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Exploration im Distriktmaßstab nimmt bei La Grande Fahrt auf
Miata Metals gelingt eine bedeutende neue Entdeckung auf einem der spannendsten Goldprojekte Surinames
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Miata Metals gelingt eine bedeutende neue Entdeckung auf einem der spannendsten Goldprojekte Surinames

Sela Creek beginnt, seine Größe zeigen

Goldbezirke offenbaren sich nur selten in einem einzigen Moment. Sie entstehen Schritt für Schritt: Ein erfolgreiches Bohrprogramm führt zum Nächsten, einzelne Zielgebiete beginnen sich zu verbinden und die Geologie zeigt erste Konturen eines deutlich größeren Goldbezirks. Genau das macht die jüngste Entdeckung von Miata Metals Corp. so wichtig.

Das Unternehmen hatte bei Sela Creek bereits deutlich an Dynamik gewonnen. Dort verwandeln moderne Bohrungen ein historisches, artisanal bearbeitetes Goldfeld zunehmend in eine ernstzunehmende Entdeckungsgeschichte im Festgestein.

Nun, da Bohrungen mehrere Kilometer vom bisherigen Hauptentdeckungsgebiet entfernt eine substanzielle neue Goldentdeckung bestätigt haben, tritt das Projekt in eine deutlich größere Phase ein.

Miata hat eine neue Entdeckungsfront eröffnet, die These eines Goldsystems mit mehreren mineralisierten Zentren gestärkt und einen großen Schritt in Richtung eines breiteren Goldbezirks im bewährten, aber weiterhin unterexplorierten Guiana Shield Surinames gemacht.

Warum Miata Metals Corp. jetzt auf unserem Radar ist: Das Unternehmen treibt das Sela Creek Goldprojekt in Suriname voran, wo derzeit 2 Bohrgeräte im Rahmen eines aktiven 25.000 m Bohrprogramms laufen. Dieses Programm verwandelt ein historisch abgebautes, aber unterexploriertes Goldfeld in eine moderne Entdeckungsgeschichte im Festgestein.

Die heute gemeldeten Bohrergebnisse von Puma East – darunter 17,19 m @ 3,14 g/t Gold und 21,64 m @ 1,7 g/t Gold – bestätigen eine neue Entdeckung im Festgestein rund 3 km südöstlich des Jons Trend-Big Berg-Korridors.

Der Jons Trend hat bereits hochgradige und breite Abschnitte geliefert, darunter 23,75 m @ 5,73 g/t Gold, während Big Berg 96 m @ 1,41 g/t Gold lieferte und das Konzept eines größeren mineralisierten Korridors unterstützt.

Puma East deutet nun darauf hin, dass Sela Creek mehrere mineralisierte Zentren innerhalb eines deutlich größeren, bezirksweiten Systems beherbergen könnte.

Alle Bohrergebnisse des Unternehmens, einschließlich wahrer Mächtigkeiten und Standorte, sind hier verfügbar.
Miatas Suriname-Portfolio umfasst Sela Creek und Nassau innerhalb der Grünsteingürtel des Landes, hier zusammen mit regionalen Produzenten und Goldprojekten dargestellt. Regionale Minen und Ressourcen dienen ausschließlich dem Kontext und sind nicht notwendigerweise ein Hinweis auf Mineralisierung auf Miatas Projekten.

DIE ENTDECKUNG, DIE DIE KARTE VERÄNDERT

Es gibt Momente in der Goldexploration, in denen sich ein Projekt von „interessant“ zu „wichtig“ entwickelt. Für Miata könnte heute einer dieser Momente sein.

Die heutigen Bohrergebnisse vom Puma East Zielgebiet auf dem Sela Creek Goldprojekt in Suriname fügen der wachsenden Liste an Entdeckungen des Unternehmens nicht einfach nur eine weitere Reihe starker Abschnitte hinzu. Sie verändern die Karte.

Puma East liegt rund 3 km südöstlich des zunehmend fortgeschrittenen Jons Trend-Big Berg-Korridors.

Puma East-Planansicht mit Bohrlöchern, mineralisierten Zonen und einer kleinen Übersichtskarte, die Puma East im Verhältnis zu Jons Trend und Big Berg zeigt. Der entscheidende Punkt ist die Entfernung: Puma East liegt rund 3 km südöstlich des zentralen Jons Trend-Big Berg-Korridors. Quelle: Miata-News vom 7. Juli 2026.

Die ersten bedeutenden Bohrungen des Jahres 2026 haben dort nun eine neue Goldentdeckung im Festgestein außerhalb des Hauptkorridors bestätigt, der bislang den Großteil der Aufmerksamkeit des Marktes auf sich gezogen hatte.

Die heute veröffentlichten ersten Bohrlöcher liefern breite mineralisierte Abschnitte und hochgradiges Gold:

  • 17,19 m @ 3,14 g/t Gold, inklusive
  • 7,09 m @ 5,64 g/t Gold und
  • 0,9 m @ 22,8 g/t Gold, sowie
  • 21,64 m @ 1,7 g/t Gold, inklusive
  • 7,5 m @ 2,04 g/t Gold und
  • 6,3 m @ 2,81 g/t Gold

Für Investoren, die Miata neu kennenlernen, ist der entscheidende Punkt einfach: Die Sela-Creek-Story entwickelt sich von einem einzelnen Entdeckungsgebiet zu einer breiteren, bezirksweiten Explorationsgeschichte.

Bislang waren Jons Trend und Big Berg die wichtigsten Belege:

  • Jons Trend zeigte hochgradige und breite Mineralisierung entlang eines zunehmend gut verstandenen Korridors.
  • Big Berg zeigte anschließend, dass die Mineralisierung nicht auf Jons Trend beschränkt ist, sondern sich entlang des Streichens wiederholen kann.
  • Nun hat Puma East rund 3 km entfernt ein neues Gebiet eröffnet, mit geologischen Ähnlichkeiten zu Jons Trend, darunter strukturelle Kontrollen, Alteration, Quarz-Pyrit-Vererzung und sichtbares Gold.

Genau deshalb ist die heutige News so wichtig: Eine einzelne Entdeckung kann zu einer Lagerstätte werden. Mehrere zusammenhängende Entdeckungen können zu einem Goldbezirk werden. Miata bohrt nun auf die zweite Möglichkeit hin, während die Dynamik auf dem gesamten Projekt zunimmt.

INVESTMENT-THESE: MIATA VERDIENT JETZT AUFMERKSAMKEIT

Miata ist weiterhin ein Explorationsunternehmen. Sela Creek verfügt noch nicht über eine Ressourcenschätzung, und Investoren sollten die Story entsprechend einordnen. Genau das macht die aktuelle Phase jedoch so spannend.

Das Unternehmen befindet sich weiterhin in der Entdeckungsbohrphase: Das ist jener Abschnitt des Explorationszyklus, in dem erfolgreiche Bohrungen das geologische Bild schnell schärfen, die Zielpipeline erweitern und die Grundlage für künftige Ressourcenschätzungen legen können.

Bei Sela Creek liefert Miata nun genau jene Explorationsabfolge, die Investoren vor einer ersten Ressource sehen wollen: Wiederholte Entdeckungen, mehrere mineralisierte Zentren, breite Abschnitte, lokale hochgradige Bohrabschnitte, oberflächennahe Bohrungen, sichtbares Gold, ein besser werdendes geologisches Verständnis, aktive Bohrgeräte, ein großes unterexploriertes Landpaket und zunehmende Hinweise auf Wiederholbarkeit.

Jedes erfolgreiche Bohrloch fügt dem Puzzle ein weiteres Teil hinzu. Wenn das laufende Bohrprogramm weiterhin Größe und geologische Kontinuität über Jons Trend, Big Berg, Puma East und andere Ziele hinweg nachweist, wäre der nächste wichtige Meilenstein der Übergang vom Entdeckungserfolg hin zur Ressourcendefinition – jener Phase, in der Investoren Sela Creek klarer mit anderen Goldprojekten in der Region und im breiteren Explorationssektor vergleichen können.

Die Investment-These beruht auf 5 Säulen:

  1. Puma East ist eine neue Entdeckung im Festgestein, nicht nur ein weiteres Bohrloch im bereits bekannten Jons Trend-Big Berg-Gebiet. Die jüngsten Ergebnisse zeigen, dass Miatas Explorationsteam vom Hauptkorridor abrücken und dennoch bedeutende Goldmineralisierung im Festgestein finden kann. Das ist wichtig, weil bezirksweite Systeme gerade deshalb wertvoll sind, weil sie mehrere Lagerstätten oder mineralisierte Zentren beherbergen können.
  2. Das Verhältnis von Mächtigkeit und Gehalt ist für eine Entdeckung im Frühstadium attraktiv. Abschnitte wie 17,19 m @ 3,14 g/t Gold und 21,64 m @ 1,7 g/t Gold sind in einem orogenen Goldsystem bedeutsam, vor allem, wenn sich das System noch in einem frühen Bohrstadium befindet und für Folgebohrungen offenbleibt. Wichtig ist zudem: Der 17,19 m Abschnitt in Bohrloch 26DDH-PME-002 weist laut Bohrtabelle in der heutigen News eine geschätzte wahre Mächtigkeit von 14,9 m auf, während der 21,64 m Abschnitt in Bohrloch 26DDH-PME-004 eine geschätzte wahre Mächtigkeit von 18,7 m besitzt.
  3. Jons Trend und Big Berg liefern bereits ein starkes Fundament. Bei Jons Trend hat Miata die Mineralisierung zuletzt bis in eine vertikale Tiefe von rund 250 m erweitert und 63 m @ 1,44 g/t Gold aus Bohrloch 26DDH-JT-016 gemeldet. Dieselbe News vom 23. Juni 2026 berichtete, dass die geologischen Daten weiterhin auf einen möglichen zusammenhängenden mineralisierten Korridor mit rund 1.300 m Streichlänge hindeuten, der Jons Trend und Big Berg verbindet.
  4. Sela Creek ist groß und unterexploriert. Das Projekt umfasst rund 215 km², und Miata hält eine 70%-Beteiligung mit der Option, 100% zu erwerben. Das Projekt besitzt eine lange Geschichte des artisanal geprägten Goldabbaus, aber nur begrenzte moderne Exploration im Festgestein. Genau das ist die Art von Umfeld, in dem oberflächliche Abbautätigkeit als Hinweis auf ein deutlich größeres System darunter dienen kann.
  5. Suriname ist bereits ein echtes Goldland, keine spekulative Region. Newmonts Merian-Betrieb und Zijins Rosebel Goldmine bestätigen Suriname als goldproduzierende Jurisdiktion, während Founders Metals Antino Gold District die moderne Junior-Explorationschance im selben breiteren Guiana-Shield-Kontext bestätigt.

