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Tocvan im FOCUS MONEY Rohstoff-Börsenbrief
Tocvan bestätigt 1,3 km langes Gold-Silber-System bei El Mezquite: Mehr als doppelt so groß wie die Main Zone

Tocvan bestätigt 1,3 km langes Gold-Silber-System bei El Mezquite: Mehr als doppelt so groß wie die Main Zone

Zuerst das System finden. Dann das Gold. Genau so war es auch bei der Main Zone.

Jetzt beginnt die Suche nach den höhergradigen Zonen

Neue Bohrergebnisse vom Gran Pilar Gold-Silber-Projekt in Sonora bestätigen, dass El Mezquite weit mehr als ein einzelner Entdeckungstreffer ist.

Nachdem Tocvan Ventures Corp. im August mit JES-26-155 bereits 215 m @ 0,6 g/t Gold durchbohrt hatte, zeigen die aktuellen Bohrungen nun, dass sich die Gold-Silber-Mineralisierung entlang eines rund 1,3 km langen Trends verfolgen lässt.

Besonders spannend: Von den bislang 11.276 m, die Tocvan im Jahr 2026 gebohrt hat, stehen die Laborergebnisse für weitere 4.511 m noch aus. Damit sind rund 40% der bislang gebohrten Meter noch nicht veröffentlicht.

Ein weit verbreitetes Missverständnis bei der Exploration ist die Annahme, dass jedes Bohrloch innerhalb einer erfolgreichen Goldentdeckung automatisch abbauwürdige Gehalte liefern müsse. In der Realität funktionieren große hydrothermale Goldsysteme selten so.

Mineralisierende Fluide können sich durch weitläufige Netzwerke aus Störungen, Brüchen und Brekzien bewegen und dabei über Hunderte von Metern Alteration sowie anomale Goldgehalte erzeugen. Innerhalb eines solchen wesentlich größeren Systems kann sich das wirtschaftlich interessantere Gold jedoch auf bestimmte strukturelle Korridore, Brekzienkörper und höhergradige Shoots konzentrieren.

Genau deshalb ist die Entdeckung einer großen mineralisierten Hülle so wichtig. Bevor Geologen die reichsten Bereiche eines hydrothermalen Systems systematisch anbohren können, müssen sie zunächst dessen Größe, Orientierung und interne Architektur verstehen.

Bei El Mezquite hat Tocvan bereits gezeigt, was passieren kann, wenn eine Bohrung einen der stärkeren Bereiche dieses Systems trifft. Bohrloch JES-26-155 lieferte 215 m @ 0,6 g/t Gold, beginnend in lediglich 36,6 m Bohrlochtiefe, einschließlich deutlich höhergradiger Teilintervalle.

Die Bedeutung der heutigen Bohrergebnisse liegt deshalb nicht einfach im Durchschnittsgehalt des 247-m-Abschnitts in JES-26-162. Entscheidend ist vielmehr die Bestätigung, dass sich das mineralisierte hydrothermale System deutlich weiter erstreckt als nur um ein einzelnes Entdeckungsbohrloch.

Damit verändert sich die zentrale Explorationsfrage. Sie lautet nicht mehr nur: „Gibt es bei El Mezquite Gold?“

Die wichtigere Frage wird zunehmend: „Wo innerhalb dieses 1,3 km langen mineralisierten Korridors liegen die nächsten höhergradigen Shoots?“

247 m Gold-Mineralisierung: Warum der Durchschnittsgehalt nicht die ganze Geschichte erzählt

Genau hier setzt die heutige Pressemitteilung an. Bohrloch JES-26-162 durchschnitt 247,05 m @ 0,10 g/t Gold und 2,61 g/t Silber ab Oberfläche. Tocvan bezeichnet dies als einen der längsten bislang bei Gran Pilar gemeldeten goldführenden Abschnitte.

Auf den ersten Blick mag der durchschnittliche Goldgehalt von 0,10 g/t wenig spektakulär erscheinen. Für sich genommen handelt es sich selbstverständlich nicht um einen Gehalt, auf dem eine zukünftige Mine aufgebaut würde.

Doch genau diese isolierte Betrachtung würde die geologische Bedeutung des Bohrlochs verfehlen. JES-26-162 zeigt, dass die Mineralisierung über praktisch die gesamte Länge des langen Abschnitts vorhanden ist und innerhalb dieser breiten mineralisierten Hülle mehrere deutlich stärkere Gold-Silber-Zonen auftreten.

