Ein Geologe untersucht einen großflächigen Aufschluss aus rostig verwittertem, stark geschertem Tonalit auf dem Orezone-Zielgebiet, wo Lux Metals Corp. während der jüngsten Feldkampagne sichtbaren Pyrit und Arsenopyrit identifizierte. Zusammen mit geologischer Kartierung, Geochemie und Geophysik werden diese Beobachtungen dazu beitragen, Bohrziele auf dem 40 km langen La Grande Goldprojekt in der James Bay Region von Québec weiter zu verfeinern.
Nur wenige Monate nach dem Abschluss der Übernahme des La Grande Goldprojekts im Februar 2026 tritt Lux Metals Corp. bereits in das ein, was zur spannendsten Phase der Unternehmensgeschichte werden könnte. Mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von 11 Mio. CAD kontrolliert das Unternehmen ein historisch erbohrtes hochgradiges Goldsystem, ein rund 40 km großes Projektgebiet im Distriktmaßstab in Québecs James Bay Region sowie ein vollständig finanziertes Explorationsprogramm für 2026. Während Lux nun den Übergang von der geologischen Vorbereitung zur Bohrphase vollzieht, dürfen sich Aktionäre auf einen kontinuierlichen Newsflow freuen, darunter Oberflächenanalysen, verfeinerte Bohrziele und den Start eines Bohrprogramms im Distriktmaßstab.
Die jüngste Pressemitteilung von Lux Metals Corp. markiert einen wichtigen Übergang von der Planung zur Umsetzung. Nachdem Finanzierung, Bohrgenehmigungen und ein erfahrenes geologisches Team gesichert wurden, hat das Unternehmen nun das erste große Feldprogramm seiner 2026-Explorationsstrategie auf dem La Grande Goldprojekt abgeschlossen. Noch wichtiger ist jedoch, dass die Arbeiten zeigen, wie Lux systematisch die geologische Grundlage für ein Bohrprogramm im Distriktmaßstab schafft, das weit über das historische Zone 32 Goldsystem hinausreicht.
Weit mehr als nur der Abschluss eines 2-wöchigen Feldprogramms zeigen die jüngsten Ergebnisse, dass das Unternehmen die geologische Grundlage für ein umfassendes Explorationsprogramm entlang eines der größten, bislang nur unzureichend explorierten archäischen Goldkorridore im Besitz eines Junior-Explorers methodisch aufbaut.
Gestützt auf die erfolgreiche Finanzierung über 4 Mio. CAD, die Anfang dieses Jahres abgeschlossen wurde, generiert Lux bereits neue geologische Daten, die die Auswahl künftiger Bohrziele auf dem weitläufigen Projektgebiet unmittelbar beeinflussen werden.
Wichtig ist dabei, dass dieses Explorationsprogramm nie darauf ausgelegt war, lediglich das historische Zone 32 Goldsystem erneut zu untersuchen. Das Ziel ist deutlich umfassender: Das geologische Verständnis des gesamten La Grande Korridors zu verbessern, bevor die ersten Bohrgeräte sowohl das historisch erbohrte Zone 32 System als auch zusätzliche regionale Zielgebiete testen, die aus moderner geologischer Kartierung, Strukturinterpretation, Geochemie und Geophysik hervorgehen.
Diese Strategie ist deshalb von großer Bedeutung, weil bedeutende archäische Goldlagerstätten nur selten aus einem einzigen mineralisierten Zentrum bestehen. Stattdessen entwickeln sie sich häufig zu ganzen Golddistrikten mit mehreren Lagerstätten, die durch dieselben regionalen Strukturen, Deformationskorridore und günstigen Wirtsgesteine kontrolliert werden.
Die geologische Fragestellung, die Lux nun beantworten möchte, geht daher weit über die Frage hinaus, ob sich Zone 32 erweitern lässt. Entscheidend ist vielmehr, ob Zone 32 lediglich eine Ausprägung eines deutlich größeren mineralisierten Systems darstellt, das sich über das weitläufige Projektgebiet des Unternehmens erstreckt.
Das jüngste Feldprogramm stellt einen weiteren wichtigen Schritt dar, um genau diese Frage zu beantworten.
VON HISTORISCHEN DATEN ZUR MODERNEN EXPLORATION
Einer der größten Pluspunkte der Lux-Story war schon immer die ungewöhnliche Kombination aus einer umfangreichen historischen Datenbasis und einem erheblichen, bislang kaum erkundeten Explorationspotenzial.
Im Gegensatz zu vielen Junior-Explorationsunternehmen, die ihre Arbeit lediglich auf vereinzelte Oberflächenproben oder frühe geophysikalische Anomalien stützen können, übernahm Lux ein Projekt mit mehr als 40.000 m historischer Bohrungen sowie umfangreichen Schürfgräben (trenching), geologischer Kartierung und mehreren bekannten Goldvorkommen, die von früheren Betreibern entdeckt wurden.
Wie bereits im ersten Rockstone-Report erläutert, konnten diese historischen Explorationsprogramme das hochgradige Zone 32 Goldsystem erfolgreich abgrenzen und gleichzeitig nachweisen, dass die Mineralisierung entlang des Streichens, in Fallrichtung sowie seitlich weiterhin offen ist.
Bei der Auswertung der historischen Arbeiten zeigte sich jedoch noch eine weitere, ebenso wichtige Erkenntnis: Der Großteil der Exploration konzentrierte sich lediglich auf einen vergleichsweise kleinen Bereich des rund 40 km langen Grünsteingürtels.
Große Teile des Projektgebiets wurden dagegen nur in begrenztem Umfang untersucht, obwohl dort günstige Wirtsgesteine, ausgeprägte Deformationszonen, Quarzgänge und historische Oberflächenmineralisierung vorkommen.
Gerade dieses Ungleichgewicht eröffnet eine der größten Chancen des Projekts.
Anstatt mit einem rein konzeptionellen Explorationsziel zu beginnen, startet Lux mit einem historisch nachgewiesenen Goldsystem und kontrolliert gleichzeitig einen wesentlich größeren Distrikt, in dem viele derselben geologischen Voraussetzungen bislang nur oberflächlich untersucht wurden.
Das aktuelle Feldprogramm wurde gezielt konzipiert, um genau diese Wissenslücken zu schließen. Die Geologen untersuchten systematisch die zentralen und östlichen Bereiche des Projektgebiets, für die bislang nur wenige moderne geologische Informationen vorlagen. Gesteinsproben, Strukturmessungen, Alterationskartierung und Bodengeochemie dienten dabei dem Ziel, vor Beginn der Bohrungen ein deutlich fundierteres geologisches Modell zu erstellen.
Dieses Vorgehen folgt einer logischen Explorationsstrategie.
Erfolgreiche Exploration beginnt nur selten mit zufällig platzierten Bohrlöchern. Die besten Bohrziele entstehen vielmehr durch die Kombination von Strukturgeologie, Alterationskartierung, lithologischen Zusammenhängen, Geochemie, historischen Bohrdaten und Geophysik zu einem schlüssigen geologischen Gesamtmodell.
