t Gold und 3,29 g/t Silber. Darin liegen 47,65 m @ 0,8 g/t Gold sowie ein hochgradiger Kern von 2,75 m @ 8,44 g/t Gold und 53,95 g/t Silber. Besonders interessant sind die oberflächennahe Lage der Mineralisierung sowie die weiterhin offenen Bereiche zwischen und unterhalb der bisherigen Bohrungen. Die gemeldeten Abschnitte entsprechen Bohrlängen; Tocvan schätzt die tatsächlichen Mächtigkeiten derzeit auf etwa 60-80%. Die farbigen Punkte an der Oberfläche zeigen die Goldgehalte der Bodenproben, wobei rote Punkte Werte von mehr als 90 ppb Gold und orangefarbene Punkte mehr als 40 ppb Gold markieren. Entlang des Trends meldet Tocvan Bodenproben mit bis zu 1.200 ppb bzw. 1,2 g/t Gold. Damit besitzt die bislang erbohrte Mineralisierung auch an der Oberfläche eine ausgeprägte geochemische Signatur, die sich über die derzeitigen Bohrbereiche hinaus fortsetzt. Sollte sich diese Anomalie mit weiteren Bohrungen auch in der Tiefe als zusammenhängende Mineralisierung bestätigen, könnte sich das El-Mezquite-Gold-Silber-System noch deutlich vergrößern.

„Potential open-pit and heap-leach feed“: Was Tocvan damit sagt

Besonders interessant ist deshalb eine Formulierung in der heutigen Pressemitteilung. Tocvan beschreibt diese Geometrie ausdrücklich als potenziell relevant für zukünftiges Tagebau- und Haufenlaugungsmaterial (potential open-pit and heap-leach feed). Gleichzeitig verweist das Unternehmen auf bestehende Straßen sowie die Nähe zur geplanten Pilotanlage.

Tocvan sagt damit nicht, dass El Mezquite bereits als zukünftiges Erz für einen Tagebau oder die Pilotanlage definiert wurde. Dafür wäre es noch zu früh. 

Was Tocvan vielmehr hervorhebt, ist die Geometrie der aktuellen Entdeckung: Die Mineralisierung beginnt nahe der Oberfläche, tritt über vergleichsweise große Bohrbreiten auf und liegt weniger als 2 km von der geplanten Pilotanlage entfernt. Der Bereich ist zudem bereits über Straßen erreichbar.

Für ein Tagebau- und Haufenlaugungskonzept sind genau solche Faktoren höchst interessant. Bei einem Tagebau ist oberflächennahe Mineralisierung naturgemäß attraktiver als vergleichbare Mineralisierung in großer Tiefe, weil weniger unmineralisiertes Material bewegt werden muss, um an das Erz zu gelangen.

Bei einer Haufenlaugung wiederum spielen große Mengen vergleichsweise niedriggradiger, oxidierter und metallurgisch geeigneter Mineralisierung eine wichtige Rolle, weil das Verfahren grundsätzlich auf die kostengünstige Verarbeitung großer Materialmengen ausgelegt sein kann.

Damit bedeutet Tocvans Aussage zunächst vor allem Folgendes: Die Form und Lage der Mineralisierung in JES-26-172 sehen aus geologischer und infrastruktureller Sicht zunehmend so aus, wie man es sich für ein oberflächennahes Abbauszenario wünschen würde.

Breite, Gehalt, Streichlänge und Infrastruktur

Tocvan-CEO Chris Gordon fasst die Bedeutung der neuen Bohrung sehr treffend zusammen:

„JES-26-172 ist das Bestätigungsbohrloch, das wir uns erhofft hatten. 81 m Mineralisierung, beginnend bereits in 13,5 m Bohrlochtiefe, ein 47,7 m langer Abschnitt mit 0,8 g/t Gold und 2,8 m mit 8,4 g/t Gold sowie 54 g/t Silber – das ist ein oberflächennahes, bohrbereites System, das weniger als 2 km von unserer genehmigten Pilotanlage entfernt liegt. El Mezquite verfügt nun über Breite, Gehalt, Streichlänge und Infrastruktur. Genau so entwickelt sich Gran Pilar von einem Explorer zu einem Unternehmen auf dem Weg in die kurzfristige Produktion.“

Tocvan bezeichnet JES-26-172 entsprechend als die bislang stärkste Bestätigung der Kombination aus Mächtigkeit und Gehalt am El-Mezquite-Trend seit dem Entdeckungsbohrloch JES-26-155.