HEUTIGE NEWS: PUMA EAST ERÖFFNET EINE ZWEITE FRONT

Die heutige Pressemitteilung rückt Puma East in den Fokus. Dort hat Miata eine neue Entdeckungsfront außerhalb des zentralen Jons Trend-Big Berg-Korridors eröffnet. Die jüngsten Bohrungen des Unternehmens testeten ein Gebiet, in dem Miata-Geologen bereits eine 100 m breite, nordwest-südost verlaufende Scherzone mit angrenzenden Faltenachsen abgegrenzt hatten, die steil nach Südwesten einfallen.

Diese Oberflächenarbeiten waren keine zufällige Probennahme. Sie waren Teil eines geologischen Puzzles. Vereinfacht gesagt sucht Miata nach Bereichen, in denen goldführende Fluide durch gebrochene, gefaltete und geschere Gesteine wanderten und dabei Quarzadern, Sulfide und Gold hinterließen.

Bei Puma East durchschnitten die ersten Bohrungen im Jahr 2025 zwar Mineralisierung, trafen die Zonen jedoch nicht im bevorzugten Winkel.

Im Jahr 2026 änderte Miata die Bohrausrichtung und durchschnitt erfolgreich steil einfallende mineralisierte Scheradern sowie flacher einfallende, faltenbezogene Extensionsadern.

Das ist ein wichtiges technisches Detail, lässt sich aber in einfache Investorensprache übersetzen: Der erste Bohrdurchgang testete das Ziel noch nicht vollständig, das Team lernte daraus, änderte den Bohrwinkel und das nächste Programm lieferte die Entdeckung.

Puma East-Querschnitt, der verdeutlicht, warum die geänderte Bohrausrichtung im Jahr 2026 entscheidend war: Die neuen Bohrlöcher durchschnitten erfolgreich die steil einfallenden mineralisierten Scheradern und die faltenbezogenen Extensionsadern. Quelle: Miata-News vom 7. Juli 2026.
  • Das bislang stärkste Bohrloch bei Puma East ist 26DDH-PME-002. Es lieferte 17,19 m @ 3,14 g/t Gold ab 67,31 m, inklusive 7,09 m @ 5,64 g/t Gold und 0,9 m @ 22,8 g/t Gold. Dasselbe Bohrloch lieferte zudem weitere mineralisierte Abschnitte von 5,8 m @ 2,26 g/t Gold und 5,8 m @ 1,31 g/t Gold. Dies deutet darauf hin, dass die Goldmineralisierung nicht auf einen einzigen schmalen Abschnitt beschränkt ist.
  • Bohrloch 26DDH-PME-004 lieferte einen weiteren starken Abschnitt von 21,64 m @ 1,7 g/t Gold, inklusive 7,5 m @ 2,04 g/t Gold und 6,3 m @ 2,81 g/t Gold.
  • Bohrloch 26DDH-PME-003 lieferte einen höhergradigen, scherbeundenen Abschnitt von 4,56 m @ 3,39 g/t Gold, inklusive 1,49 m @ 6,19 g/t Gold.

Die mineralisierten Zonen bei Puma East sind durch Siliziumdioxid-, Biotit-, Chlorit- und lokale Hellglimmer-Alteration gekennzeichnet, zusammen mit Quarz-Pyrit-Adern und lokalem Pyrrhotin. Das Unternehmen weist darauf hin, dass Wirtsgesteine, strukturelle Lage, Alterationsmuster und Aderstile jenen bei Jons Trend ähneln.

Kernaussage: Puma East wirkt geologisch vertraut. Das ist wichtig, weil die erste Entdeckung in einem Bezirk oft schwierig ist. Die zweite ist bedeutender, als es zunächst erscheinen mag, weil sie darauf hindeutet, dass das Team über ein wiederholbares Explorationsmodell verfügen könnte. In der Junior-Exploration ist Wiederholbarkeit alles.

Miatas CEO Dr. Jacob „Jaap“ Verbaas ordnete die Bedeutung in der heutigen News klar ein:

„Puma East ist eine spannende neue Entdeckung, die zeigt, dass bedeutende Goldmineralisierung im Festgestein weit über den Jons Trend-Big Berg-Korridor hinaus existiert. Auf Grundlage der geologischen Kartierung und unserer bisherigen Bohrungen glauben wir, dass das Potenzial besteht, am Puma Trend einen zweiten bedeutenden Mineralisierungskorridor zu erschließen, ähnlich dem Jons Trend-Big Berg-Korridor. Unsere Bohrungen in diesem spannenden zweiten Entdeckungsgebiet laufen weiter, während für mehrere Bohrlöcher aus dem ersten Entdeckungsgebiet die Laborergebnisse noch ausstehen. Unsere operative Dynamik nimmt zu. Die Entdeckung eines weiteren mineralisierten Systems 3 km entfernt, das viele der gleichen geologischen Merkmale wie Jons Trend aufweist, gibt uns erhöhtes Vertrauen in unser Explorationsmodell und dessen Fähigkeit, zusätzliche hochprioritäre Bohrziele entlang des 14 km langen artisanal bearbeiteten Bergbautrends zu identifizieren, der sich durch das 215 km² große Sela Creek Goldprojekt erstreckt. Mehrere prioritäre Ziele sind noch nicht durch Bohrungen getestet, und wir glauben, dass Sela Creek sich weiterhin in einer frühen Phase befindet, in der das volle Ausmaß seiner Goldausstattung auf Bezirksebene erst sichtbar wird.“

Der stärkste Aspekt der heutigen News ist daher nicht nur der Gehalt. Es ist die Entfernung. Puma East liegt rund 3 km vom weiter fortgeschrittenen Jons Trend-Big Berg-Korridor entfernt. Wenn sich die geologischen Ähnlichkeiten durch weitere Bohrungen bestätigen, könnte Sela Creek die ersten Konturen eines breiteren Goldbezirks zeigen.

DIESE ENTDECKUNG IST BEDEUTEND

Die meisten Investoren brauchen keine detaillierte Lektion über Scherzonen, Faltenscharniere und Alterationsmuster. Entscheidend ist, warum eine einzelne Reihe von Bohrergebnissen die Story verändert.

Puma East ist aus 4 Gründen bedeutend:

  1. Größenpotenzial: Eine einzelne Zone kann wertvoll sein, aber ein Projekt mit mehreren mineralisierten Zentren kann eine ganz andere Marktaufmerksamkeit erzeugen. Explorationsgeschichten werden häufig deutlich spannender, wenn der Markt erkennt, dass aus einem Entdeckungsgebiet mehrere mineralisierte Zentren werden könnten, oder aus einem Korridor ein größerer Goldbezirk. Die heutige News gibt Miata ein stärkeres Argument, dass sich Sela Creek genau in diese Richtung bewegt.
  2. Proof of Concept: Miatas Team scheint Oberflächenabbau, Kartierungen, strukturelle Interpretation und Bohrungen zu nutzen, um jene Bereiche zu identifizieren, in denen Gold im Festgestein vorhanden sein könnte. Puma East deutet nun darauf hin, dass diese Methode auch außerhalb des Hauptentdeckungsgebiets funktionieren kann.
  3. Gehalt und Mächtigkeit zusammen: Investoren achten oft vor allem auf hochgradige Zahlen, aber Gehalt ohne Mächtigkeit kann weniger aussagekräftig sein. Puma East lieferte beides: Breite Abschnitte über mehr als 17 m und 21 m, mit hochgradigen Teilabschnitten bis 22,8 g/t Gold.
  4. Timing: Miata befindet sich mitten in einem aktiven 25.000 m Bohrprogramm bei Sela Creek, mit 2 aktiven Bohrgeräten und laufenden Bohrungen bei Jons Trend und Puma East. Das Unternehmen berichtete, dass im Jahr 2026 bislang rund 12.000 m über mehrere Ziele gebohrt wurden, darunter Jons Trend, Big Berg, Puma West, Puma East, Stranger, Cambior und Golden Hand, wobei Ergebnisse für mehrere kürzlich abgeschlossene Bohrlöcher noch ausstehen. Das bedeutet: Puma East ist kein isoliertes Ereignis am Ende eines Programms. Es ist eine neue Entdeckung, die entsteht, während das Bohrprogramm noch aktiv läuft.

JONS TREND-BIG BERG: DER ERSTE BEWEIS FÜR GRÖSSE

Vor Puma East war der Jons Trend-Big Berg-Korridor die zentrale Story bei Sela Creek. Er bleibt der am weitesten fortgeschrittene Teil des Projekts, das Gebiet mit der bislang stärksten Bohrdefinition und die Grundlage der Investment-These.