Unter anderem wurden durchteuft:

  • 6,1 m @ 0,45 g/t Gold und 5,68 g/t Silber, inklusive 1,53 m @ 1,50 g/t Gold und 8,5 g/t Silber
  • 10,68 m @ 0,43 g/t Gold und 7,16 g/t Silber, inklusive 3,05 m @ 1,29 g/t Gold und 17,8 g/t Silber
  • 19,83 m @ 0,27 g/t Gold und 5,37 g/t Silber, inklusive 1,52 m @ 1,04 g/t Gold und 26,1 g/t Silber
  • sowie weitere Mineralisierung bis zum Ende des gemeldeten 247-m-Abschnitts.

Das Bohrloch hat also nicht einfach einen homogenen Körper mit 0,1 g/t Gold getroffen. Vielmehr hat es über eine außergewöhnlich lange Strecke ein mineralisiertes hydrothermales System durchschnitten, innerhalb dessen verschiedene stärkere Gold-Silber-Zonen auftreten.

JES-26-162 ist damit weniger ein Bohrloch, das durch hohe Durchschnittsgehalte auffällt, als vielmehr ein Bohrloch, das Tocvan hilft, die Dimension und interne Architektur von El Mezquite zu verstehen.

Nicht jedes Loch muss ein Entdeckungsloch sein

Bei der Exploration eines großen hydrothermalen Systems geht es nicht nur darum, möglichst hohe Goldgehalte zu melden. Jedes Bohrloch liefert auch Informationen über Struktur, Alteration, Brekzien, Störungen sowie die laterale und vertikale Ausdehnung des Systems.

Auch ein schwächeres Bohrloch kann deshalb geologisch äußerst wertvoll sein, wenn es bestätigt, dass das System weitergeht und den Geologen hilft, die nächsten Bohrungen präziser zu platzieren.

Genau dieses Bild beschreibt Tocvan nun auch in der Pressemitteilung: Breitere niedriggradige Zonen werden als Halo um höhergradige Shoots interpretiert, während unterschiedlich orientierte Bohrungen dabei helfen, die laterale und vertikale Kontinuität des Systems einzugrenzen.

Auch der nördliche Step-out JES-26-163 unterstützt dieses Bild: Tocvan meldet dort mehrere mineralisierte Zonen über mehr als 160 m Bohrlochlänge und bezeichnet das Loch als wichtige Bestätigung der Mineralisierung entlang der Streichrichtung.

Mit jedem zusätzlichen Bohrloch wird das geologische Modell präziser. Bei El Mezquite scheint Tocvan nun genau diese Phase erreicht zu haben. JES-26-155 zeigte, was innerhalb des Systems möglich ist. Die aktuellen Bohrungen helfen zu verstehen, wo dieses System verläuft und wie es aufgebaut ist.

Und diese Informationen sind wiederum die Voraussetzung dafür, Folgebohrungen immer gezielter auf höhergradige Bereiche anzusetzen.

215 m @ 0,6 g/t Gold findet man nicht zufällig

Der vielleicht wichtigste Bezugspunkt bleibt dabei JES-26-155. Dieses im August gemeldete Bohrloch lieferte 215 m @ 0,6 g/t Gold ab 36,6 m Bohrlochtiefe, einschließlich mehrerer deutlich höhergradiger Abschnitte und Einzelintervalle wie 70,2 m @ 0,86 g/t Gold und 7,19 g/t Silber sowie 33,6 m @ 1,55 g/t Gold und 12,2 g/t Silber.

Ein derart mächtiger Goldabschnitt ist geologisch von einer völlig anderen Qualität als lediglich vereinzelte anomale Werte. Solche Mächtigkeiten zeigen, dass ausreichend Raum, Fluidfluss und strukturelle Vorbereitung vorhanden waren, um über große Distanzen bedeutende Mengen an Gold einzulagern.

Und genau deshalb war nach diesem Treffer die nächste entscheidende Frage: War JES-26-155 ein außergewöhnlicher lokaler Treffer oder Teil eines wesentlich größeren mineralisierten Systems?

Die aktuellen Bohrungen liefern nun immer stärkere Hinweise auf Letzteres. Tocvan spricht in der finalen Pressemitteilung inzwischen von einem kontinuierlichen mineralisierten Korridor entlang des rund 1,3 km langen El Mezquite Trends. Der erste Entdeckungstreffer JES-26-135 hatte bereits 22,9 m @ 0,6 g/t Gold ab Oberfläche geliefert und liegt rund 600 m entlang des Trends von JES-26-155 entfernt. Mit JES-26-162 kommt nun ein weiterer sehr langer mineralisierter Abschnitt hinzu.