Genau an diesem Punkt befindet sich Lux heute.
EINE DISTRIKTGROSSE EXPLORATIONSSTRATEGIE
Als Lux im Mai seine Explorationsstrategie für das Jahr 2026 vorstellte, betonte das Management, dass Bohrungen lediglich einen Bestandteil eines wesentlich umfassenderen Explorationsprogramms darstellen würden.
Neben den geplanten ersten rund 5.000 m Kernbohrungen kündigte das Unternehmen detaillierte geologische Kartierungen, Prospektionsarbeiten, Oberflächenprobenahmen, Drohnen-Magnetikmessungen in ultrahoher Auflösung sowie eine fortgeschrittene Strukturinterpretation an.
Ebenso wichtig war die Aussage des Managements, dass sich die Bohrungen nicht ausschließlich auf Zone 32 beschränken würden. Das geplante Programm umfasst sowohl die Erprobung paralleler Strukturen innerhalb des breiteren Tonalit-Korridors als auch erste Bohrtests regionaler Zielgebiete, die auf Grundlage der Feldarbeiten und geophysikalischen Untersuchungen definiert wurden.
Die jüngste Pressemitteilung zeigt nun, dass diese Strategie bereits konsequent umgesetzt wird. Während eines 2-wöchigen Feldprogramms absolvierten Geologen von Dahrouge Geological Consulting insgesamt 19 Traversen über das Projektgebiet und entnahmen dabei 100 Gesteinsproben sowie 55 Bodenproben in Bereichen, die bislang nur vergleichsweise wenig modern exploriert wurden. Dadurch wurde die geologische Datenbasis des Projekts erheblich erweitert.
Obwohl die Laborergebnisse noch ausstehen, liefern bereits die Feldbeobachtungen selbst wertvolle Erkenntnisse über die Verteilung von Alteration, struktureller Aufbereitung und Sulfidmineralisierung im gesamten Projektgebiet.
Für Investoren ist dabei vielleicht nicht die Anzahl der entnommenen Proben die wichtigste Erkenntnis, sondern vielmehr die Frage, wo diese Proben entnommen wurden.
Das Probenahmeprogramm erstreckt sich über einen bedeutenden Teil des gesamten La Grande Korridors, anstatt sich auf Zone 32 zu konzentrieren. Dies unterstreicht die Botschaft des Managements, dass Lux das Projekt nicht als einzelne Lagerstätte betrachtet, sondern als Explorationsprojekt im Distriktmaßstab mit dem Potenzial für mehrere mineralisierte Zentren.
DER WEG ZUR ENTDECKUNG
Oberflächenkartierungen lösen nur selten dieselbe Begeisterung aus wie Bohrabschnitte. Erfahrene Explorationsgeologen wissen jedoch, dass hochwertige geologische Kartierung häufig über den Erfolg künftiger Bohrprogramme entscheidet.
Bohrungen sind teuer. Schlecht platzierte Bohrlöcher können erhebliche Explorationsbudgets verbrauchen, ohne das geologische Verständnis eines Projekts wesentlich zu verbessern.
Umgekehrt haben Bohrungen, die auf detaillierter Strukturkartierung und moderner geologischer Interpretation basieren, eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, die Kontrollen der Mineralisierung erfolgreich zu testen.
Dies gilt besonders für archäische orogene Goldsysteme.
Anders als viele Porphyrlagerstätten, die große disseminierte mineralisierte Körper bilden, werden archäische Goldsysteme häufig durch komplexe strukturelle Netzwerke kontrolliert, darunter Scherzonen, Faltenscharniere, Kompetenzkontraste zwischen unterschiedlichen Gesteinstypen und wiederholte Deformationsereignisse.
Zu verstehen, wo diese Strukturen auf günstige Wirtsgesteine treffen, ist oft weitaus wichtiger, als lediglich Quarzgänge (quartz veins) an der Oberfläche zu identifizieren.
Das jüngste Feldprogramm konzentrierte sich daher stark auf die Dokumentation struktureller Zusammenhänge im gesamten Projektgebiet. Die Geologen kartierten Deformationsintensität, Gangorientierungen, lithologische Kontakte und Alterationsmuster und entnahmen gleichzeitig repräsentative Proben für Laboranalysen.
Jede dieser Beobachtungen wird zu einem zunehmend verfeinerten geologischen 3D-Modell beitragen, das letztlich die Bohrungen steuern wird. Gleichzeitig helfen diese Arbeiten, die geologische Unsicherheit zu verringern, bevor erhebliche Explorationsmittel in das Bohrprogramm fließen.
Lux baut ein modernes geologisches Modell auf, indem neu gewonnene Feldbeobachtungen mit historischen Datensätzen, Drohnen-Magnetik und fortgeschrittener Strukturinterpretation kombiniert werden. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass die Bohrungen die aussichtsreichsten geologischen Zielgebiete testen.
MEHR ALS NUR QUARZGÄNGE
Eine der ermutigendsten Beobachtungen von Lux betrifft das weit verbreitete Auftreten sichtbarer Sulfidmineralisierung in Verbindung mit Quarz-Karbonat-Gängen/Adern und Deformationszonen.
Während der Feldkampagne entnahmen die Geologen Proben aus Quarzgängen, alterierten Basalten, Tonaliten, Dioriten sowie zahlreichen Scherzonen, die über die zentralen und östlichen Bereiche des Projektgebiets verteilt sind.
Dabei identifizierten die Geologen 2 unterschiedliche Generationen von Quarzgängen. Die erste folgt der regionalen Schieferung, während die zweite diese in Ost-West-Richtung durchschneidet. Interessanterweise wiesen die parallel zur Schieferung verlaufenden Quarzgänge im Allgemeinen die stärkste Sulfidmineralisierung auf.
Von insgesamt 33 beprobten Quarzgängen enthielten 17 sichtbare Sulfide, die überwiegend aus Pyrit sowie Arsenopyrit und Chalkopyrit bestanden. 5 Proben enthielten zudem Turmalin, während in 1 Probe sichtbarer Malachit als Hinweis auf kupferführende Mineralisierung festgestellt wurde.
Pyrit und Arsenopyrit zählen zu den Sulfidmineralen, die in der gesamten Superior-Provinz am häufigsten mit archäischen orogenen Goldsystemen in Verbindung stehen.
Sichtbare Sulfide allein sind zwar kein Hinweis auf wirtschaftlich abbauwürdige Goldgehalte, sie markieren jedoch häufig die Wege, entlang derer mineralisierende Fluide durch das Wirtsgestein zirkulierten.
Treten diese Sulfide gemeinsam mit Quarz-Karbonat-Gängen, struktureller Deformation und günstigen Wirtsgesteinen auf, gewinnen sie als Indikatoren für weiterführende Explorationsarbeiten erheblich an Bedeutung.
Noch bemerkenswerter ist, dass Lux berichtet, dass in 17 der 21 beprobten basaltischen Gesteinseinheiten sichtbare Mineralisierung festgestellt wurde.