Jons Trend lieferte den ersten großen Beweis dafür, dass Sela Creek breite und hochgradige Goldmineralisierung im Festgestein beherbergen kann. Im April 2026 meldete Miata 23,75 m @ 5,73 g/t Gold aus Bohrloch 26DDH-JT-008, gebohrt rund 250 m südöstlich des früheren Entdeckungsbohrlochs mit 35,6 m @ 3,04 g/t Gold.

Das Unternehmen erklärte, dass dieses Ergebnis das Vertrauen in einen durchgehenden mineralisierten Korridor stärkte, der über mindestens 750 m Länge und 300 m Breite definiert ist.

Big Berg wurde anschließend zum nächsten wichtigen Beweis. Im März 2026 meldete Miata, dass die ersten Bohrungen bei Big Berg die bis dahin stärksten Abschnitte bei Sela Creek geliefert hatten, darunter 96 m @ 1,41 g/t Gold aus Bohrloch 26DDH-BB-003.

Big-Berg-Längsschnitt aus Miatas Unternehmenspräsentation vom Juni 2026. Big Berg eröffnete die Möglichkeit, dass das Goldsystem von Sela Creek nicht auf Jons Trend beschränkt ist.

Miata beschrieb Big Berg als neue Entdeckung rund 1 km südöstlich von Jons Trend und wies darauf hin, dass Größe und Geometrie darauf hindeuten, dass Big Berg Teil desselben strukturellen Korridors wie Jons Trend sein könnte.

Diese Entwicklung ist wichtig: Jons Trend gab Miata Größe, hohe Gehalte und einen entstehenden Korridor. Big Berg zeigte, dass sich die Mineralisierung entlang dieses Korridors wiederholen kann. Puma East eröffnet nun die Möglichkeit, dass sich dasselbe goldbildende System auch darüber hinaus wiederholt.

Die Bohrergebnisse vom 23. Juni stärkten dieses Konzept. Miata meldete, dass Bohrloch 26DDH-JT-016 Jons Trend bis in eine vertikale Tiefe von 250 m erweiterte, die Kontinuität in Fallrichtung über 5 bekannte Aderzonen bestätigte, eine tiefere Goldzone unterhalb des bisherigen Modells entdeckte und 63 m @ 1,44 g/t Gold ab 167 m lieferte.

Bei Big Berg wurden die Bohrlöcher 26DDH-BB-009 und 26DDH-BB-010 als Step-outs von rund 20 m gebohrt und erweiterten die interpretierte Streichlänge sowie die Kontinuität der mineralisierten Zonen in Fallrichtung. Miata erklärte, dass die geologischen Daten zunehmend die Interpretation unterstützen, wonach Jons Trend und Big Berg Teil eines einzigen mineralisierten Korridors mit einer Streichlänge von rund 1.300 m sein könnten.

Diese Abfolge ist nun der Kern der Miata-Story: Jede neue Entdeckung hilft zu zeigen, ob Sela Creek die frühen Konturen eines größeren Goldbezirks bildet, in dem mehrere mineralisierte Zentren auf einem großen und weiterhin unterexplorierten Projektgebiet entstehen.

3D-Ansicht der modellierten Aderzonen bei Big Berg und Jons Trend. Die Darstellung zeigt das 1.300 m Korridorkonzept und das Potenzial für wiederholte mineralisierte Strukturen. Quelle: Miatas Unternehmenspräsentation, Juni 2026.

VON ARTISANALEM GOLDABBAU ZUR MODERNEN ENTDECKUNG

Die Geschichte von Sela Creek begann lange bevor Miata dort aktiv wurde. Im Projektgebiet wurde alluviales Gold abgebaut, und auch heute wird Gold in verwittertem Festgestein, sogenanntem Saprolit, gewonnen. Lokale Bergleute begannen Berichten zufolge bereits um 1920-1930 mit kleinem Goldabbau bei Sela Creek. Damit zählt das Gebiet zu den frühesten bekannten Goldvorkommen im Bereich des Tapanahony River. Frühere und heutige Abbautätigkeiten erstrecken sich über eine Fläche von etwa 30 km², dennoch fand bisher nur begrenzte Exploration nach Gold im Festgestein statt.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse für Investoren: Die artisanal tätigen Bergleute haben das Goldsystem nicht geschaffen. Sie haben es freigelegt. In tropischen Goldgebieten können solche Abbauspuren wie eine Oberflächenkarte wirken, die zeigt, wo Gold durch Verwitterung und Erosion konzentriert wurde. Für ein modernes Explorationsunternehmen können diese Spuren Hinweise darauf liefern, wo die Quelle im Festgestein liegen könnte.

Miatas Unternehmenspräsentation fasst das zentrale geologische Argument klar zusammen: Sela Creek liegt nahe bedeutender Strukturen, die als Leitbahnen für goldführende Fluide dienen können; sekundäre Abzweigungen können die Goldablagerung auf Zielebene fokussieren, und die große Fläche artisanal geprägter Abbautätigkeit ist in tropischen Regionen ein klassischer Hinweis auf ein größeres Goldsystem.

Mit anderen Worten: Gold an der Oberfläche ist der Ausgangshinweis; die Bohrungen testen nun, ob dieser Fußabdruck mit einem deutlich größeren Goldsystem im Festgestein darunter verbunden ist.

Miatas Explorationstimeline zeigt, wie schnell sich Sela Creek von ersten Entdeckungen zu einem finanzierten 25.000 m Entdeckungsbohrprogramm entwickelt hat. Quelle: Miatas Unternehmenspräsentation, Juni 2026.

Der Technische Report liefert zusätzlichen Kontext: Er stellt fest, dass die Goldmineralisierung bei Sela Creek innerhalb eines nordwestlich verlaufenden Korridors beobachtet wird, der sich über mehr als 7 km Streichlänge durch den zentralen Teil des Projekts erstreckt. Der Report weist außerdem darauf hin, dass Miata mehr als 30 Zielzonen für systematische Exploration definiert hat und dass die Mineralisierung räumlich mit verwerfungsgebundenen Kontakten zwischen unterschiedlichen Gesteinseinheiten verbunden ist.

Genau deshalb sind die heutigen Bohrergebnisse von Puma East so wichtig: Im Kontext der wachsenden Zielpipeline von Sela Creek liefern die heutigen Ergebnisse einen weiteren wichtigen Hinweis darauf, dass mehrere Ziele auf dem Projekt zusammenhängende Ausdrucksformen eines größeren goldbildenden Systems sein könnten.

Sela Creek zeigt zunehmend den Fußabdruck eines Goldsystems mit mehreren Zentren – und nicht nur einer einzelnen Entdeckung. Die Karte hebt Miatas wachsende Explorationspipeline hervor, mit bohrbestätigten Entdeckungen bei Jons Trend, Big Berg, Puma West und Puma East sowie zahlreichen prioritären, Greenfield- und konzeptionellen Zielen, die im breiteren Projektgebiet noch getestet werden müssen. Das wiederholte Auftreten von Mineralisierung entlang modellierter Aderzonen und struktureller Korridore unterstützt die Vorstellung, dass Sela Creek ein entstehendes Goldcamp sein könnte, bei dem jede Entdeckung hilft, das nächste Ziel besser zu definieren. Quelle: Miatas Unternehmenspräsentation, Juni 2026.

SELTENES POTENZIAL AUF BEZIRKSEBENE

Viele Junior-Explorer erzählen Investoren, sie hätten „district-scale potential“, also Potenzial auf Bezirksebene. Deutlich weniger Unternehmen verfügen bereits über frühe Hinweise, die diese Aussage stützen.

Sela Creek besitzt mehrere Merkmale, die das Argument eines möglichen Goldbezirks glaubwürdig machen:

  1. Eine lange Geschichte des oberflächennahen Goldabbaus über ein großes Gebiet. Frühere und heutige Abbautätigkeiten erstrecken sich über etwa 30 km². Trotz dieser umfangreichen Produktion fand bisher nur begrenzte Exploration im Festgestein statt.
  2. Eine große und vielfältige Zielpipeline. Der Technische Report stellt fest, dass Miata mehr als 30 Zielzonen für systematische Exploration definiert hat. Das gibt dem Unternehmen eine tiefe Pipeline – wichtig, weil Entdeckungen auf Bezirksebene selten aus einem einzigen Ziel entstehen. Sie entstehen durch wiederholtes Testen, Interpretieren und Nachfassen.
  3. Frühe Bohrerfolge in mehreren Gebieten. Miatas Unternehmenspräsentation hebt Entdeckungen und Ergebnisse bei Jons Trend, Big Berg, Puma West, Puma East und Golden Hand hervor, darunter Jons Trend mit 35,6 m @ 3,04 g/t Gold, Puma West mit 18 m @ 2,7 g/t Gold, Puma East mit 5,3 m @ 8,25 g/t Gold und Golden Hand mit 14 m @ 1,72 g/t Gold aus der Entdeckungsphase im September 2025. Darauf folgten 2026 weitere Entdeckungen, darunter Jons Trend mit 23,75 m @ 5,73 g/t Gold und Big Berg mit 96 m @ 1,41 g/t Gold.
  4. Ein sich verbesserndes technisches Modell. Miata hat wiederholt betont, dass das Unternehmen sein Verständnis von Geometrie, Größe und Kontrollen des Systems verfeinert. Die News vom 28. Mai erklärte, dass laufende Bohrungen bei Jons Trend und Big Berg den Fußabdruck der Mineralisierung erweitert haben und dass ein verfeinertes geologisches Modell Kontinuität entlang eines breiten strukturellen Korridors mit mehreren wachsenden mineralisierten Zonen bestätigt hat.