Und tatsächlich lassen sich die 4 von Gordon hervorgehobenen Faktoren inzwischen konkret an den Bohrergebnissen und der Lage von El Mezquite ablesen:

  1. Breite: JES-26-172 liefert 81,1 m Mineralisierung und darin 47,65 m @ 0,8 g/t Gold.
  2. Gehalt: Innerhalb dieser breiten Zone tritt ein hochgradiger Kern mit 2,75 m @ 8,44 g/t Gold und 53,95 g/t Silber auf.
  3. Streichlänge: Der mineralisierte Korridor wird inzwischen über 1.400 m verfolgt. JES-26-169 verlängert die bekannte Mineralisierung nochmals ungefähr 100 m nach Norden.
  4. Infrastruktur: El Mezquite befindet sich lediglich 1,6-1,9 km östlich der Main Zone und der geplanten Pilotanlage und verfügt bereits über Straßenanbindung.

Besonders spannend: Die Dimension des Systems wächst weiter. Im letzten Rockstone-Report sprachen wir noch von einem 1,2 km langen El Mezquite Trend. Diese Einschätzung beruhte auf der Kombination aus JES-26-135, JES-26-155, JES-26-162 und weiteren Step-out-Bohrungen. Mit den neuen Ergebnissen beschreibt Tocvan den kontinuierlichen mineralisierten Korridor nun über 1,4 km.

Die heute ebenfalls veröffentlichten Laborergebnisse aus dem weiter nördlich gelegenen Step-out-Bohrloch JES-26-169 zeigen mehrere goldführende Zonen, darunter 2,8 m @ 0,45 g/t Gold und 5,11 g/t Silber (ab nur 26,5 m Bohrlochtiefe). Auf den ersten Blick wirkt dieser Treffer für sich genommen wenig spektakulär. Seine eigentliche Bedeutung liegt jedoch darin, dass JES-26-169 die Mineralisierung mit starken Gehalten nahe der Oberfläche um weitere rund 100 m nach Norden verlängert.

Damit passieren derzeit 2 Dinge gleichzeitig: Das System wird größer und innerhalb dieses Systems werden stärkere Mineralisierungszonen definiert. Genau diese Kombination ist für weitere Bohrungen entscheidend.

Nicht jedes Bohrloch trifft den Kern

Die heutige Pressemitteilung enthält allerdings nicht nur JES-26-172 und JES-26-169.

Die Bohrlöcher JES-26-166, JES-26-167, JES-26-170 und JES-26-171 lieferten überwiegend schmale und niedriggradige Treffer.

Auch JES-26-168 liefert wertvolle geologische Informationen: Das Bohrloch durchschnitt auf einem separaten Trend rund 1 km östlich der Main Zone einen 21,35 m langen anomalen Abschnitt mit 0,1 g/t Gold. Tocvan bezeichnet diesen Bereich als einen noch frühen, zweiten Korridor näher an der Main Zone. Auf den ersten Blick mag der Gehalt wenig spektakulär erscheinen. Geologisch passt das Ergebnis jedoch genau in jene Explorationsphase, die wir im letzten Report beschrieben haben.

Wenn Tocvan versucht, innerhalb eines großen hydrothermalen Systems höhergradige Shoots zu definieren, dann sind auch schwächere Bohrungen relevant. Sie helfen dabei festzustellen, wo sich die stärkeren Strukturen nicht befinden und begrenzen damit den höhergradigen Kern.

Die Aufgabe besteht in dieser Phase nicht darin, mit jedem Bohrloch spektakuläre Gehalte oder außergewöhnliche Mächtigkeiten zu melden. Entscheidend ist vielmehr, das dreidimensionale Modell des Systems mit jedem Bohrloch weiter zu verfeinern.

Mit jedem Bohrloch lässt sich besser verstehen, welche Störungen und Brekzien mineralisiert sind, wie sie orientiert sind und an welchen Stellen sich Gold und Silber besonders stark konzentriert haben. JES-26-172 zeigt nun, warum dieses Vorgehen funktioniert.