Dies deutet darauf hin, dass bestimmte vulkanische Gesteinseinheiten während der Mineralisierung besonders günstige physikalische und chemische Bedingungen für hydrothermale Fluide boten – eine Beobachtung, die bei der weiteren Verfeinerung der Bohrziele zunehmend an Bedeutung gewinnen könnte.
FELDBEOBACHTUNGEN DEUTEN AUF EIN DEUTLICH GRÖSSERES SYSTEM HIN
Auch wenn erst die ausstehenden Laborergebnisse zeigen werden, ob die entnommenen Gesteinsproben bedeutende Goldgehalte enthalten, liefern die geologischen Beobachtungen aus dem Feld bereits wertvolle Hinweise auf die Entwicklung des mineralisierenden Systems von La Grande.
Einer der ermutigendsten Aspekte des Programms ist, dass sich die beobachtete Sulfidmineralisierung nicht auf ein einzelnes Vorkommen beschränkt. Vielmehr tritt sie in mehreren unterschiedlichen geologischen Umgebungen auf, die über weite Teile des Projektgebiets verteilt sind.
Während der Feldkampagne wurden Quarz-Karbonat-Gänge, sulfidführende Scherzonen, alterierte Basalte, mineralisierte Tonalite sowie strukturell aufbereitete Wirtsgesteine dokumentiert.
In ihrer Gesamtheit deuten diese Beobachtungen darauf hin, dass hydrothermale Fluide einen deutlich größeren Teil des Projektgebiets durchströmt haben, als es allein anhand der historischen Bohrungen erkennbar wäre.
Das bedeutet nicht automatisch, dass jede dieser mineralisierten Zonen wirtschaftlich bedeutende Goldgehalte aufweist. Es zeigt jedoch, dass die geologischen Prozesse, welche die mineralisierenden Fluide transportierten, entlang eines ausgedehnten Korridors wirkten und nicht lediglich auf eine einzelne isolierte Struktur beschränkt waren.
Für Explorationsgeologen ist dieser Unterschied von großer Bedeutung.
Erfolgreiche archäische Goldbezirke entstehen häufig durch wiederholte Deformationsereignisse, welche regionale Strukturen über lange geologische Zeiträume hinweg immer wieder reaktivieren. Dadurch entstehen zahlreiche Möglichkeiten für hydrothermale Fluide, Gold in günstigen Wirtsgesteinen abzulagern.
Das Ziel moderner Exploration besteht daher nicht nur darin, Quarzgänge zu identifizieren, sondern vielmehr herauszufinden, welche strukturellen Bereiche die mineralisierenden Fluide wiederholt konzentriert haben.
Die jüngste Feldkampagne stellt einen weiteren wichtigen Schritt dar, um genau diese Frage zu beantworten.
ALTERIERTE BASALTE KÖNNTEN ZU WICHTIGEN BOHRZIELEN WERDEN
Eine geologische Beobachtung sticht dabei besonders hervor. Lux berichtet, dass in 17 der 21 beprobten basaltischen Gesteinseinheiten sichtbare Sulfidmineralisierung in den Quarzgängen festgestellt wurde.
Obwohl das Unternehmen ausdrücklich darauf hinweist, dass sichtbare Sulfide allein nicht als Nachweis einer Goldmineralisierung interpretiert werden sollten, verdient das konsistente Auftreten von Sulfiden innerhalb dieser vulkanischen Gesteine besondere Aufmerksamkeit.
Basalte stellen innerhalb archäischer Grünsteingürtel häufig besonders günstige Wirtsgesteine dar, da sie auf tektonische Deformationen anders reagieren als benachbarte Intrusivgesteine. Während regionaler tektonischer Ereignisse können Kompetenzunterschiede zwischen vulkanischen Gesteinen und Intrusivkörpern die Bildung von Scherzonen, Brüchen und Fluidwegen begünstigen.
Genau dieser Zusammenhang ist bereits vom historischen Zone 32 Goldsystem bekannt, wo die Goldmineralisierung in der Nähe des Kontakts zwischen dem La Grande Tonalit und den umliegenden mafischen Vulkaniten auftritt.
Die Entdeckung weiterer sulfidführender Quarzgänge in basaltischen Gesteinen entlang des Korridors eröffnet daher eine wichtige Möglichkeit.
Die strukturellen Bedingungen, welche die Mineralisierung bei Zone 32 kontrollierten, könnten nicht auf diesen einen Bereich beschränkt sein. Vielmehr könnten sie sich entlang des gesamten Korridors überall dort wiederholen, wo sich vergleichbare geologische Voraussetzungen entwickelt haben.
Genau deshalb ist eine geologische Kartierung im Distriktmaßstab von so großer Bedeutung, bevor die ersten Bohrungen beginnen. Ziel ist es, wiederkehrende geologische Muster zu erkennen, die sich systematisch über das gesamte Projektgebiet hinweg testen lassen, anstatt einzelne Vorkommen isoliert zu betrachten.
OREZONE RÜCKT WEITER IN DEN FOKUS
Das wohl spannendste regionale Zielgebiet, das aus der jüngsten Feldkampagne hervorgegangen ist, ist Orezone.
Leser des vorherigen Rockstone-Reports erinnern sich vielleicht daran, dass Orezone bereits Aufmerksamkeit erregte, nachdem historische Trenchingproben Berichten zufolge Goldgehalte von bis zu 24 g/t Gold aus einem etwa 500 x 200 m großen mineralisierten Aufschluss lieferten. Das geologische Verständnis dieses Vorkommens war damals jedoch noch vergleichsweise begrenzt.
Das neue Kartierungsprogramm hat dem Zielgebiet nun deutlich mehr geologischen Kontext verliehen. Nach Angaben von Lux befindet sich Orezone in einer gefalteten Struktur, bei der Tonalit den Faltenkern bildet, während Basalte die Flanken der Falte aufbauen.
Die Deformationsintensität nimmt nach Südosten hin zu, wo die vulkanischen Gesteine zunehmend stärker geschert sind.
Faltenscharniere, lithologische Kontakte und Scherzonen wirken häufig zusammen und schaffen Bereiche mit erhöhter Durchlässigkeit, in denen hydrothermale Fluide wiederholt zirkulieren können.
Viele archäische Goldlagerstätten innerhalb der Superior Provinz verdanken einen Großteil ihrer Größe genau solchen strukturell aufbereiteten geologischen Umgebungen.
Lux berichtete außerdem über ausgedehnte rostig verwitterte Aufschlüsse sowie weit verbreitete mineralisierte Gesteinsaufschlüsse, die trotz inzwischen überfluteter historischer Trenching-Gräben weiterhin an der Oberfläche sichtbar sind.
Eine in der Nähe des Vorkommens entnommene Tonalitprobe enthielt zwischen 1% und 5% Malachit in Verbindung mit einem Epidot-Quarz-Gang. Dies bestätigt zusätzlich, dass hydrothermale Alteration mehrere unterschiedliche Gesteinstypen innerhalb dieses Zielgebiets erfasst hat.