Genau das wollen Investoren in einer frühen Goldstory sehen: Nicht nur isolierte Treffer, sondern ein Explorationsteam, das immer besser darin wird vorherzusagen, wo als Nächstes gebohrt werden sollte, sein geologisches Modell verfeinert und neue Ziele konsequent in bedeutende Bohrerfolge umwandelt.

Miatas Explorationspipeline zeigt, wie Sela Creek von der ersten Zielgenerierung über Entdeckungsbohrungen und systematische Rasterbohrungen bis hin zu einer möglichen Ressourcendefinition voranschreiten kann. Jons Trend und Big Berg haben bereits die fortgeschrittenere Phase der Rasterbohrungen erreicht, während Ziele wie Puma East, Puma West, Golden Hand, Stranger und Cambior weiterhin in der Entdeckungsbohrphase stehen. Das ist der katalysatorreiche Teil des Explorationszyklus: Neue Ziele können weiterhin frische Entdeckungen liefern, während die fortgeschritteneren Zonen systematisch in Richtung Größe, Kontinuität und künftige Ressourcenschätzungen gebohrt werden können. Quelle: Miatas Unternehmenspräsentation, Juni 2026.

VON DER ENTDECKUNG ZUM GOLDBEZIRK

Anstatt Sela Creek als einzelne künftige Mine zu betrachten, könnte es für Investoren hilfreicher sein, das Projekt als entstehendes Goldcamp zu sehen. In dieser Phase geht es noch nicht darum, eine einzelne Lagerstätte zu definieren, sondern festzustellen, ob das geologische System in der Lage ist, mehrere mineralisierte Zentren über das gesamte Projekt hinweg hervorzubringen.

Genau diese Explorationsthese testet Miata derzeit. Jede neue Entdeckung hilft dabei zu bestimmen, ob Sela Creek nur einen einzelnen mineralisierten Trend darstellt oder ein deutlich größeres mineralisierendes System, das mehrere Zentren innerhalb des Bezirks erzeugen kann und damit das langfristige Potenzial des Projekts erweitert.

Es ist noch früh, doch die wachsende Zahl an Entdeckungen in verschiedenen Teilen des Projekts unterstützt zunehmend die zweite Interpretation. Ob sich jedes Ziel zu einer Lagerstätte entwickelt, bleibt abzuwarten. Genau diese Entwicklung ist jedoch das, wonach Investoren bei Explorationsprojekten mit echtem Potenzial auf Bezirksebene typischerweise suchen.

DIE BEDEUTUNG, FRÜH DABEI ZU SEIN

Miata befindet sich noch nicht in der Phase der Ressourcendefinition. Das ist ein Risiko, aber zugleich auch die Chance. Im Junior-Explorationszyklus entsteht das größte Kurspotenzial häufig vor einer ersten Ressourcenschätzung – dann, wenn der Markt beginnt, die Größe eines Systems zu erkennen, bevor es vollständig quantifiziert wurde.

Bei Sela Creek befindet sich das Unternehmen weiterhin in der Entdeckungs- und Erweiterungsphase. Die 2026-Bohrungen sind darauf ausgerichtet, Jons Trend weiterzuentwickeln, die Kontinuität bei Big Berg zu testen, neue Zonen wie Puma East nachzuverfolgen und eine breitere Zielpipeline auf dem gesamten Projekt weiter zu prüfen.

Miatas Update vom Februar 2026 beschrieb das 25.000 m Bohrprogramm als darauf ausgelegt, das Unternehmen vom Entdeckungserfolg hin zu Größe und möglichem Wachstum über mehrere Zonen zu führen. Die heutigen Ergebnisse sind besonders wichtig, weil sie genau in diese Strategie passen. Puma East eröffnet eine neue Entdeckungsfront, erweitert den Fußabdruck bekannter Goldmineralisierung im Festgestein und gibt Investoren ein neues Gebiet, das sie beobachten können, während Miata Sela Creek von frühen Entdeckungserfolgen in Richtung breiteres Ressourcendefinitionspotenzial weiterentwickelt.

Von hier aus sind die entscheidenden Fragen klar:

  • Wird sich Puma East entlang des Streichens und in die Tiefe erweitern?
  • Wird der Puma Trend zu einem zweiten großen Korridor?
  • Werden weitere Ziele entlang des 14 km langen artisanal bearbeiteten Trends zusätzliche Entdeckungen im Festgestein liefern?
  • Werden Jons Trend und Big Berg weiter zu einem zusammenhängenden System mit Ressourcengröße wachsen?
  • Wird Miatas strukturelles Modell die Bohrzielgenerierung weiter verbessern?

Nur weitere Bohrungen können diese Fragen beantworten. Doch die nun bei Sela Creek entstehenden Hinweise machen das nächste Kapitel ungewöhnlich spannend. Miata ist über den Punkt hinaus, lediglich zu beweisen, dass Gold auf dem Projekt existiert. Das Unternehmen testet nun, wie weit sich das System erstreckt, wie oft es sich wiederholt und wie viele mineralisierte Zentren es letztlich tragen könnte.

Wenn Folgebohrungen bei Puma East, Jons Trend, Big Berg und anderen Zielen weiterhin Größe, Kontinuität und Wiederholbarkeit bestätigen, könnte die heutige Puma East Entdeckung als der Moment in Erinnerung bleiben, in dem Sela Creek begann, sein breiteres Potenzial auf Bezirksebene zu zeigen.

SURINAME: EIN BEWÄHRTES GOLDLAND

Für Investoren, die Miata zum ersten Mal kennenlernen, mag Suriname abgelegen klingen. Spekulativ sollte es jedoch nicht klingen. Suriname ist bereits ein goldproduzierendes Land, bereits Heimat großer internationaler Minengesellschaften und bereits als Teil einer der großen, aber weiterhin vergleichsweise unterexplorierten Goldprovinzen der Welt anerkannt: Dem Guiana Shield.

Miata betritt also kein Land ohne Bergbaugeschichte und bittet Investoren nicht darum, zu glauben, dass Gold dort eines Tages relevant werden könnte. Gold ist bereits heute zentral für Surinames Wirtschaft. Das Länderprofil des World Gold Council zu Suriname weist für 2024 eine Goldproduktion von 0,5 Mio. Unzen, einen Gesamtumsatz von 1,237 Mrd. USD, Zahlungen im Land von insgesamt 849 Mio. USD und einen Goldexportwert von 75% der Exporte aus. Zudem werden 4.384 Personen als Gesamtbelegschaft in Suriname aufgeführt, darunter 3.137 Mitarbeiter und 1.247 Auftragnehmer.

Mit anderen Worten: Gold ist in Suriname keine Randgeschichte. Es ist eine nationale Industrie. Für Miata ist das wichtig, denn große Entdeckungen sind für den Markt leichter einzuordnen, wenn sie in einer Jurisdiktion stattfinden, in der bereits große Goldminen betrieben werden. Suriname verfügt über produzierende Minen, qualifizierte Arbeitskräfte, Dienstleister, Bohrerfahrung, Analyselabore und eine Bevölkerung, die mit Bergbau vertraut ist.

Orogenes Gold im Guiana Shield. Miata vergleicht den Guiana Shield mit dem westafrikanischen Birimian Shield und verweist dabei auf ähnliche geologische Voraussetzungen sowie auf den im Vergleich zu Westafrika weiterhin unterexplorierten Charakter des Guiana Shield. Quelle: Miatas Unternehmenspräsentation, Juni 2026.

DER GUIANA SHIELD VERDIENT DIE AUFMERKSAMKEIT VON INVESTOREN

Der Guiana Shield erstreckt sich über Teile von Venezuela, Guyana, Suriname, Französisch-Guayana und Nordbrasilien. Er besteht aus uralten Gesteinen, die während großer Gebirgsbildungsereignisse vor mehr als 2 Mrd. Jahren entstanden sind.

Für Goldinvestoren ist der entscheidende Punkt, dass diese Gesteine geologisch mit dem westafrikanischen Birimian Shield verwandt sind – einer der produktivsten Goldprovinzen der Welt.

Dieser Vergleich sollte vorsichtig eingeordnet werden. Er bedeutet nicht, dass jedes Projekt im Guiana Shield zu einer Mine wird. Er bedeutet auch nicht, dass Sela Creek dieselbe Größe oder dieselben Gehalte wie berühmte westafrikanische Goldcamps beherbergen wird. Aber er bedeutet, dass das geologische Umfeld grundsätzlich in der Lage ist, große orogene Goldsysteme hervorzubringen. Genau deshalb sind große Unternehmen, erfolgreiche Junior-Explorer und lokale Bergleute in dieser Region aktiv.

Der Technische Report erklärt dieselbe Idee aus technischer Sicht: Die Gesteine des Guiana Shield korrelieren mit Terranen auf den zirkum-südatlantischen Kontinenten, die vor der Öffnung des Atlantischen Ozeans miteinander verbunden waren. Gesteine dieses Alters sind sowohl im östlichen Südamerika als auch in Westafrika eine bedeutende Quelle für Goldproduktion und Goldressourcen.

Suriname liegt auf der unterexplorierten Seite eines goldführenden geologischen Systems, das andernorts bereits viele große Entdeckungen hervorgebracht hat. Genau diese größere geologische Chance verfolgt Miata.

GROSSE GOLDPRODUZENTEN BESTÄTIGEN SURINAME BEREITS ALS GOLDLAND

Die wichtigsten Goldminen Surinames werden von globalen Minenunternehmen betrieben. Das gibt der Jurisdiktion eine Glaubwürdigkeit, die vielen Frontier-Explorationsstorys fehlt.