Damit steht JES-26-155 nicht mehr isoliert im Raum. Vielmehr beginnt sich ein Bild abzuzeichnen, in dem Tocvan innerhalb eines großen hydrothermalen Systems unterschiedliche Bereiche mit sehr unterschiedlichen Goldgehalten durchteuft.

Und genau so funktioniert die Exploration solcher Systeme.

„Diese Ergebnisse bestätigen, dass El Mezquite keine Geschichte ist, die nur auf einem einzigen Bohrloch beruht. Ein 247 m langer Abschnitt mit anomalen Goldgehalten in JES-26-162 zeigt zusammen mit dem 215 m Entdeckungstreffer in JES-26-155 die Kontinuität entlang eines 1,3 km langen Trends, der weniger als 2 km von unserer geplanten Pilotanlage entfernt liegt. Genau diese Kombination aus Größe, Nähe zur Infrastruktur und einem klaren Weg zur ersten Produktion wollen wir sehen, während sich Gran Pilar vom Explorationsprojekt zu einem Projekt mit kurzfristiger Produktionsperspektive entwickelt.“

El Mezquite im größeren Gran Pilar System: Die magnetische Übersichtskarte zeigt die Lage des 1,3 km langen El Mezquite Trends östlich der Main Zone und der geplanten Pilotanlage. Hervorgehoben sind u.a. JES-26-155 mit 215 m @ 0,6 g/t Gold sowie das neue Bohrloch JES-26-162 mit 247 m @ 0,1 g/t Gold ab Oberfläche. Die Karte verdeutlicht, dass El Mezquite nicht als isolierter Einzelpunkt, sondern als Teil eines wesentlich größeren mineralisierten Systems untersucht wird.

Die Architektur eines hydrothermalen Systems

El Mezquite ist mit einer rund 1.300 m langen magnetischen Anomalie verbunden, die von stark erhöhten Goldwerten in Boden- und Gesteinsproben begleitet wird.

Die bisherigen Bohrungen zeigen laut Tocvan ein vertikal ausgedehntes System aus stark verkieselter hydrothermaler Brekzie mit Pyrit, Turmalin und magnetischen Andesitgängen. In größerer Tiefe nehmen zudem Hinweise auf Sphalerit und Galenit (also Zink- und Bleiminerale) zu.

Querschnitt durch den El-Mezquite-Trend mit Blick nach Westen: Der aktualisierte Querschnitt verdeutlicht die rund 1,3 km lange Streichlänge des Zielgebiets und zeigt, wie JES-26-162, JES-26-155 und das erste Entdeckungsbohrloch JES-26-135 entlang desselben übergeordneten mineralisierten Trends angeordnet sind. Die bisherigen Bohrungen deuten darauf hin, dass sich die Gold-Silber-Mineralisierung sowohl lateral als auch über eine beträchtliche vertikale Ausdehnung erstreckt. Unterschiedliche Bohrorientierungen und Treffer helfen Tocvan dabei, die Geometrie des hydrothermalen Systems und die Lage stärker mineralisierter Strukturen zunehmend genauer zu verstehen. Für die farbigen Punkte an der Oberfläche gilt: Sie zeigen Goldgehalte in Bodenproben. Rote und orangefarbene Punkte stehen für höhere Goldgehalte, gelbe und grüne für niedrigere bis moderat erhöhte Werte und blaue bzw. türkisfarbene Punkte für die niedrigsten dargestellten Werte. Damit lässt sich erkennen, dass die stärkeren Bodenanomalien an mehreren Stellen mit den darunterliegenden Bohrzielen und mineralisierten Strukturen zusammenfallen. Die angegebenen Bohrabschnitte entsprechen den Bohrmächtigkeiten; die wahren Mächtigkeiten sind noch nicht bekannt, werden von Tocvan derzeit jedoch auf etwa 60-80% der Bohrmächtigkeiten geschätzt.

Solche Informationen sind für die weitere Exploration entscheidend. Denn Gold wird durch hydrothermale Fluide nicht zufällig im Gestein verteilt. Die Fluide nutzen bevorzugt Brüche, Störungen und andere durchlässige Bereiche. Wo sich Strukturen kreuzen, das Gestein besonders stark zerbrochen oder brekziiert wurde oder sich Druck, Temperatur und Chemie der Fluide veränderten, konnten sich deutlich stärkere Mineralisierungszonen bilden.