Besonders wichtig ist, dass das Unternehmen zu dem Schluss kommt, dass Orezone weitere detaillierte geologische Kartierungen rechtfertigt. Auf den ersten Blick mag diese Empfehlung unscheinbar erscheinen. Tatsächlich stellt sie jedoch eines der bedeutendsten Ergebnisse der jüngsten Feldkampagne dar.
Eine detaillierte Nachkartierung ist in der Regel ein Hinweis darauf, dass die Geologen einem Gebiet genügend geologische Komplexität und Explorationspotenzial zuschreiben, um vor einer Bohrentscheidung weitere Investitionen in die Zieldefinition vorzunehmen.
Mit anderen Worten: Orezone entwickelt sich Schritt für Schritt von einem historischen Goldvorkommen zu einem vielversprechenden modernen Bohrziel.
BODENGEOCHEMIE VERVOLLSTÄNDIGT DAS GESAMTBILD
Gesteinsproben erzählen nur einen Teil der geologischen Geschichte. Große Bereiche des La Grande Goldprojekts sind von glazialen Sedimenten bedeckt, welche das darunterliegende Festgestein verbergen. In solchen Gebieten ist eine direkte Beprobung mineralisierter Strukturen häufig nicht möglich.
Um diese Einschränkung zu überwinden, führte Lux ein systematisches Bodenprobenprogramm durch. Dabei wurden 55 Bodenproben entlang von 9 Profillinien in den zentralen und östlichen Bereichen des Projektgebiets entnommen. Diese Arbeiten ergänzen das Kartierungsprogramm in idealer Weise.
Während mineralisierte Gesteine über geologische Zeiträume hinweg verwittern, können geringe Mengen an Gold sowie begleitenden Spurenelementen in die darüberliegenden Böden gelangen. Solche geochemischen Anomalien sind zwar oft nur schwach ausgeprägt, können jedoch verborgene Strukturen und Alterationssysteme sichtbar machen, die unter der glazialen Überdeckung vollständig verborgen bleiben.
In Kombination mit geologischer Kartierung, Strukturinterpretation und hochauflösenden Drohnen-Magnetikmessungen liefert die Bodengeochemie einen weiteren unabhängigen Datensatz, der zur Verfeinerung der Bohrziele beiträgt.
Lux führt mehrere sich ergänzende Datensätze zusammen, die sich gegenseitig bestätigen oder hinterfragen und dadurch eine deutlich robustere Zieldefinition ermöglichen, als es mit einer einzelnen Explorationsmethode möglich wäre.
Dieser integrierte Ansatz stellt einen der wesentlichen Unterschiede zwischen modernen Explorationsprogrammen und vielen historischen Kampagnen dar, die vor Jahrzehnten durchgeführt wurden.
Lux-Präsident und CEO, Carl Ginn, fasste die Bedeutung des abgeschlossenen Feldprogramms mit folgenden Worten zusammen:
„Zone 32 hat gezeigt, welches Potenzial in diesem Korridor steckt, während der überwiegende Teil des Trends bislang kaum mit modernen Methoden exploriert wurde. 2 Wochen Kartierungs- und Probenahmearbeiten lieferten uns die ersten analytischen Daten aus diesen Bereichen. Während wir nun auf die Laborergebnisse warten, werden wir mit einem deutlich besseren Verständnis des gesamten Systems in das Bohrprogramm auf Zone 32 starten.“
Die Aussage von Carl Ginn verdeutlicht eine umfassendere Explorationsphilosophie. Bevor Lux das Bohrprogramm konsequent ausweitet, möchte das Unternehmen zunächst die geologischen Prozesse verstehen, die zur Entstehung von Zone 32 geführt haben, um diese Erkenntnisse anschließend auf den übrigen Teil des Projektgebiets zu übertragen.
Zone 32 hat auf Grundlage umfangreicher historischer Bohrungen bereits gezeigt, dass der La Grande Korridor bedeutende Goldmineralisierung beherbergen kann. Nun möchte das Unternehmen herausfinden, ob die geologischen Voraussetzungen, die zur Entstehung dieses mineralisierten Systems geführt haben, auch entlang der übrigen rund 38 km des bislang weitgehend unerforschten Grünsteingürtels vorhanden sind.
Genau deshalb hat das Management zunächst Zeit und Kapital in die geologische Kartierung investiert, bevor das Bohrprogramm gestartet wird.
Jede Strukturmessung, jede Alterationszone, jeder sulfidführende Quarzgang und jede geochemische Bodenanomalie tragen dazu bei, das geologische Verständnis der Entwicklung dieses Goldbezirks weiter zu vervollständigen.
Indem Lux die Geologie von Beginn an die Auswahl der Bohrziele bestimmen lässt, erhöht das Unternehmen die Effizienz der Exploration, reduziert unnötige Bohrungen und steigert die Wahrscheinlichkeit, dass künftige Bohrlöcher die aussichtsreichsten Bereiche des mineralisierten Systems testen.
DIE NÄCHSTEN KURSTREIBER
Mit dem Abschluss der Feldkampagne tritt Lux nun in die nächste Phase seiner 2026-Explorationsstrategie ein.
Alle 100 Gesteinsproben und 55 Bodenproben wurden bereits ins Labor (AGAT Laboratories) zur Gold- und Multielementanalyse übermittelt.
Nach Angaben des Unternehmens werden die Laborergebnisse voraussichtlich innerhalb der nächsten 3-4 Wochen vorliegen.
Positive Laborergebnisse von den neu kartierten regionalen Zielgebieten könnten diese Bereiche rasch zu bohrreifen Zielen neben Zone 32 aufwerten. Nach Eingang der Laborergebnisse werden die analytischen Daten ausgewertet, interpretiert und gemeinsam mit den während des Kartierungsprogramms gewonnenen geologischen Beobachtungen, historischen Datensätzen sowie den laufenden geophysikalischen Untersuchungen in das geologische Gesamtmodell integriert.
In dieser Integrationsphase entwickeln sich einzelne Beobachtungen Schritt für Schritt zu konkreten Bohrzielen. Ein sulfidführender Quarzgang stellt für sich genommen lediglich ein einzelnes Puzzleteil dar. Eine geochemische Bodenanomalie erzählt ebenfalls nur einen Teil der Geschichte. Ebenso kann eine magnetische Lineamentstruktur oder eine einzelne Strukturmessung isoliert betrachtet nur eine begrenzte Aussagekraft besitzen.
Erst wenn all diese unabhängigen Datensätze auf dieselben Bereiche hinweisen, steigt das Vertrauen in ein Bohrziel erheblich. Genau dieser Prozess scheint derzeit auf dem La Grande Goldprojekt stattzufinden.
BOHRUNGEN IM DISTRIKT
Häufig wird die Explorationsstrategie von Lux auf das geplante rund 5.000 m umfassende Bohrprogramm auf Zone 32 reduziert. Diese Darstellung erfasst jedoch nur einen Teil der Explorationsstrategie von Lux.