  • Newmonts Merian-Betrieb im Nordosten Surinames ist eine Tagebau-Goldmine rund 66 km südlich von Moengo und 30 km nördlich der Nassau Mountains. Newmont hält 75% an der Limited Partnership, während Staatsolie, Surinames staatliches Ölunternehmen, die restlichen 25% besitzt. Die kommerzielle Produktion wurde im Oktober 2016 erreicht. Newmont weist für Merian eine jährliche Goldproduktion von 178.000 Unzen, Reserven von 4,5 Mio. Unzen Gold und Ressourcen von 3,9 Mio. Unzen Gold aus.
  • Zijin Minings Rosebel Goldmine ist ein weiterer bedeutender Betrieb in Suriname. Zijins 2025-Jahresergebnisse geben an, dass Rosebel rund 267.000 Unzen Gold produzierte und dass die geplante Kapazitätserweiterung der Rosebel-Aufbereitungsanlage sowie der Bau einer neuen Aufbereitungsanlage im Saramacca-Minengebiet die jährliche Erzverarbeitungskapazität voraussichtlich von 8 Mio. Tonnen auf 18 Mio. Tonnen erhöhen werden.
  • Founders Metals Antino Gold District bietet einen besonders relevanten Vergleichsmaßstab für Miata: Eine schnell wachsende Junior-Explorations-Erfolgsgeschichte in Suriname, die per Juli 2026 bereits eine Marktkapitalisierung von 484 Mio. CAD erreicht hat. Founders beschreibt Antino als sein Flaggschiffprojekt und als Goldexplorationschance auf Bezirksebene im Südosten Surinames innerhalb des Guiana Shield. Das Unternehmen kontrolliert ein zusammenhängendes Landpaket von 1.024 km² und gibt an, dass historischer Oberflächen- und Alluvialabbau innerhalb des Bezirks mehr als 500.000 Unzen Gold produziert hat.

Die Präsenz von Newmont, Zijin und Founders schafft einen wichtigen Hintergrund für Miata. Suriname ist kein weißer Fleck auf der Goldkarte. Das Land verfügt über produzierende Minen, große Unternehmen, erfolgreiche Explorationsbezirke und eine wachsende Investorenzielgruppe für Goldstorys im Guiana Shield.

Regionale Goldkarte von Suriname mit Miatas Projekten Sela Creek und Nassau im Verhältnis zu wichtigen Produzenten und Projekten. Regionale Ressourcen und Minen dienen ausschließlich dem Kontext und sind nicht notwendigerweise ein Hinweis auf Mineralisierung auf Miatas Projekten. Quelle: Miatas Unternehmenspräsentation, Juni 2026.

DER NACHBAR-EFFEKT: ANTINO SETZT DEN MASSSTAB

Newmont und Zijin bestätigen Suriname als Produktionsjurisdiktion. Founders bestätigt die moderne Junior-Explorationschance. Ein großer Goldproduzent wie Newmont oder Zijin zeigt, dass große Minen in Suriname gebaut und betrieben werden können. Ein Junior-Explorer wie Founders zeigt, dass der Markt bereit ist, neue Entdeckungen und Explorationserfolge auf Bezirksebene in diesem Land zu honorieren.

Für Miata ist das ein wichtiger Präzedenzfall. Der Erfolg von Founders’ Antino hat dazu beigetragen, den Markt über Suriname, den Guiana Shield, artisanal geprägte Abbauflächen, Grünsteingürtel und orogene Goldsysteme aufzuklären.

Der Technische Report stellt Sela Creek und Antino ausdrücklich in einen ähnlichen regionalen Strukturkontext. Er weist darauf hin, dass die Golddistrikte Sela Creek und Antino an der Central Guiana Shield Scherzone liegen. Außerdem enthält der Bericht eine regionale DEM-Abbildung, welche die Central Guiana Shield Scherzone im Verhältnis zu Sela Creek und Antino zeigt, mit der Interpretation, dass sich bei Sela Creek 2 Blattverschiebungsstränge überlappen könnten und dadurch ein Extensions- oder Pull-Apart-Becken entstehen könnte, das für goldreiche Fluide geeignet ist.

Regionales digitales Höhenmodell (DEM), das die Central Guiana Shield Scherzone im Verhältnis zu Sela Creek und Antino zeigt. Der Technische Report interpretiert 2 sich überlappende Blattverschiebungsstränge bei Sela Creek als mögliches Pull-Apart-Setting, das für goldreiche Fluide geeignet ist. Quelle: Technischer Report zum Sela Creek Gold Project, Dezember 2025.

In der Goldexploration ist Struktur die „Verrohrung“ des Systems. Große Verwerfungen und Scherzonen können wie tiefe Fluidautobahnen wirken. Sekundäre Abzweigungen, Falten und Pull-Apart-Zonen können zu den Fallen werden, in denen Gold abgelagert wird.

Die Interpretation des Technischen Reports ist daher wichtig: Das Projekt liegt nicht einfach nur in einem Goldland; es befindet sich in einem strukturellen Umfeld, das goldführende Fluide in mehrere Zielgebiete fokussiert haben könnte.

SURINAME IST UNTEREXPLORIERT, ABER NICHT UNENTWICKELT

Eines der stärksten Argumente für Miata ist, dass Suriname 2 Merkmale kombiniert, die selten zusammenkommen: Eine bewährte Goldausstattung und eine unterexplorierte moderne Entdeckungspipeline.

Miatas Akquisitionslogik betonte, dass Suriname mehrere produzierende Goldminen und fortgeschrittene Entwicklungsprojekte beherbergt, aber im Vergleich zu intensiver explorierten Goldgürteln im Guiana Shield und in Westafrika weiterhin relativ unterexploriert ist.

Suriname ist nicht „Frontier“ im Sinne von unbewiesen. Es ist Frontier in dem Sinne, dass ein großer Teil seines Grünsteingürtel-Potenzials noch nicht mit der Intensität getestet wurde, wie man sie aus Westafrika, Kanada oder Australien kennt.

Bei Sela Creek ist die Ausgangslage überzeugend: Jahrzehnte oberflächennahen Goldabbaus haben einen großen Goldfußabdruck sichtbar gemacht, während moderne Bohrungen erst jetzt beginnen, das darunterliegende Festgesteinssystem zu testen. Lokale Bergleute fanden das Gold an der Oberfläche; Miata nutzt nun moderne Explorationsmethoden, um zu prüfen, ob dieser Fußabdruck mit einem größeren System im Festgestein verbunden ist.

Genau deshalb ist Miatas technische Sprache wichtig: Wenn Investoren wiederholte Verweise auf Scherzonen, Faltenscharniere, Quarz-Pyrit-Adern, sichtbares Gold, Alteration und strukturell kontrollierte Mineralisierung sehen, sollten sie diese nicht als routinemäßige geologische Details abtun. Bei Sela Creek sind sie die Hinweise, die zeigen könnten, ob Oberflächengold, Bohrergebnisse und mehrere Zielgebiete Teil eines größeren, wiederholbaren Goldsystems sind.

Die Kernaussage des Technischen Reports ist einfach: Sela Creek lässt sich am besten als clusterartiges orogenes Goldsystem verstehen, in dem wiederholte Strukturen wiederholte Ziele über einen großen mineralisierten Fußabdruck erzeugen könnten – genau dieses Modell wird nun bei Jons Trend, Big Berg, Puma East und darüber hinaus getestet.

BEZIEHUNGEN ZU DEN GEMEINDEN: EINE ENTSCHEIDENDE SÄULE IN SURINAME

Surinames Landesinneres ist nicht nur eine geologische Landschaft; es ist auch eine menschliche Landschaft. Explorationsunternehmen brauchen starke Beziehungen zu lokalen und traditionellen Gemeinschaften. Miata hat dies zu einem sichtbaren Bestandteil seiner Strategie gemacht.

Im Mai 2026 gab Miata die Unterzeichnung eines MOU mit dem Okanisi-Volk über den Okanisi Development Fund für das Sela Creek Projekt bekannt. Die Meldung erklärt, dass die Okanisi, auch bekannt als Ndyuka Maroon People, zu den großen Maroon-Gemeinschaften Surinames zählen, hauptsächlich entlang des Tapanahony River leben und traditionelle Rechte über ein Gebiet geltend machen, das Sela Creek umfasst. Das MOU wurde vom Gaaman, der höchsten traditionellen Autorität der Okanisi, genehmigt und schafft einen Rahmen für nachhaltige Entwicklung, Transparenz und laufenden Dialog.

Dieselbe News erklärt, dass Miata seit dem Erwerb von Sela Creek im Jahr 2024 eine kooperative Beziehung zu den Okanisi-Gemeinden im Gebiet des Upper Tapanahony River pflegt, einschließlich bevorzugter Beschäftigung und Beauftragung von Okanisi-Personen und Dienstleistern. Zudem besteht die Mehrheit von Miatas Explorationsteam im Feld aus Okanisi.

Miatas Zusammenarbeit mit dem Okanisi-Volk sollte als praktischer operativer Vorteil und als wichtiger Teil der Sela-Creek-Story gesehen werden. Das Projekt liegt in einem Gebiet mit traditionellen Rechten, aktivem artisanalem Bergbau und lokalen Gemeinschaften, die Gold verstehen. Ein Unternehmen, das in diesem Umfeld ganzjährig bohren, Vertrauen aufbauen und ein Projekt letztlich voranbringen will, muss Explorationserfolg mit belastbaren lokalen Beziehungen verbinden. Miata scheint dies früh erkannt zu haben.