Die Entwicklung von El Mezquite lässt sich inzwischen Schritt für Schritt verfolgen

Die Exploration von El Mezquite zeigt inzwischen eine bemerkenswert klare Entwicklung:

  1. Die erste Bohrung JES-26-135 lieferte im April: 22,9 m @ 0,6 g/t Gold ab Oberfläche. Damit war erstmals eine neue Goldzone bestätigt.
  2. Danach folgte JES-26-155 im August: 215 m @ rund 0,6 g/t Gold, darunter deutlich höhergradige Abschnitte. Damit wurde klar, dass El Mezquite wesentlich größer ist als zunächst angenommen.
  3. Anschließend lieferte JES-26-162 am 10. September: 247 m @ 0,1 g/t Gold. Damit bestätigte Tocvan die enorme Ausdehnung des hydrothermalen Systems.
  4. Und nun folgt JES-26-172: 81,1 m @ 0,48 g/t Gold, darin 47,65 m @ 0,8 g/t Gold, darin wiederum 2,75 m @ 8,44 g/t Gold und 53,95 g/t Silber.

Die Entwicklung ist damit bemerkenswert stringent: JES-26-155 machte die Breite des neuen Systems sichtbar, JES-26-162 bestätigte dessen Dimension und JES-26-172 zeigt nun, dass innerhalb dieses kilometerlangen Systems auch breitere Zonen mit deutlich höheren Goldgehalten vorkommen. Genau diese Entwicklung sollten die weiteren Bohrungen nachweisen.

Damit beginnt Tocvan möglicherweise genau jene höhergradigen Strukturen innerhalb des Systems zu entdecken, deren Suche im letzten Rockstone-Report als nächster entscheidender Explorationsschritt beschrieben wurde.

Die nächsten Bohrungen werden jetzt besonders interessant

Tocvan plant nun weitere Step-out- und Infill-Bohrungen entlang des rund 1,4 km langen El Mezquite Trends. Besonders interessant dürfte die angekündigte Bohrung unterhalb bzw. down-dip von JES-26-172 werden. Gleichzeitig soll nördlich von JES-26-169 weiter gebohrt werden.

Damit versucht Tocvan nun direkt 2 Fragen zu beantworten:

  1. Wie weit setzt sich die stärkere Mineralisierung von JES-26-172 in die Tiefe fort?
  2. Wie weit lässt sich der gesamte El Mezquite Korridor noch nach Norden verlängern?

Sollten die nächsten Step-out- und Infill-Bohrungen erneut breite Mineralisierung mit vergleichbaren Gehalten treffen, würde sich das Bild eines zusammenhängenden mineralisierten Körpers zunehmend verdichten. Dann ließe sich noch besser beurteilen, ob sich bei El Mezquite tatsächlich eine eigenständige Lagerstätte herauskristallisiert – möglicherweise mit einer deutlich größeren räumlichen Ausdehnung als die bisherige Main Zone.

Fazit

Vor wenigen Tagen schrieben wir: „Zuerst das System finden. Dann das Gold.“ Mit JES-26-172 bekommt dieser Satz nun eine neue Bedeutung.

Die ersten Bohrungen bei El Mezquite hatten gezeigt, dass Tocvan hier nicht lediglich auf einzelne isolierte Goldadern gestoßen ist, sondern auf ein kilometerlanges hydrothermales Gold-Silber-Lagerstättensystem.

Danach begann die schwierigere und zugleich spannendere Phase der Exploration: Herauszufinden, wo innerhalb dieses gewaltigen Systems die Strukturen liegen, in denen sich das Gold konzentriert hat.

JES-26-172 liefert heute einen ersten Teil dieser Antwort: 47,65 m @ 0,8 g/t Gold und 5,02 g/t Silber, eingebettet in eine 81,1 m breite mineralisierte Hülle ab lediglich 13,5 m Bohrlochtiefe, mit einem hochgradigen Kern von 2,75 m @ 8,44 g/t Gold und 53,95 g/t Silber. Das ist genau jene Kombination aus Breite, Gehalt und oberflächennaher Lage, nach der Tocvan sucht.

Gleichzeitig wächst El Mezquite weiter in der Fläche. Aus dem noch vor kurzem rund 1,2 km langen Trend ist inzwischen ein etwa 1,4 km langer mineralisierter Korridor geworden, der nach wie vor entlang des Streichens und in der Tiefe offen ist. Mit anderen Worten: Tocvan findet nicht nur bessere Goldgehalte innerhalb des Systems – das System selbst ist noch immer nicht zu Ende gebohrt.