Wie das Unternehmen bereits zuvor erläutert hat, umfasst das 2026-Explorationsprogramm die Erweiterung des historischen mineralisierten Zone 32 Systems in Fallrichtung und entlang des Streichens, eine Erhöhung der Bohrdichte innerhalb des bekannten Goldsystems, die Erprobung paralleler Strukturen innerhalb des breiteren Tonalit-Korridors sowie erste Bohrtests regionaler Zielgebiete, die anhand geologischer Kartierung, Geochemie und Geophysik definiert wurden.
Zone 32 bleibt dabei der logische Ausgangspunkt, da bereits mehr als 40.000 m historischer Bohrungen mächtige Abschnitte mit bedeutender Goldmineralisierung nachgewiesen haben, die in mehrere Richtungen weiterhin offen sind.
Die Wahrscheinlichkeit, ein bereits bekanntes mineralisiertes System erfolgreich zu erweitern, ist in der Regel höher, als eine vollständig neue Entdeckung auf einem bislang unerforschten Projekt zu machen.
Gleichzeitig baut Lux bewusst eine zweite Pipeline aussichtsreicher Explorationsziele auf dem übrigen Projektgebiet auf.
Regionale Zielgebiete wie Orezone, Wogogoosh sowie weitere während der aktuellen Feldkampagne identifizierte Strukturkorridore eröffnen dem Unternehmen Explorationspotenzial, das weit über eine einzelne Lagerstätte hinausgeht.
Diese Diversifizierung stärkt die gesamte Explorationsstrategie. Lux baut schrittweise mehrere Explorationsziele auf, aus denen mit zunehmendem geologischen Verständnis zukünftige Bohrprogramme hervorgehen können.
EIN KONTINUIERLICHER NEWSFLOW
Für Investoren zeichnet sich der weitere Ablauf der Exploration inzwischen klar ab.
Der erste Kurstreiber werden die Laborergebnisse des kürzlich abgeschlossenen Feldprogramms sein. Diese Ergebnisse werden die bereits gemeldeten geologischen Beobachtungen mit konkreten Messwerten untermauern und könnten zusätzliche Zielgebiete aufzeigen, die weiter untersucht werden sollten.
Der zweite Werttreiber dürfte die abschließende Verfeinerung der Bohrziele sein, sobald geologische Kartierung, Laborergebnisse, historische Datensätze und geophysikalische Informationen in das sich kontinuierlich weiterentwickelnde geologische Modell integriert werden.
Anschließend wird sich die Aufmerksamkeit auf den Beginn des Bohrprogramms selbst richten. Sobald die Bohrungen anlaufen, sollten Investoren berücksichtigen, dass das Programm mehrere Aspekte des La Grande Goldprojekts gleichzeitig untersuchen soll:
- Erweiterungsbohrungen auf Zone 32 werden prüfen, ob sich das historische mineralisierte System in Fallrichtung und entlang des Streichens weiter fortsetzt.
- Infill-Bohrungen könnten die geologische Kontinuität innerhalb bereits bekannter Bereiche des Systems verbessern.
- Bohrungen auf parallelen Strukturen könnten zeigen, dass sich die Mineralisierung über einen deutlich breiteren Korridor erstreckt als bislang angenommen.
- Regionale Zielgebiete, die während der jüngsten Feldkampagne weiter verfeinert wurden, könnten erstmals mit modernen Bohrungen getestet werden.
Zusammengenommen haben diese Arbeiten das Potenzial, einen kontinuierlichen Strom an Explorationsmeilensteine und Unternehmensmeldungen zu erzeugen, anstatt lediglich zu einem einzelnen isolierten Explorationsereignis zu führen.
DAS GROSSE BILD
Ein Thema ist in den vergangenen Monaten immer deutlicher geworden: Lux kehrt nicht einfach zu einem historischen Goldprojekt zurück. Das Unternehmen baut das geologische Verständnis eines gesamten mineralisierten Distrikts systematisch neu auf – mit modernen Explorationsmethoden, die während eines Großteils der historischen Arbeiten noch nicht zur Verfügung standen.
Historische Bohrungen haben gezeigt, dass Zone 32 mächtige Abschnitte hochgradiger Goldmineralisierung beherbergt und in mehrere Richtungen weiterhin offen ist. Die jüngste Feldkampagne zeigt nun, dass die geologische Aktivität weit über diesen historisch erbohrten Bereich hinaus ausgeweitet wird.
Jede neue Strukturbeobachtung, jede Alterationszone, jeder sulfidführende Quarzgang und jeder kartierte Aufschluss trägt zu einem umfassenderen Verständnis darüber bei, wie sich der breitere La Grande Korridor geologisch entwickelt hat.
Ob diese Arbeiten letztlich eine zusätzliche Lagerstätte oder mehrere mineralisierte Zentren identifizieren werden, müssen künftige Bohrungen zeigen.
Bereits heute lässt sich jedoch die Explorationsstrategie klar erkennen. Lux entwickelt sich stetig von historischem Wissen hin zu moderner geologischer Validierung. Dieser Übergang markiert häufig eine wichtige Phase in der Entwicklung erfolgreicher Explorationsprojekte.
FAZIT
Erst vor einem Monat stellte Lux eine ambitionierte Explorationsstrategie vor, die auf 3 zentralen Zielen basiert: Der Weiterentwicklung des historischen Zone 32 Goldsystems, der systematischen Untersuchung regionaler Zielgebiete sowie dem Aufbau eines geologischen Modells im Distriktmaßstab für das gesamte La Grande Goldprojekt.
Die jüngste Unternehmensmeldung zeigt nun, dass diese Strategie bereits konsequent umgesetzt wird.
Die kürzlich abgeschlossene Feldkampagne geht weit über ein gewöhnliches Probenahmeprogramm hinaus. Sie stellt die erste systematische moderne Untersuchung großer Teile des rund 40 km langen La Grande Korridors unter der Führung von Lux dar.
Die Geologen dokumentierten weit verbreitete Alteration, mehrere Generationen von Quarzgängen, strukturell kontrollierte Sulfidmineralisierung sowie günstige Wirtsgesteine in Gebieten, die bislang nur in begrenztem Umfang modern erkundet wurden. Während die Laborergebnisse noch ausstehen, fließen die gewonnenen geologischen Beobachtungen bereits in das sich kontinuierlich weiterentwickelnde Explorationsmodell ein.
Ebenso wichtig ist, dass das Programm die zentrale Investmentthese des ersten Rockstone-Reports weiter untermauert. Zone 32 bildet einen außergewöhnlich starken Ausgangspunkt, da umfangreiche historische Bohrungen bereits mächtige Goldabschnitte innerhalb eines mineralisierten Systems nachgewiesen haben, das entlang des Streichens, in Fallrichtung sowie seitlich weiterhin offen ist. Gleichzeitig macht Zone 32 jedoch nur einen kleinen Teil des gesamten Projektgebiets von Lux aus.