DER STRATEGISCHE WERT VON NASSAU

Sela Creek ist derzeit der Entdeckungstreiber für Miata, doch Nassau gibt dem Unternehmen einen zweiten strategischen Standfuß in Surinames Goldgürteln. Zusammen bieten die 2 Projekte Miata eine breitere nationale Plattform in einem Land, in dem große Goldsysteme bereits entdeckt, entwickelt und abgebaut wurden.

Miata hält derzeit eine wirtschaftliche Beteiligung von 70% am Nassau Gold Project mit der Option, 100% zu erwerben, zusätzlich zu seiner 70%-Beteiligung und 100%-Option bei Sela Creek. Beide Projekte liegen innerhalb des Grünsteingürtels von Suriname und geben dem Unternehmen damit Zugang zu 2 Goldprojekten im selben breiteren geologischen Umfeld.

Miatas zweiter Standfuß in Suriname: Nassau gibt dem Unternehmen ein zu 70% gehaltenes orogenes Goldprojekt mit Option auf 100% im nordöstlichen Grünsteingürtel des Landes, nahe etablierter Goldbetriebe wie Merian und Rosebel. Während Sela Creek der Entdeckungstreiber bleibt, ergänzt Nassau das Portfolio um strategische Tiefe und längerfristige Explorationsoptionalität in einer bewährten Goldjurisdiktion. Quelle: Miatas Unternehmenspräsentation, Juni 2026.

Im Juni 2025 gab Miata eine Optionsvereinbarung bekannt, um seine Beteiligung an Nassau von 70% auf 100% zu erhöhen. CEO Dr. Jaap Verbaas erklärte damals, dass diese Transaktion Miata potenziell 100% Eigentum an sowohl Sela Creek als auch Nassau verschaffen würde. Dadurch erhielte das Unternehmen größere strategische Kontrolle über sein Goldportfolio in Suriname.

Dieselbe Pressemitteilung beschrieb Nassau als auf demselben Trend gelegen wie die produzierenden Goldminen Rosebel und Merian, straßenzugänglich und nahe wichtiger Infrastruktur. Nassau beherbergt zudem weit verbreiteten alluvialen Goldabbau, freiliegende Aderstrukturen und ausgewählte historische hochgradige Bohrabschnitte. Diese Merkmale deuten auf ein aussichtsreiches Festgesteinssystem hin, das weiterhin moderne, systematische Folgeexploration erfordert.

Historische Arbeiten bei Nassau haben weit verbreitete Goldvorkommen an der Oberfläche rund um das zentrale Plateau abgegrenzt, wo sich der alluviale Abbau offenbar hangaufwärts in Richtung möglicher Festgesteinsquellen verlagert. Die Karte zeigt zahlreiche Goldvorkommen, freiliegende Aderstrukturen und ausgewählte historische Bohrabschnitte, darunter hochgradige Werte, die auf ein aussichtsreiches Festgesteinssystem hindeuten, das weiterhin moderne, systematische Folgeexploration erfordert. Quelle: Miatas Unternehmenspräsentation, Juni 2026.

Vorerst bleibt Sela Creek der klare Fokus. Dort bohrt Miata, macht Entdeckungen und baut die stärkste kurzfristige Explorationsstory auf.

Nassau ergänzt jedoch etwas anderes: Längerfristige Optionalität, eine zweite Landposition in einem bewährten Goldland und eine breitere Plattform, von der aus Miata seine Identität als aufstrebender, auf Suriname fokussierter Goldexplorer weiter ausbauen kann.

Wenn Sela Creek weiter liefert, könnte Nassau als Teil eines größeren strategischen Bildes zunehmend wichtiger werden. Ein Unternehmen mit einem erfolgreichen Projekt kann Aufmerksamkeit auf sich ziehen; ein Unternehmen mit einem breiteren Portfolio in derselben goldreichen Jurisdiktion kann beginnen, eine dauerhaft tragfähigere Explorationsplattform aufzubauen.

Für Miata stärkt Nassau diese Plattform, ohne vom Hauptereignis bei Sela Creek abzulenken.

EXPLORATIONSKATALYSATOREN: DIE NÄCHSTEN SIGNALE, AUF DIE INVESTOREN ACHTEN SOLLTEN

Die Miata-Story tritt nun in eine ereignisreiche Phase ein. Puma East benötigt Folgebohrungen. Jons Trend und Big Berg brauchen weitere Erweiterungsbohrungen und letztlich eine Definition im Stil einer künftigen Ressource. Mehrere Ziele auf Sela Creek sind weiterhin nur wenig gebohrt oder noch gar nicht getestet.

Das Unternehmen hat 2026 bereits rund 12.000 m Bohrungen über Jons Trend, Big Berg, Puma West, Puma East, Stranger, Cambior und Golden Hand abgeschlossen. Für mehrere kürzlich beendete Bohrlöcher stehen die Laborergebnisse noch aus.

Die entscheidende Frage für Investoren lautet nicht mehr, ob Miata bei Sela Creek Gold finden kann. Das kann das Unternehmen. Die Frage ist nun, ob weitere Bohrungen jene Größe, Kontinuität und Wiederholbarkeit nachweisen können, die erforderlich sind, um Sela Creek in Richtung künftiger Ressourcenschätzungen zu bewegen. Das ist der nächste große Schritt in der Projektentwicklung – und die Phase, in der Investoren Miata direkter mit anderen Goldunternehmen im Entdeckungs- und Ressourcenstadium in Suriname, im Guiana Shield und im breiteren Junior-Goldsektor vergleichen können.

Katalysator 1: Folgebohrungen bei Puma East

Der unmittelbarste Katalysator nach der heutigen News sind weitere Bohrungen bei Puma East. Die ersten 4 Bohrlöcher des Jahres 2026, die heute gemeldet wurden, haben die Entdeckung begründet. Die nächsten Bohrlöcher müssen nun beginnen, die Größenfrage zu beantworten. Investoren sollten auf Step-outs entlang des Streichens, tiefere Bohrungen unterhalb der ersten Abschnitte und darauf achten, ob sich derselbe Mineralisierungsstil über das erste getestete Gebiet hinaus fortsetzt.

Puma East ist nun vom Ziel zur Entdeckung aufgestiegen. Die nächste Frage lautet, ob es von der Entdeckung zum Korridor aufsteigen kann. Wenn Folgebohrungen die Mineralisierung entlang des Streichens und in die Tiefe erweitern, könnte Puma East zur wichtigsten neuen Front bei Sela Creek seit Big Berg werden.

Katalysator 2: Der Puma Trend als möglicher zweiter Korridor

Die wichtigste Formulierung in der heutigen Meldung ist nicht nur „Puma East“, sondern der Ausdruck „zweiter großer Korridor“. Auf Grundlage geologischer Kartierung und bisheriger Bohrungen sieht Miata das Potenzial, am Puma Trend einen zweiten großen mineralisierten Korridor zu erschließen, ähnlich dem Jons Trend-Big Berg-Korridor.

Ein einzelner Korridor kann eine Lagerstättenstory tragen. 2 Korridore können eine Story auf Bezirksebene tragen. Puma East ist wichtig, weil es den ersten bohrbestätigten Schritt in Richtung dieses zweiten Korridors darstellen könnte.

Katalysator 3: Weiteres Wachstum bei Jons Trend

Jons Trend bleibt Miatas Fundament. Es ist das Gebiet, das am ehesten das Rückgrat einer künftigen ersten Ressource bilden könnte, sofern weitere Bohrungen Kontinuität nachweisen. Big Berg und Puma East bringen Bezirkspotenzial hinzu, doch Jons Trend bleibt der Anker, der der Story ihren Schwerpunkt gibt. Investoren sollten darauf achten, ob weitere Bohrungen Jons Trend von einer Entdeckungszone in ein zusammenhängendes System mit Ressourcengröße überführen.

Katalysator 4: Big Berg und das 1.300-m-Korridorkonzept

Big Berg ist die Entdeckung, die Jons Trend von einer eigenständigen Entdeckung zum ersten Bestandteil eines potenziellen Korridors gemacht hat. Der nächste Schritt besteht darin zu testen, ob die Bereiche zwischen und rund um Jons Trend und Big Berg das 1.300 m Korridorkonzept unterstützen können. Wenn weitere Bohrungen das geologische Bild auffüllen, könnte der Markt beginnen, das Jons Trend-Big Berg-System nicht mehr als 2 isolierte Entdeckungen zu sehen, sondern als wachsenden mineralisierten Korridor.

Katalysator 5: Golden Hand, Cambior, Puma West und die breitere Pipeline

Der Markt wird sich verständlicherweise auf Jons Trend, Big Berg und Puma East konzentrieren. Eine der verborgenen Stärken von Sela Creek ist jedoch die Größe der breiteren Zielpipeline. Ein Goldbezirk entsteht nicht aus einem einzigen Ziel, sondern durch wiederholte Entdeckung, Prüfung und Verfeinerung über mehrere Zentren hinweg.

Katalysator 6: Ausstehende Laborergebnisse und Investorenkommunikation

Die heutige News weist darauf hin, dass Ergebnisse für mehrere kürzlich abgeschlossene Bohrlöcher noch ausstehen und dass Miata am 14. Juli 2026 ein Live-Investoren-Webinar veranstalten wird.

Investoren sollten auf 3 Dinge achten: Wie Miata Folgebohrungen bei Puma East priorisiert, wie das Management nun die Beziehung zwischen Puma East und dem Jons Trend-Big Berg-Korridor einschätzt und ob ausstehende Laborergebnisse die Multi-Goldzentren-These bei Sela Creek weiter unterstützen könnten.