Besonders interessant ist dabei die oberflächennahe Geometrie. Tocvan bringt die Mineralisierung von JES-26-172 ausdrücklich mit dem Potenzial für zukünftiges Tagebau- und Haufenlaugungsmaterial in Verbindung. 

Auch die Voraussetzungen für ein großflächiges, oberflächennahes Abbauszenario werden zunehmend interessanter: Breite Mineralisierung nahe der Oberfläche, höhergradige Kerne, bestehende Straßen und weniger als 2 km Entfernung zur geplanten Pilotanlage.

Und möglicherweise ist JES-26-172 noch längst nicht das letzte Wort dieses Bohrprogramms. Tocvan hat 2026 inzwischen 11.865 m gebohrt, doch für weitere 3.883 m stehen die Laborergebnisse noch aus. Damit liegen für rund ein Drittel der bislang 2026 gebohrten Meter noch keine Laborergebnisse vor. Ein erheblicher Teil des diesjährigen Bohrprogramms ist somit noch nicht durch veröffentlichte Laborergebnisse abgebildet.

Die nächsten Bohrergebnisse werden in Kürze erwartet. Gleichzeitig laufen die Bohrungen mit 2 Bohrgeräten weiter, und Tocvan kündigt bereits gezielte Step-out- und Infill-Bohrungen entlang des rund 1,4 km langen El Mezquite Trends an, insbesondere unterhalb von JES-26-172 sowie weiter nördlich von JES-26-169.

Damit könnte sich die entscheidende Frage der kommenden Wochen erneut verschieben: Zunächst ging es darum, ob bei El Mezquite überhaupt ein großes mineralisiertes System existiert. Diese Frage dürfte inzwischen beantwortet sein. Danach ging es darum, ob innerhalb dieses Systems auch breitere Zonen mit höheren Goldgehalten vorkommen. JES-26-172 liefert darauf nun eine überzeugende erste Antwort.

Die nächste Frage lautet deshalb: Wie oft kann Tocvan solche Zonen innerhalb der inzwischen 1,4 km langen Struktur wiederholen und miteinander verbinden?

Denn sollte es Tocvan gelingen, die Mineralisierung von JES-26-172 entlang des Streichens und in die Tiefe fortzusetzen und weitere vergleichbare höhergradige Kerne innerhalb des El Mezquite Systems zu entdecken, würde sich die Dimension der bisherigen Entdeckung nochmals erheblich erweitern.

Dann wäre El Mezquite nicht mehr nur die Geschichte eines neu entdeckten hydrothermalen Systems, sondern zunehmend die eines kilometerlangen Gold-Silber-Systems, dessen wirtschaftlich interessanteste Kerne Tocvan möglicherweise gerade erst zu entschlüsseln beginnt.

Und mit 3.883 m noch ausstehenden Bohrergebnissen könnte das nächste Kapitel bereits im Labor liegen.

Unternehmensdetails

Tocvan Ventures Corp.
Suite 1150 Iveagh House
707 – 7th Avenue S.W.
Calgary, Alberta, Kanada T2P 3H6
Telefon: +1 403 668 7855
Email: bsutherland@tocvan.ca (Brodie Sutherland)
www.tocvan.com

ISIN: CA88900N1050

Aktien im Markt: 78.735.014

Kanada Symbol (CSE): TOC
Aktueller Kurs: 0,78 CAD (15.09.2026)
Marktkapitalisierung: 61 Mio. CAD

Deutschland Symbol / WKN (Tradegate): TV3 / A2PE64
Aktueller Kurs: 0,489 EUR (15.09.2026)
Marktkapitalisierung: 39 Mio. EUR