Die Aufgabe besteht deshalb darin, nicht einfach nur „Gold zu bohren“, sondern das Leitungssystem des hydrothermalen Systems zu verstehen: Wo kamen die mineralisierenden Fluide hoch, welche Strukturen nutzten sie und an welchen Stellen konnten sich Gold und Silber besonders stark konzentrieren?

Je besser dieses System verstanden wird, desto gezielter können höhergradige Shoots angebohrt werden.

Damit wird Exploration zunehmend zu einem Prozess der Wahrscheinlichkeitsverbesserung. Je mehr Tocvan über Struktur, Alteration und Geometrie von El Mezquite lernt, desto weniger müssen zukünftige Bohrungen „blind“ nach Gold suchen. Stattdessen können sie gezielt auf jene Bereiche angesetzt werden, in denen das geologische Modell eine stärkere Konzentration der Mineralisierung erwarten lässt.

Die Suche nach den nächsten JES-26-155

Genau das beschreibt Tocvan selbst als nächsten Schritt.

„JES-26-162 ist ein wichtiges Bestätigungsbohrloch im Rahmen der Step-out-Bohrungen. Anomale Goldgehalte über 247 m zeigen uns, dass das hydrothermale System bei El Mezquite sowohl vertikale als auch laterale Kontinuität aufweist, wie man sie bei einem Gold-Silber-Korridor von Distriktgröße erwarten würde. Unser Fokus liegt nun darauf, die Geometrie der bereits in JES-26-155 identifizierten höhergradigen Shoots genauer zu definieren und die Bohrungen entlang des 1.300 m langen Trends weiter fortzusetzen.“

Das Unternehmen will nun weitere RC- und Kernbohrungen entlang der Streichrichtung und in Fallrichtung der höhergradigen Shoots priorisieren, die bislang insbesondere in JES-26-155, JES-26-162 und JES-26-163 erkannt wurden.

Das ist ein wichtiger Übergang. In der frühen Explorationsphase geht es darum, überhaupt ein mineralisiertes System zu entdecken. Danach muss seine Größe bestimmt werden.

Im nächsten Schritt wird seine interne Architektur entschlüsselt. Und schließlich werden die Bereiche angebohrt, in denen sich die wirtschaftlich interessanteren Gehalte konzentrieren.

El Mezquite scheint nun zunehmend in jene Phase einzutreten, in der nicht mehr nur die Ausdehnung des Systems getestet wird, sondern dessen interne Architektur und die Lage der höhergradigen Zonen gezielt untersucht werden.

Die aktuellen Bohrungen erweitern nun das geologische Verständnis. Damit wächst die Chance, dass zukünftige Bohrungen nicht mehr nur explorativ in das System hineingesetzt werden, sondern immer gezielter auf jene Strukturen zielen können, die als mögliche höhergradige Korridore interpretiert werden.

Fazit

Die wichtigste Zahl der heutigen Tocvan-News ist möglicherweise nicht 0,1 g/t Gold. Die wichtigere Zahl dürfte 1.300 m sein. Denn nach dem herausragenden JES-26-155 mit 215 m @ rund 0,6 g/t Gold zeigt Tocvan nun, dass Gold-Silber-Mineralisierung über einen wesentlich größeren Bereich von El Mezquite vorhanden ist.

JES-26-162 bestätigt mit 247 m anomaler Gold-Silber-Mineralisierung, dass der Entdeckungstreffer nicht isoliert innerhalb eines kleinen Systems zu liegen scheint. Damit verändert sich die Exploration. Tocvan muss bei El Mezquite zunehmend nicht mehr einfach nach irgendeiner Goldmineralisierung suchen.

Das Unternehmen kennt inzwischen die Existenz eines großen mineralisierten hydrothermalen Systems und kann beginnen, dessen interne Architektur zu entschlüsseln.

Der nächste Schritt besteht darin, jene Strukturen und höhergradigen Shoots zu finden, in denen sich das Gold innerhalb dieses Systems konzentriert. JES-26-155 hat bereits gezeigt, dass solche Bereiche existieren.

Die aktuellen Bohrungen liefern Tocvan nun zusätzliche Informationen darüber, wie diese Bereiche möglicherweise miteinander verbunden sind und wo zukünftige Bohrungen angesetzt werden sollten.