DAS MANAGEMENT-TEAM: GEBAUT FÜR DIESE ART VON ENTDECKUNG

Bei Explorationsunternehmen im Frühstadium ist das Management oft genauso wichtig wie das Projekt selbst. Das gilt besonders in einem Land wie Suriname und in einem geologischen Umfeld wie Sela Creek, wo tropische Verwitterung, artisanal geprägter Goldabbau, strukturelle Komplexität und Logistik spezialisierte Erfahrung erfordern.

Dr. Jacob „Jaap“ Verbaas
CEO und Direktor
Jaap ist Geologe mit Expertise in Feldgeologie, orogenem Gold und IOCG-Lagerstätten sowie Erfahrung in Brownfields- und Grassroots-Exploration. Für Sela Creek ist dieser Hintergrund hochrelevant. Das Projekt ist strukturell kontrolliert, was bedeutet, dass der Erfolg davon abhängt, Falten, Scherzonen, Gesteinskontakte und die Bewegung goldführender Fluide durch das System zu verstehen. Miata braucht keinen CEO, der nur Promoter ist. Das Unternehmen braucht einen CEO, der die Geologie interpretieren und bessere Bohrentscheidungen mittragen kann. Jaap scheint genau in diese Rolle zu passen.

Dr. Luke Bickerton
VP Exploration
Luke besitzt einen Doktortitel in „Mineral Deposits & Precambrian Geology“ und bringt mehr als 13 Jahre Erfahrung in geologischer Forschung und Exploration mit. Das ist wertvoll, weil ein Projekt wie Sela Creek technische Tiefe benötigt, aber zugleich ein Team, das das Modell klar genug kommunizieren kann, damit der Markt der Story folgen kann.

John Wenger
CFO
John bringt Kapitalmarkt- und Finanzerfahrung börsennotierter Unternehmen mit. Er war von 2017 bis zur Übernahme durch Orla Mining im April 2024 VP Strategy und CFO von Contact Gold. Zudem war er CFO und Corporate Secretary von Liberty Gold, wo er Teil eines Managementteams war, das mehr als 100 Mio. CAD aufnahm und mehrere Grundstückstransaktionen sowie Akquisitionen abschloss. Für ein Explorationsunternehmen, das im Zuge seines Wachstums wiederholt Finanzierungen benötigen könnte, ist das wichtig.

Danae Voormeij
Direktor
Danae verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Goldexploration in Afrika, im Südpazifik und in Nord- und Südamerika. Sie leitete das Geologenteam, das Tuzon entdeckte, eine mehrere Millionen Unzen umfassende Grünsteingürtel-Goldlagerstätte in Liberia. Zudem hat sie ein Fachbuch über die Goldexploration in tropischen Landschaften veröffentlicht. Ihr Hintergrund passt nahezu perfekt zu Sela Creek: Grünsteingürtel-Gold, tropisches Gelände, Felddurchführung und groß angelegte Explorationssteuerung.

Derk Hartman
Direktor
Derk ergänzt eine weitere wichtige Ebene: Suriname-Kenntnis, Projektentwicklung und Kapitalmarkterfahrung. Er verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Minen- und Bankensektor, darunter Investmentbanking bei BMO Capital Markets in London, wo er Minenunternehmen bei Projektfinanzierungen und M&A beriet. Außerdem half er 2013 dabei, moderne Exploration bei den Projekten Sela Creek und Nassau einzuführen.

James Reid und Danny Matthews
Kapitalmarkt- und Transaktionserfahrung
Miatas Board umfasst zudem James Reid und Danny Matthews, die beide mit Three Peaks Capital verbunden sind. James bringt Erfahrung in Kapitalmärkten, Bewertung und Finanzierung mit, während Danny Erfahrung in Recht, Unternehmensstrategie, Transaktionen und Governance einbringt. Wenn die Bohrungen weiter funktionieren, muss Miata effektiv kommunizieren, Exploration finanzieren, aus einer Position der Stärke verhandeln und strategische Chancen bewerten können.

Miatas Management und Board sind nicht überdimensioniert, aber ungewöhnlich relevant. Das Unternehmen verfügt über technische Führung, tropische Goldexplorationserfahrung, Suriname-Kenntnis, Finanzerfahrung und Kapitalmarkttiefe. Für eine Entdeckungsgeschichte im Frühstadium ist das genau die Mischung, die Investoren sehen wollen.

FAZIT

Der 7. Juli könnte der Moment sein, ab dem Investoren beginnen, Sela Creek mit anderen Augen zu sehen. Bislang lautete die zentrale Frage, wie groß der Jons Trend-Big Berg-Korridor werden könnte.

Mit Puma East erweitert sich diese Frage: Wie viele mineralisierte Zentren könnte Sela Creek letztlich beherbergen? Das ist eine deutlich größere und spannendere Frage. Ein Goldsystem auf Bezirksebene kann nur durch weitere Bohrungen bewiesen werden, und Miata bleibt ein Unternehmen im Frühstadium. Sela Creek verfügt noch nicht über eine Ressourcenschätzung. Puma East benötigt Folgebohrungen. Jons Trend und Big Berg müssen weiterhin systematisch definiert werden. Metallurgie, Genehmigungen, Infrastruktur, Beziehungen zu den Gemeinden und künftige Finanzierungen bleiben ebenfalls wichtig.

Doch genau in der frühen Phase beginnt die Chance. Die besten Entdeckungsgeschichten entfalten sich oft Schritt für Schritt. Zuerst funktioniert eine Zone. Dann taucht eine weitere in der Nähe auf. Dann beginnt sich das geologische Modell zu wiederholen. An diesem Punkt bewegt sich die Story über eine einzelne Entdeckung hinaus und hin zu den frühen Konturen eines Goldcamps. Miata könnte bei Sela Creek nun genau diese Phase erreichen.

Jons Trend lieferte Miata den ersten großen Beweis für breite und hochgradige Goldmineralisierung im Festgestein. Big Berg deutete darauf hin, dass sich die Mineralisierung entlang desselben entstehenden Korridors wiederholen kann. Puma East fügt nun rund 3 km entfernt eine neue Entdeckung hinzu, mit breiten mineralisierten Abschnitten, lokalen Hochgehalten und geologischen Ähnlichkeiten zu Jons Trend.

Genau diese Kombination gibt der heutigen News ihre Bedeutung: Puma East stärkt die These, dass Miatas Explorationsmodell über ein größeres System hinweg wiederholbar sein könnte.

Für Investoren ist die Botschaft klar: Miata testet, ob eines der größten unterexplorierten artisanal bearbeiteten Goldfelder Surinames zu einem modernen Goldbezirk mit mehreren Zentren im Festgestein werden kann.

Suriname liefert den richtigen Hintergrund: Ein bewährtes Goldland mit großen Betreibern und wachsender Investorenaufmerksamkeit.

Sela Creek liefert die richtigen Projektzutaten: Größe, Gold an der Oberfläche, mehrere Ziele, begrenzte historische Festgesteinsbohrungen und nun mehrere bohrbestätigte mineralisierte Zentren.

Das Management liefert die richtigen Fähigkeiten: Strukturgeologie, tropische Goldexplorationserfahrung, Suriname-Kenntnis und Kapitalmarkttiefe.

Die nächste Phase könnte für Aktionäre die bisher spannendste werden: Entdeckungsbohrungen laufen weiter, viele Bohrergebnisse stehen noch aus und mehrere Ziele bleiben offen. Wenn Miata bei Jons Trend, Big Berg, Puma East und anderen Gebieten weiterhin Größe, Kontinuität und Wiederholbarkeit nachweist, kann sich das Projekt in Richtung künftiger Ressourcenschätzungen bewegen – jenem Meilenstein, der Investoren ermöglichen würde, Sela Creek klarer mit anderen Goldprojekten zu vergleichen.

Die heutige Puma East Entdeckung könnte daher als mehr als nur eine weitere Bohrergebnis-News in Erinnerung bleiben. Sie könnte als der Moment gelten, in dem Miatas Sela-Creek-Story begann, über ihren ersten Entdeckungskorridor hinaus aufzubrechen – und als der Moment, in dem Investoren begannen, die Möglichkeit eines deutlich größeren Goldbezirks zu erkennen.

Sela Creek im Gelände: Umfangreiche artisanal geprägte Abbauspuren an der Oberfläche zeigen, warum Miatas modernes Bohrprogramm so wichtig ist. Lokaler Goldabbau hat den goldführenden Fußabdruck über Jahrzehnte freigelegt; Miata testet nun die Festgesteinsquelle unterhalb und rund um diese Abbauspuren, um festzustellen, ob sich dieses historische Goldfeld zu einem modernen Goldbezirk mit mehreren Zentren entwickeln kann. Die Puma East Entdeckung vom 7. Juli ist ein weiterer Schritt in diesem Prozess und erweitert die Story über den ursprünglichen Jons Trend-Big Berg-Korridor hinaus. Quelle: Miatas Unternehmenspräsentation, Juni 2026.