Kontakt

Rockstone News & Research
Stephan Bogner (Dipl. Kfm., FH)
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Zukunftsgerichtete Aussagen in diesem Bericht beziehen sich insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, auf: Die Interpretation und mögliche Bedeutung der jüngsten Bohrergebnisse vom El Mezquite Trend beim Gran Pilar Gold-Silber-Projekt, insbesondere der Bohrungen JES-26-172 und JES-26-169; die mögliche Größe, Kontinuität, Orientierung, Geometrie und interne Architektur des dort interpretierten hydrothermalen Gold-Silber-Systems; die mögliche Fortsetzung der Mineralisierung entlang des inzwischen auf rund 1,4 km verfolgten El Mezquite Korridors sowie in der Tiefe; die mögliche Kontinuität und Wiederholung der in JES-26-172 angetroffenen breiteren und höhergradigen Mineralisierung; die Möglichkeit, durch weitere Step-out-, Infill- und Folgebohrungen zusätzliche höhergradige Strukturen, Shoots oder breitere mineralisierte Zonen zu identifizieren; die Möglichkeit, dass die in JES-26-172, JES-26-155 oder anderen Bohrungen angetroffenen Mineralisierungszonen lateral oder vertikal miteinander verbunden sind; die mögliche weitere Verlängerung des Systems nördlich von JES-26-169; die Aussagekraft noch ausstehender Laborergebnisse aus rund 4.511 m des 2026-Bohrprogramms; die weitere Entwicklung und Verfeinerung des geologischen Explorationsmodells; das mögliche zusätzliche Ressourcen-, Lagerstätten- und Distriktpotenzial von El Mezquite und Gran Pilar; die mögliche zukünftige Einbindung zusätzlicher Mineralisierungszonen in die weitere Projektentwicklung; die potenzielle Eignung oberflächennaher Mineralisierung für ein zukünftiges Tagebau- oder Haufenlaugungskonzept; die mögliche Nutzung von Mineralisierung als zukünftiges Material für eine Pilot- oder sonstige Aufbereitungsanlage; sowie die weitere Entwicklung von Gran Pilar in Richtung Pilotbetrieb und möglicher zukünftiger Gold- und Silberproduktion. Soweit dieser Bericht Aussagen darüber enthält, dass El Mezquite ein kilometerlanges hydrothermales Gold-Silber-System darstellen oder sich zu einer bedeutenden Mineralisierungszone innerhalb des Gran Pilar Distrikts entwickeln könnte, beruhen diese Aussagen auf den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Bohrergebnissen sowie auf geologischen, geochemischen und geophysikalischen Informationen des Unternehmens und der Interpretation des Autors. Es kann nicht gewährleistet werden, dass die bislang an mehreren Punkten entlang des rund 1,4 km langen Trends festgestellte Mineralisierung kontinuierlich miteinander verbunden ist oder sich über die gesamte Länge bzw. Tiefe des interpretierten Systems erstreckt. Ebenso kann nicht gewährleistet werden, dass zukünftige Bohrungen die derzeitige geologische Interpretation bestätigen oder weitere breite bzw. höhergradige Zonen identifizieren. Die in diesem Bericht dargestellten Bohrabschnitte sind Bohrlängen und entsprechen nicht zwingend den wahren Mächtigkeiten der Mineralisierung. Tocvan schätzt die wahren Mächtigkeiten der in der aktuellen Pressemitteilung genannten Abschnitte auf etwa 60-80% der gemeldeten Bohrlängen; diese Einschätzung bleibt jedoch mit geologischer Unsicherheit behaftet. Insbesondere stellen die Ergebnisse aus JES-26-172 mit 81,1 m @ 0,48 g/t Gold und 3,29 g/t Silber, einschließlich 47,65 m @ 0,80 g/t Gold und 5,02 g/t Silber sowie 2,75 m @ 8,44 g/t Gold und 53,95 g/t Silber, keinen Nachweis dar, dass vergleichbare Mächtigkeiten oder Gehalte entlang des gesamten El Mezquite Trends oder in der Tiefe auftreten. Einzelne höhergradige Teilintervalle, Bohrlöcher oder mineralisierte Abschnitte sind nicht notwendigerweise repräsentativ für die durchschnittlichen Gehalte, Mächtigkeiten, Kontinuität oder wirtschaftliche Bedeutung einer möglichen zukünftigen Mineralressource. Auch die in JES-26-169 festgestellte Gold-Silber-Mineralisierung und die Interpretation, dass dieses Bohrloch das bekannte System um rund 100 m nach Norden verlängert, stellen keinen Nachweis dafür dar, dass zwischen den derzeit bekannten Bohrpunkten