Die eigentliche Chance besteht darin herauszufinden, ob dieselben geologischen Prozesse, die zur Entstehung der historischen Zone 32 Entdeckung geführt haben, auch entlang der übrigen rund 38 km des bislang weitgehend unerforschten Grünsteingürtels wirksam waren und dort möglicherweise weitere Goldsysteme hervorgebracht haben. Die jüngste Kartierungskampagne wurde gezielt konzipiert, um genau diese Frage zu beantworten.
Mit einer starken Liquiditätsbasis, bereits vorliegenden Bohrgenehmigungen und einem erfahrenen technischen Team unter der Leitung von Dahrouge Geological Consulting erscheint Lux hervorragend positioniert, um in eine der aktivsten Phasen seiner Unternehmensgeschichte einzutreten.
Oberflächenanalysen, die Integration sämtlicher Explorationsdaten, die Verfeinerung der Bohrziele, der Beginn des Bohrprogramms sowie die Erprobung des historischen Zone 32 Systems und zusätzlicher regionaler Zielgebiete haben gemeinsam das Potenzial, bis weit in das Jahr 2026 hinein einen kontinuierlichen Strom an Unternehmensmeldungen zu erzeugen.
Das bevorstehende Bohrprogramm markiert daher weit mehr als nur das nächste Kapitel von Zone 32. Es könnte den ersten umfassenden Test eines deutlich größeren archäischen Golddistrikts darstellen, der sein geologisches Potenzial gerade erst zu entfalten beginnt.
Unternehmensdetails
Lux Metals Corp.
#1615 – 200 Burrard Street
Vancouver, BC, V6C 3L6 Canada
Phone: +1 604 678 5308
Email: info@lux-metals.com
www.lux-metals.com
ISIN: CA55067G1081 / CUSIP: 55067G108
Aktien im Markt: 76.905.216
Kanada Symbol (TSXV): LXM
Aktueller Kurs: 0,145 CAD (02.07.2026)
Marktkapitalisierung: 11 Mio. CAD
Deutschland Symbol / WKN: GP80 / A41JQW
Aktueller Kurs: 0,0795 EUR (02.07.2026)
Marktkapitalisierung: 6 Mio. EUR
Stephan Bogner
Kontakt
Rockstone News & Research
Stephan Bogner (Dipl. Kfm., FH)
Müligässli 1, 8598 Bottighofen
Schweiz
Telefon: +41-71-5896911
Email: info@rockstone-news.de
Haftungsausschluss und Informationen zu zukunftsgerichteten Aussagen: Rockstone, Lux Metals Corp. („Lux“; „das Unternehmen“) und Zimtu Capital Corp. weisen Investoren darauf hin, dass die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen keine Garantie für zukünftige Ergebnisse oder Leistungen darstellen und dass die tatsächlichen Ergebnisse aufgrund verschiedener Faktoren erheblich von den in den zukunftsgerichteten Informationen dargestellten Ergebnissen abweichen können. Der Leser wird auf die öffentlichen Einreichungen von Lux verwiesen, um eine vollständigere Diskussion solcher Risikofaktoren und ihrer potenziellen Auswirkungen zu erhalten. Diese Unterlagen können über die auf SEDAR+ eingereichten Dokumente unter www.sedarplus.ca eingesehen werden. Alle Aussagen in diesem Bericht, mit Ausnahme historischer Tatsachen, sollten als zukunftsgerichtete Aussagen betrachtet werden. Ein großer Teil dieses Berichts besteht aus Prognoseaussagen. Solche Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse oder Ereignisse erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ergebnissen oder Ereignissen abweichen. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich solche Aussagen als zutreffend erweisen, da tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse erheblich von den in solchen Aussagen erwarteten Ergebnissen abweichen können. Dieser Bericht enthält zukunftsgerichtete Aussagen, Interpretationen, Schlussfolgerungen, geologische Vergleiche, strategische Einschätzungen und Marktkommentare zur Explorationsstrategie der Lux Metals Corp. sowie zur Weiterentwicklung des La Grande Goldprojekts in der James Bay Region von Québec. Solche Aussagen umfassen unter anderem die Erwartungen des Unternehmens hinsichtlich der geologischen Bedeutung des kürzlich abgeschlossenen Feldprogramms, der Interpretation geologischer Kartierungen, Strukturanalysen, Gesteins- und Bodenprobenahmen, historischer Explorationsdaten, noch ausstehender Analyseergebnisse sowie der Entwicklung eines geologischen Modells im Distriktmaßstab für das rund 40 km lange La Grande Goldprojekt. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen außerdem Erwartungen hinsichtlich der geplanten Explorationsaktivitäten des Unternehmens, einschließlich der erfolgreichen Integration geologischer Kartierungen, geochemischer Daten, Strukturinterpretationen, geophysikalischer Untersuchungen und historischer Datensätze in verfeinerte Bohrziele sowie des erwarteten Beginns, der Durchführung und der Ergebnisse künftiger Diamantbohrprogramme, die sowohl das historische Zone-32-Goldsystem als auch zusätzliche regionale Zielgebiete testen sollen. Weitere zukunftsgerichtete Aussagen betreffen Annahmen hinsichtlich einer möglichen Erweiterung des mineralisierten Zone-32-Systems, der Kontinuität und Verteilung der Mineralisierung, der Bedeutung neu identifizierter Alterationszonen, sulfidführender Strukturen und regionaler Zielgebiete sowie der Möglichkeit, dass zukünftige Explorationsarbeiten zu weiteren Entdeckungen, einer Ressourcendefinition oder Explorationserfolgen im Distriktmaßstab führen könnten. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen ferner Annahmen zu den strategischen Vorteilen der regionalen Infrastruktur des La Grande Goldprojekts, einschließlich ganzjähriger Straßenanbindung, Wasserkraftinfrastruktur sowie der Nähe zu anderen aktiven Explorations- und Bergbauprojekten in der James-Bay-Region von Québec. Darüber hinaus beinhalten zukunftsgerichtete Aussagen Annahmen zum zukünftigen Explorationserfolg, zum Zeitpunkt des Eingangs von Laborergebnissen, zur Zieldefinition, zur Priorisierung von Explorationszielen, zu künftigem Finanzierungsbedarf, zu strategischen Partnerschaften, institutioneller Beteiligung, Marktinteresse sowie zur Fähigkeit des Unternehmens, seine Explorationsstrategie weiterhin erfolgreich umzusetzen. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf aktuellen Erwartungen, Einschätzungen, Interpretationen und Annahmen, die naturgemäß erheblichen geologischen, technischen, operativen, regulatorischen, finanziellen und marktbezogenen Unsicherheiten unterliegen und erheblich von den tatsächlichen Ergebnissen abweichen können. Risiken der Exploration und geologischen Interpretation: Aussagen über die geologische Bedeutung von Kartierungen, Probenahmen, Strukturinterpretationen, Alteration, Sulfidmineralisierung, historischen Bohrungen, Zieldefinitionen und das Explorationspotenzial im Distriktmaßstab sind grundsätzlich spekulativ. Geologische Beobachtungen, historische Explorationsergebnisse, geophysikalische Interpretationen sowie noch ausstehende Laboranalysen erlauben keine verlässlichen Aussagen über den zukünftigen Bohrerfolg, die Kontinuität der Mineralisierung, die Definition von Ressourcen oder die wirtschaftliche Nutzbarkeit eines Vorkommens. Risiken historischer Daten und deren Verifizierung: Teile der in diesem Bericht verwendeten technischen Informationen basieren auf historischen Explorationsarbeiten früherer Betreiber. Obwohl Lux Metals diese historischen Daten in sein Explorationsmodell integriert hat, kann keine Gewähr für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Verifizierbarkeit sämtlicher historischer Datensätze übernommen werden. Historische Bohrergebnisse, Schürfgräben, Probenahmen und geologische Interpretationen sollten nicht als Hinweis auf zukünftigen Explorationserfolg oder spätere Ressourcenschätzungen verstanden werden. Risiken im Zusammenhang mit Laboranalysen: Aussagen zu noch ausstehenden Analyseergebnissen und deren möglicher Bedeutung sind zukunftsgerichtet. Laboranalysen könnten die Feldbeobachtungen, Alterationsmuster oder sichtbare Sulfidmineralisierung nicht bestätigen. Zudem können sich die Bearbeitungszeiten der Labore gegenüber den aktuellen Erwartungen verändern. Risiken bei der Durchführung des Explorationsprogramms: Geplante Explorationsarbeiten, einschließlich Zieldefinition, geologischer Modellierung, geophysikalischer Untersuchungen und zukünftiger Diamantbohrungen, unterliegen operativen Risiken wie Witterungseinflüssen, Waldbränden, der Verfügbarkeit von Auftragnehmern, Geräteausfällen, logistischen Herausforderungen, Genehmigungsanforderungen, technischen Schwierigkeiten, Fachkräftemangel oder anderen unvorhergesehenen Ereignissen. Explorationsprogramme können sich verzögern, geändert oder vollständig eingestellt werden. Risiken hinsichtlich Mineralressourcen und wirtschaftlicher Entwicklung: Für das La Grande Goldprojekt liegt derzeit keine NI 43-101-konforme Mineralressourcenschätzung vor. Aussagen über zukünftige Ressourcendefinitionen, Lagerstättengröße, Entwicklungspotenzial oder wirtschaftliche Tragfähigkeit sind spekulativer Natur. Es kann nicht gewährleistet werden, dass zukünftige Explorationsarbeiten wirtschaftlich gewinnbare Mineralressourcen nachweisen oder die wirtschaftliche Machbarkeit des Projekts belegen werden. Genehmigungs- und regulatorische Risiken: Obwohl die Explorationsgenehmigungen für das geplante Bohrprogramm 2026 bereits vorliegen, unterliegen zukünftige Explorations- und mögliche Entwicklungsarbeiten weiteren Genehmigungen, Umweltauflagen, Konsultationen mit indigenen Gemeinschaften sowie behördlichen Genehmigungen. Es besteht keine Gewähr, dass zukünftige Genehmigungen zu akzeptablen Bedingungen, innerhalb der erwarteten Zeiträume oder überhaupt erteilt werden. Finanzierungsrisiken: Obwohl Lux Metals kürzlich eine Finanzierung über 4 Mio. CAD zur Finanzierung des aktuellen Explorationsprogramms abgeschlossen hat, könnten für zukünftige Explorations-, Ressourcen-, Entwicklungs- oder Unternehmensaktivitäten zusätzliche Finanzmittel erforderlich sein. Es kann nicht garantiert werden, dass solche Finanzierungen zu günstigen Bedingungen oder überhaupt verfügbar sein werden. Rohstoffpreis- und Marktrisiken: Die zukünftigen Aussichten des Unternehmens hängen weiterhin von der Entwicklung des Goldpreises, den Bedingungen an den Kapitalmärkten sowie der Anlegerstimmung gegenüber Junior-Explorationsunternehmen ab. Veränderungen der Rohstoffpreise, der Aktienmärkte oder der allgemeinen wirtschaftlichen Lage können die Fähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen, zukünftige Explorationsprogramme zu finanzieren oder seine Marktbewertung aufrechtzuerhalten. Infrastruktur- und Entwicklungsrisiken: Obwohl das La Grande Goldprojekt von einer günstigen regionalen Infrastruktur mit Straßenanbindung und nahegelegenen Wasserkraftanlagen profitiert, besteht keine Gewähr, dass diese Infrastruktur zukünftige Explorations- oder Bergbauaktivitäten ausreichend unterstützen wird. Zusätzlicher Infrastrukturbedarf, logistische Einschränkungen oder regionale Entwicklungshemmnisse können den Projektfortschritt beeinträchtigen. Risiken geologischer Vergleiche und Analogien: Verweise auf andere Explorationsprojekte, Entdeckungen, Lagerstätten oder Bergbauunternehmen in der James-Bay-Region von Québec dienen ausschließlich der geologischen Einordnung und dürfen nicht als Hinweis auf einen vergleichbaren Explorationserfolg des La Grande Goldprojekts verstanden werden. Geologische Ähnlichkeiten oder die räumliche Nähe zu anderen Projekten bedeuten nicht, dass vergleichbare Explorationsergebnisse, Mineralressourcen, wirtschaftliche Entwicklungen oder Unternehmensbewertungen erzielt werden. Makroökonomische und externe Risiken: Die Explorationsaktivitäten und zukünftigen Entwicklungspläne des Unternehmens unterliegen darüber hinaus allgemeinen makroökonomischen, geopolitischen, regulatorischen, umweltbezogenen, lieferkettenbedingten, währungsbezogenen, inflationären sowie kapitalmarktbezogenen Risiken. Änderungen von Bergbaugesetzen, Steuerregelungen, Umweltvorschriften, Anforderungen an Konsultationen mit indigenen Gemeinschaften, politische Entwicklungen, Arbeitskämpfe oder Ereignisse höherer Gewalt können die Explorationsaktivitäten, Finanzierungsmöglichkeiten oder den weiteren Projektfortschritt wesentlich beeinträchtigen. Daher sollten Leser zukunftsgerichteten Aussagen kein unangemessenes Vertrauen entgegenbringen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den in diesem Bericht ausdrücklich oder implizit enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Rockstone sowie der Autor dieses Berichts übernehmen keine Verpflichtung, die in diesem Bericht enthaltenen Aussagen zu aktualisieren, soweit dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Frühere Ergebnisse, Vergleiche mit anderen Unternehmen, Projekten, Lagerstätten, Jurisdiktionen, Explorationsergebnissen, geologischen Analogien, Rohstoffen, Marktereignissen oder Branchentrends dienen ausschließlich der Veranschaulichung und sollten nicht als Hinweis auf zukünftige Ergebnisse verstanden werden.