Und während dieses Modell immer präziser wird, stehen die Laborergebnisse für weitere 4.511 m Bohrungen noch aus, also rund 40% des gesamten bislang 2026 gebohrten Programms.

Die entscheidende Frage bei El Mezquite verschiebt sich damit zunehmend: Weniger hin zu der Frage, ob dort ein großflächiges Gold-Silber-System vorhanden ist, sondern vielmehr dahin, wo innerhalb dieses 1,3 km langen Trends die nächsten breiten und höhergradigen Zonen liegen.

Unternehmensdetails

Tocvan Ventures Corp.
Suite 1150 Iveagh House
707 – 7th Avenue S.W.
Calgary, Alberta, Kanada T2P 3H6
Telefon: +1 403 668 7855
Email: bsutherland@tocvan.ca (Brodie Sutherland)
www.tocvan.com

ISIN: CA88900N1050

Aktien im Markt: 78.735.014

Kanada Symbol (CSE): TOC
Aktueller Kurs: 0,87 CAD (09.09.2026)
Marktkapitalisierung: 69 Mio. CAD

Deutschland Symbol / WKN (Tradegate): TV3 / A2PE64
Aktueller Kurs: 0,546 EUR (09.09.2026)
Marktkapitalisierung: 43 Mio. EUR

Kontakt

Rockstone News & Research
Stephan Bogner (Dipl. Kfm., FH)
Müligässli 1, 8598 Bottighofen
Schweiz
Telefon: +41-71-5896911
Email: info@rockstone-news.de

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Shoots zu identifizieren; die mögliche Wiederholung oder Fortsetzung von Mineralisierungszonen vergleichbar mit JES-26-155; die Aussagekraft noch ausstehender Laborergebnisse aus rund 4.511 m des 2026-Bohrprogramms; die weitere Entwicklung und Verfeinerung des geologischen Explorationsmodells; das mögliche zusätzliche Ressourcen- und Distriktpotenzial von El Mezquite und Gran Pilar; die mögliche zukünftige Einbindung zusätzlicher Mineralisierungszonen in die weitere Projektentwicklung; die weitere Entwicklung von Gran Pilar in Richtung Pilotproduktion sowie mögliche zukünftige Gold- und Silberproduktion. Soweit dieser Bericht Aussagen darüber enthält, dass El Mezquite ein großflächiges hydrothermales Gold-Silber-System oder Teil eines größeren mineralisierten Distrikts darstellen könnte, beruhen diese Aussagen auf den zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Bohrergebnissen, geologischen, geochemischen und geophysikalischen Informationen des Unternehmens sowie auf der Interpretation des Autors. Es kann nicht gewährleistet werden, dass die bislang an mehreren Punkten entlang des rund 1,3 km langen Trends festgestellte Mineralisierung kontinuierlich miteinander verbunden ist oder sich über die gesamte Länge bzw. Tiefe des interpretierten Systems erstreckt. Ebenso kann nicht gewährleistet werden, dass zukünftige Bohrungen die derzeitige geologische Interpretation bestätigen oder weitere breite bzw. höhergradige Zonen identifizieren. Die in diesem Bericht dargestellten Bohrabschnitte sind Bohrlängen und entsprechen nicht zwingend den wahren Mächtigkeiten der Mineralisierung. Tocvan schätzt die wahren Mächtigkeiten der in der aktuellen Pressemitteilung genannten Abschnitte auf etwa 60–80% der Bohrlängen; diese Einschätzung bleibt jedoch mit geologischer Unsicherheit behaftet. Anomale oder niedriggradige Gold-Silber-Mineralisierung, einschließlich des in JES-26-162 gemeldeten 247-m-Abschnitts, ist nicht mit wirtschaftlich abbauwürdiger Mineralisierung gleichzusetzen. Einzelne höhergradige Teilintervalle, Bohrlöcher oder mineralisierte Abschnitte sind nicht notwendigerweise repräsentativ für die durchschnittlichen Gehalte, Mächtigkeiten, Kontinuität oder wirtschaftliche Bedeutung einer möglichen zukünftigen Mineralressource. Aussagen darüber, dass die aktuellen Bohrungen Tocvan dabei helfen könnten, zukünftige Bohrungen gezielter auf höhergradige Strukturen oder Shoots auszurichten, stellen geologische Interpretationen und Erwartungen dar. 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