eine durchgehend mineralisierte oder wirtschaftlich relevante Zone besteht. Weitere Bohrungen sind erforderlich, um die Kontinuität, Orientierung und Geometrie der Mineralisierung zu bestimmen. Anomale oder niedriggradige Gold-Silber-Mineralisierung, einschließlich breiter Abschnitte mit niedrigen Durchschnittsgehalten, ist nicht mit wirtschaftlich abbauwürdiger Mineralisierung gleichzusetzen. Aussagen darüber, dass die aktuellen Bohrungen Tocvan dabei helfen könnten, zukünftige Bohrungen gezielter auf höhergradige Strukturen oder Shoots auszurichten, stellen geologische Interpretationen und Erwartungen dar. Es besteht keine Gewähr dafür, dass ein verbessertes Verständnis der hydrothermalen Architektur tatsächlich zu weiteren Entdeckungen, höheren Gehalten oder wirtschaftlich relevanter Mineralisierung führt. Insbesondere kann nicht gewährleistet werden, dass sich Ergebnisse wie JES-26-155 mit 215 m @ 0,6 g/t Gold oder die breitere höhergradige Zone aus JES-26-172 in anderen Bereichen von El Mezquite wiederholen, fortsetzen oder miteinander verbinden lassen. Auch die Möglichkeit, dass mehrere solcher Zonen künftig einen zusammenhängenden mineralisierten Körper definieren könnten, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine geologische Interpretation und keine bestätigte Aussage über das Vorliegen einer wirtschaftlich abbaubaren Lagerstätte. Zum Zeitpunkt dieses Berichts stehen nach Angaben des Unternehmens Laborergebnisse für rund 4.511 m Bohrungen aus einem bislang insgesamt 11.276 m umfassenden Bohrprogramm 2026 aus. Die Erwähnung dieser ausstehenden Ergebnisse stellt keine Aussage oder Erwartung darüber dar, dass diese Bohrungen wirtschaftlich relevante, höhergradige oder mit JES-26-172 bzw. JES-26-155 vergleichbare Mineralisierung enthalten werden. Ausstehende Analyseergebnisse können sowohl positive als auch schwache oder nicht signifikante Resultate liefern und bestehende geologische Interpretationen bestätigen, verändern oder widerlegen. Soweit dieser Bericht darauf verweist, dass Tocvan weitere Step-out- und Infill-Bohrungen entlang des El Mezquite Trends, insbesondere unterhalb bzw. down-dip von JES-26-172 sowie nördlich von JES-26-169, plant, handelt es sich ebenfalls um zukunftsgerichtete Aussagen. Zeitpunkt, Umfang, Ausrichtung und Ergebnisse zukünftiger Bohrprogramme können sich aufgrund technischer, finanzieller, regulatorischer, betrieblicher oder anderer Faktoren ändern. Es kann nicht gewährleistet werden, dass geplante Bohrungen durchgeführt werden oder die erwarteten geologischen Ziele bestätigen. Besondere Vorsicht ist bei Aussagen über ein mögliches zukünftiges Tagebau- oder Haufenlaugungsszenario geboten. Tocvan beschreibt die Geometrie von JES-26-172 in der aktuellen Pressemitteilung als potenziell relevant für „open-pit and heap-leach feed“. Diese Aussage stellt weder eine Mineralressourcen- oder Mineralreservenschätzung noch einen Nachweis wirtschaftlicher Abbaubarkeit dar. Die oberflächennahe Lage, Breite, Gehalte, bestehende Straßenanbindung oder Nähe zur geplanten Pilotanlage reichen für sich genommen nicht aus, um festzustellen, ob die Mineralisierung wirtschaftlich im Tagebau gewonnen oder mittels Haufenlaugung verarbeitet werden kann. Hierfür wären unter anderem zusätzliche Bohrungen, metallurgische Untersuchungen, geologische Modellierungen, Ressourcen- und gegebenenfalls Reservenschätzungen, technische Studien, Kostenannahmen sowie wirtschaftliche Bewertungen erforderlich. Die mögliche zukünftige Verarbeitung von Material aus El Mezquite in der geplanten Pilotanlage ist ebenfalls nicht nachgewiesen. Es kann nicht gewährleistet werden, dass Mineralisierung aus El Mezquite metallurgisch mit bisher getesteten Materialien vergleichbar ist oder für die vorgesehene Aufbereitung geeignet sein wird. Auch Aussagen über die Nähe von El Mezquite zur geplanten Pilotanlage, den weiteren Ausbau von Gran Pilar und einen möglichen Übergang von der Exploration in Richtung Produktion sind zukunftsgerichtet. Eine räumliche Nähe zu bestehender oder geplanter Infrastruktur