Offenlegung von Interessen und Warnhinweise: Nichts in diesem Bericht sollte als Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der genannten Wertpapiere ausgelegt werden. Rockstone, seine Eigentümer und der Autor dieses Berichts sind keine registrierten Broker-Dealer oder Finanzberater. Bevor Sie in Wertpapiere investieren, sollten Sie sich mit Ihrem Finanzberater und einem registrierten Broker-Dealer beraten. Treffen Sie niemals eine Investitionsentscheidung ausschließlich auf Grundlage dessen, was Sie in einem Online- oder Printbericht lesen, einschließlich der Berichte von Rockstone, insbesondere wenn die Investition ein kleines, wenig gehandeltes Unternehmen betrifft, das nicht allgemein bekannt ist. Der Autor dieses Berichts, Stephan Bogner, wird von Zimtu Capital Corp. („Zimtu“), einer an der TSX Venture Exchange gelisteten Investmentgesellschaft, bezahlt. Zu den Aufgaben des Autors bei Zimtu gehört die Recherche und Berichterstattung über Unternehmen, an denen Zimtu beteiligt ist. Dementsprechend wird der Autor dieses Berichts zwar nicht direkt von Lux Metals Corp. („Lux“ oder „das Unternehmen“) bezahlt, jedoch könnte der Arbeitgeber des Autors, Zimtu Capital Corp., von Handelsvolumen und Kurssteigerungen der Aktie von Lux profitieren. Zimtu hält derzeit Wertpapiere von Lux Metals Corp., darunter Stammaktien und Aktienkaufwarrants. Laut der Pressemitteilung von Lux vom 9. März 2026 hält Zimtu derzeit 2.750.000 Stammaktien von Lux sowie 2.750.000 Warrants, bestehend aus: (i) 1.000.000 Warrants mit einem Ausübungspreis von 0,05 CAD pro Aktie bis zum 14. Februar 2027 und (ii) 1.750.000 Warrants mit einem Ausübungspreis von 0,40 CAD pro Aktie bis zum 26. Januar 2028. Der Autor dieses Berichts hält ebenfalls Wertpapiere an Lux Metals Corp. und Zimtu Capital Corp. und könnte daher von Handelsvolumen und Kurssteigerungen dieser Wertpapiere profitieren. Dies stellt einen erheblichen Interessenkonflikt dar, der die Objektivität dieses Berichts beeinflussen kann. Der Autor kann jederzeit und ohne Vorankündigung Wertpapiere von Lux Metals Corp., Zimtu Capital Corp. oder vergleichbaren Unternehmen kaufen oder verkaufen, was zusätzliche Interessenkonflikte schaffen kann. Lux Metals Corp. hat Zimtu Capital Corp. mit der Erbringung von Werbe-, Marketing- und Investor-Awareness-Dienstleistungen gemäß einer von Lux am 13. Februar 2026 bekanntgegebenen und am 9. März 2026 aktualisierten Beratungsvereinbarung beauftragt. Im Rahmen der Vereinbarung soll Zimtu Dienstleistungen einschließlich Investorenpräsentationen, Onlinepublikationen, digitalem Marketing, Newslettern, Social-Media-Inhalten, Video-News-Releases und damit verbundenen Investor-Awareness-Aktivitäten erbringen. Die Vereinbarung läuft über einen Zeitraum von 12 Monaten zu einem Satz von 16.666,67 CAD pro Monat zuzüglich anfallender GST, was einer jährlichen Gesamtbarvergütung von rund 200.000 CAD zuzüglich GST entspricht. Sämtliche Zahlungen im Rahmen der Vereinbarung erfolgen in bar. Lux Metals Corp. hat erklärt, dass keine Wertpapiere als Vergütung für die im Rahmen der Vereinbarung erbrachten Dienstleistungen an Zimtu ausgegeben werden sollen. Die Vereinbarung steht weiterhin unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die TSX Venture Exchange. Zimtu Capital Corp. befindet sich in Suite 1450 – 789 West Pender Street, Vancouver, BC V6C 1H2 Kanada und ist erreichbar unter 604-681-1568 oder info@zimtu.com. Insgesamt bestehen mehrere Interessenkonflikte. Daher sollten die in diesem Bericht bereitgestellten Informationen nicht als unabhängige Finanzanalyse oder Anlageberatung verstanden werden, sondern vielmehr als bezahlter Werbe- und Investor-Awareness-Inhalt. Dieser Bericht stellt weder eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar noch ersetzt er unabhängige Anlageberatung oder unabhängige Due Diligence. Die Ansichten und Meinungen von Rockstone und des Autors hinsichtlich Lux Metals Corp. sind die eigenen Ansichten des Autors und basieren auf Informationen, die als verlässlich angesehen werden, darunter öffentlich verfügbare Informationen, Unternehmensveröffentlichungen und Quellen Dritter. Rockstone und der Autor haben nicht sämtliche in diesem Bericht genannten technischen, finanziellen oder unternehmensbezogenen Informationen unabhängig überprüft. Rockstone und der Autor übernehmen keine Gewähr für die Genauigkeit, Vollständigkeit oder Nützlichkeit der in diesem Bericht enthaltenen Inhalte oder deren Eignung für einen bestimmten Zweck. Darüber hinaus übernehmen Rockstone und der Autor keine Gewähr dafür, dass sich Lux Metals Corp. wie erwartet entwickeln wird oder dass Vergleiche mit anderen Unternehmen, Projekten oder geologischen Systemen zutreffend oder anwendbar sein werden. Zur Vermeidung von Missverständnissen: Dieser Bericht ist nicht zur Verbreitung an oder Nutzung durch Personen oder Unternehmen in Rechtsordnungen bestimmt, in denen eine solche Verbreitung, Veröffentlichung oder Nutzung gegen geltendes Recht oder Vorschriften verstoßen würde. Leser sind allein dafür verantwortlich sicherzustellen, dass ihre Einsichtnahme und Nutzung dieses Berichts mit den in ihrer jeweiligen Rechtsordnung geltenden Gesetzen übereinstimmt. Weder Rockstone noch der Autor übernehmen Haftung für direkte oder indirekte Verluste, die aus der Nutzung dieses Berichts oder aus auf dessen Grundlage getroffenen Investitionsentscheidungen entstehen. Bitte lesen Sie den vollständigen Haftungsausschluss sorgfältig durch. Wenn Sie nicht mit sämtlichen Bestimmungen des Haftungsausschlusses einverstanden sind, greifen Sie nicht auf diese Website oder auf Seiten dieser Website zu, einschließlich dieses Berichts in PDF-Form. Durch die Nutzung dieser Website und/oder dieses Berichts gilt der Haftungsausschluss als akzeptiert, unabhängig davon, ob Sie ihn tatsächlich gelesen haben oder nicht. Die bereitgestellten Informationen dienen Bildungs- und allgemeinen Informationszwecken und sollten nicht als personalisierte Anlage-, Finanz-, Rechts-, Steuer- oder sonstige professionelle Beratung interpretiert werden. Daten, Tabellen, Abbildungen und Bilder wurden, sofern nicht anders gekennzeichnet oder verlinkt, von Stockwatch.com, Tradingview.com, Lux Metals Corp. und aus öffentlich zugänglichen Quellen bezogen.