stellt für sich genommen keinen Nachweis für die wirtschaftliche Abbaubarkeit einer Mineralisierung dar. Es kann nicht gewährleistet werden, dass Bau, Inbetriebnahme oder Betrieb der geplanten Pilotanlage innerhalb des derzeit erwarteten Zeitrahmens erfolgen oder dass die Anlage die erwarteten technischen, metallurgischen, betrieblichen oder wirtschaftlichen Ergebnisse erzielt. Ergebnisse früherer metallurgischer Tests oder Bulk-Sample-Programme sind nicht notwendigerweise auf zukünftige Pilot- oder kommerzielle Betriebsbedingungen oder auf Mineralisierung aus El Mezquite übertragbar. Eine Pilotproduktion ist nicht mit einer nachgewiesenen wirtschaftlichen Minenproduktion gleichzusetzen und ersetzt weder eine Mineralressourcenschätzung noch eine Mineralreservenschätzung oder eine wirtschaftliche Studie. Auch eine erfolgreiche Pilotproduktion würde nicht gewährleisten, dass Gran Pilar anschließend wirtschaftlich im kommerziellen Maßstab entwickelt oder betrieben werden kann. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf Annahmen und Erwartungen, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung als angemessen gelten, unterliegen jedoch erheblichen Risiken und Unsicherheiten. Hierzu zählen insbesondere die spekulative Natur von Explorations- und Entwicklungsprojekten; geologische, strukturelle und metallurgische Unsicherheiten; Unsicherheiten hinsichtlich Gehalt, Mächtigkeit, wahrer Mächtigkeit, Kontinuität, Orientierung und räumlicher Ausdehnung der Mineralisierung; die Möglichkeit, dass geologische, geophysikalische oder geochemische Interpretationen nicht durch weitere Bohrungen bestätigt werden; Risiken im Zusammenhang mit ausstehenden Analyseergebnissen sowie zukünftigen Explorations- und Bohrprogrammen; die Möglichkeit schwacher oder nicht signifikanter Bohrergebnisse; die Möglichkeit, dass höhergradige Zonen nicht kontinuierlich sind oder sich nicht wiederholen; Unsicherheiten hinsichtlich Mineralressourcen- und Mineralreservenschätzungen; metallurgische und geotechnische Risiken; Finanzierungs- und Verwässerungsrisiken; Bau-, Genehmigungs-, Umwelt-, Wasser-, Infrastruktur- und Betriebsrisiken; regulatorische, politische und rechtliche Risiken in Mexiko; Schwankungen der Gold- und Silberpreise; Wechselkursrisiken; steigende Energie-, Material-, Arbeits- und Betriebskosten sowie allgemeine makroökonomische, geopolitische und kapitalmarktbezogene Risiken. Es kann daher nicht gewährleistet werden, dass zukünftige Explorationsergebnisse die derzeitige Interpretation eines kilometerlangen hydrothermalen Gold-Silber-Systems bestätigen; dass weitere höhergradige Shoots oder breite mineralisierte Zonen gefunden werden; dass die bekannten Mineralisierungsbereiche miteinander verbunden werden können; dass El Mezquite eine wirtschaftlich tragfähige Mineralressource oder Mineralreserve enthalten wird; dass Mineralisierung aus El Mezquite für Tagebau, Haufenlaugung oder die Pilotanlage geeignet sein wird; dass Gran Pilar erfolgreich in Richtung kommerzieller Produktion entwickelt werden kann; oder dass die Tocvan-Aktie von zukünftigen Explorationserfolgen, Projektfortschritten oder einer möglichen Produktion profitiert. Sämtliche zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen den in den öffentlichen Unternehmensunterlagen beschriebenen Risikofaktoren und sollten von Anlegern entsprechend vorsichtig bewertet werden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit erheblichen Unsicherheiten verbunden und es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sie sich als zutreffend erweisen. Tatsächliche Ergebnisse, Entwicklungen und Zeitabläufe können wesentlich von den in diesem Bericht dargestellten Erwartungen abweichen. Leser werden ausdrücklich darauf hingewiesen, sich nicht unangemessen auf solche Aussagen zu verlassen. Weder der Autor noch Tocvan Ventures Corp. übernehmen, sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, eine Verpflichtung zur Aktualisierung, Ergänzung oder Anpassung zukunftsgerichteter Aussagen.

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