Unternehmensdetails

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#2133 – 1177 West Hastings Street
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Email: info@miatametals.com
www.miatametals.com

ISIN: CA59403F1053 / CUSIP: 59403F105

Aktien im Markt: 105.967.741

Kanada Symbol (TSX.V): MMET
Aktueller Kurs: 0,42 CAD (06.07.2026)
Marktkapitalisierung: 45 Mio. CAD

Deutschland Symbol / WKN: 8NQ / A3EHXQ
Aktueller Kurs: 0,248 EUR (07.07.2026)
Marktkapitalisierung: 26 Mio. EUR

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Rockstone News & Research
Stephan Bogner (Dipl. Kfm., FH)
Müligässli 1, 8598 Bottighofen
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Haftungsausschluss und Informationen zu zukunftsgerichteten Aussagen: Rockstone und Miata Metals Corp. („Miata“ oder das „Unternehmen“) weisen Investoren darauf hin, dass sämtliche hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen keine Garantie für künftige Ergebnisse oder Leistungen darstellen und dass die tatsächlichen Ergebnisse aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den in zukunftsgerichteten Informationen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen abweichen können. Für eine ausführlichere Darstellung solcher Risikofaktoren und ihrer möglichen Auswirkungen werden Leser auf Miatas öffentliche Unterlagen verwiesen, die über die vom Unternehmen auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca eingereichten Dokumente zugänglich sind. Alle Aussagen in diesem Bericht, mit Ausnahme von Aussagen über historische Tatsachen, sollten als zukunftsgerichtete Aussagen betrachtet werden. Ein wesentlicher Teil dieses Berichts besteht aus Projektionen, Interpretationen, Meinungen und Erwartungen. Solche Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse, Ereignisse oder Entwicklungen wesentlich von jenen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen erwartet werden. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich solche Aussagen als zutreffend erweisen, da tatsächliche Ergebnisse und künftige Ereignisse wesentlich von den in diesen Aussagen erwarteten Ergebnissen abweichen können. Zukunftsgerichtete Aussagen in diesem Bericht umfassen Aussagen, Interpretationen, Schlussfolgerungen, geologische Vergleiche, strategische Beobachtungen, Explorationskommentare, Kommentare zur Projektentwicklung und Marktkommentare in Bezug auf Miatas Explorationsstrategie, das Sela Creek-Projekt, das Nassau-Projekt und das breitere Goldportfolio des Unternehmens in Suriname. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen Erwartungen hinsichtlich der laufenden und geplanten Explorationsaktivitäten des Unternehmens bei Sela Creek, einschließlich Annahmen in Bezug auf Bohrungen, geologische Kartierung, strukturelle Interpretation, Geophysik, LiDAR, Probennahmen, Zielgenerierung, Zielpriorisierung, Folgebohrungen, ausstehende Analyseergebnisse und die mögliche Entwicklung eines Explorationsmodells auf Bezirksebene über das gesamte Projekt hinweg. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen ferner Erwartungen hinsichtlich der Bedeutung der Entdeckung bei Puma East, einschließlich der Annahme, dass Puma East eine neue Goldentdeckung im Festgestein, eine neue Entdeckungsfront, einen zweiten mineralisierten Korridor, ein wiederholbares Explorationsmodell oder Teil eines größeren Goldsystems mit mehreren Zentren bei Sela Creek darstellen könnte. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass weitere Bohrungen Kontinuität, Größe, Gehalt, Geometrie oder wirtschaftliche Bedeutung bei Puma East bestätigen werden. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen außerdem Erwartungen hinsichtlich Jons Trend, Big Berg, Puma West, Puma East, Golden Hand, Stranger, Cambior und anderer Zielgebiete bei Sela Creek, einschließlich der Annahme, dass diese Ziele Goldmineralisierung beherbergen könnten, miteinander in Zusammenhang stehen könnten, Teil eines größeren Korridors, Clusters oder Systems auf Bezirksebene sein könnten oder letztlich künftige Mineralressourcenschätzungen unterstützen könnten. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen Erwartungen hinsichtlich des 25.000 m Bohrprogramms des Unternehmens, einschließlich Annahmen in Bezug auf den erfolgreichen Abschluss von Bohrungen, Bohrproduktivität, Bearbeitungszeiten der Analysen, geologische Interpretation, Step-out-Bohrungen, Infill-Bohrungen, Zieltests, Entdeckungspotenzial und die Weiterentwicklung von Sela Creek von frühen Entdeckungserfolgen hin zu einer möglichen Ressourcendefinition. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen außerdem Erwartungen hinsichtlich des Nassau Gold Projekt, einschließlich Annahmen in Bezug auf Miatas Eigentumsanteil, Optionsrechte, strategischen Wert, Explorationspotenzial, historische Goldvorkommen, historische Bohrabschnitte, alluviale Abbautätigkeit, Festgesteinspotenzial, Infrastrukturzugang und die Fähigkeit des Unternehmens, Nassau als Teil eines breiteren, auf Suriname fokussierten Goldportfolios weiterzuentwickeln. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen ferner Vergleiche mit anderen Goldprojekten, Minen, Unternehmen, Bezirken und geologischen Umfeldern in Suriname, im Guiana Shield und in Westafrika, einschließlich Newmonts Merian-Betrieb, Zijin Minings Rosebel-Goldmine, Founders Metals’ Antino Gold District und dem westafrikanischen Birimian Shield. Solche Vergleiche dienen ausschließlich dem Kontext. Sie sind keine Garantie dafür, dass Miatas Projekte ähnliche Mineralisierung, Ressourcen, Gehalte, Größe, Wirtschaftlichkeit, Entwicklungsergebnisse oder Marktbewertungen aufweisen werden. Risiken der Explorationsphase: Miata ist ein Explorationsunternehmen. Sela Creek verfügt derzeit über keine Mineralressourcenschätzung. Mineralisierung, die durch Bohrungen, Probennahmen oder historische Arbeiten identifiziert wurde, muss nicht kontinuierlich, wirtschaftlich, abbaubar oder ausreichend sein, um künftige Ressourcenschätzungen zu unterstützen. Zusätzliche Bohrungen, geologische Modellierungen, metallurgische Testarbeiten, Umweltstudien, technische Studien, Genehmigungen, Einbindung der Gemeinden und Finanzierungen wären erforderlich, bevor eine Entwicklungsentscheidung in Betracht gezogen werden könnte. Bohr- und Analyserisiken: Aussagen zu Bohrergebnissen, mineralisierten Abschnitten, geschätzten wahren Mächtigkeiten, Gehalten, Kontinuität, Geometrie, Tiefenerweiterungen, Streichlänge, Step-outs, ausstehenden Analyseergebnissen oder künftigen Bohrzielen unterliegen Unsicherheiten. Bohrergebnisse sind möglicherweise nicht repräsentativ für eine breitere Mineralisierung. Zusätzliche Bohrungen könnten frühere Ergebnisse nicht bestätigen, die Mineralisierung nicht erweitern, keine Kontinuität nachweisen oder die in diesem Bericht diskutierten Interpretationen nicht stützen. Risiken geologischer Interpretationen: Aussagen zu strukturellen Kontrollen, Scherzonen, Faltenschanieren, Quarz-Pyrit-Adern, sichtbarem Gold, Alteration, mineralisierten Korridoren, clusterartigen orogenen Goldsystemen, wiederholten Strukturen, Potenzial auf Bezirksebene, Pull-Apart-Settings, Fluidwegen oder geologischen Ähnlichkeiten zwischen Zielgebieten sind interpretativer Natur. Geologische Modelle können sich wesentlich ändern, wenn neue Bohrungen, Kartierungen, Probennahmen, geophysikalische Daten und Analyseergebnisse verfügbar werden. Risiken der Exploration auf Bezirksebene: Aussagen, wonach Sela Creek ein entstehendes Goldcamp, ein System auf Bezirksebene, ein Goldbezirk im Festgestein mit mehreren Zentren oder ein breiteres goldbildendes Umfeld darstellen könnte, sind zukunftsgerichtet und spekulativ. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass mehrere mineralisierte Zentren entdeckt werden, dass entdeckte Zentren miteinander verbunden sind, dass sie künftige Ressourcen unterstützen oder dass sich das Projekt zu einem Goldsystem auf Bezirksebene entwickelt. Risiken bei Puma East: Aussagen zu Puma East als neue Entdeckung, zweite Front, potenzieller zweiter Korridor oder bedeutende Erweiterung der Sela-Creek-Explorationsstory basieren auf Bohrungen im Frühstadium. Puma East erfordert umfangreiche Folgebohrungen. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich die Mineralisierung bei Puma East entlang des Streichens oder in die Tiefe fortsetzt, dass zusätzliche Bohrlöcher ähnliche Gehalte oder Mächtigkeiten liefern oder dass Puma East zu einem Ziel mit Ressourcengröße wird. Risiken bei Jons Trend und Big Berg: Aussagen zu Jons Trend und Big Berg, einschließlich möglicher Kontinuität, Korridorinterpretation, möglicher Verbindung, 1.300-m-Streichlängenkonzept, Tiefenerweiterung oder künftigem Ressourcenpotenzial, sind zukunftsgerichtet. Zusätzliche Bohrungen könnten die Kontinuität zwischen den Zonen nicht bestätigen, das geologische Modell verändern oder keine Mineralisierung von ausreichender Größe, ausreichendem Gehalt oder ausreichender Kontinuität definieren, um eine künftige Mineralressourcenschätzung zu unterstützen. Risiken historischer und artisanal geprägter Abbautätigkeit: Aussagen zu historischem Bergbau, artisanalem Bergbau, alluvialem Gold, Saprolitabbau, Oberflächenarbeiten, historischen Probennahmen, historischen Bohrungen, historischer Produktion oder historischen Explorationsdaten unterliegen Unsicherheiten. Historische Informationen können unvollständig, nicht verifizierbar, nicht konform mit aktuellen Berichtsstandards oder nicht repräsentativ für das aktuelle Explorationspotenzial sein. Artisanal geprägte Abbautätigkeit garantiert nicht das Vorhandensein wirtschaftlicher Mineralisierung im Festgestein. Risiken des Nassau-Projekts: Aussagen zum strategischen Wert von Nassau, zur Eigentümerstruktur, zu Optionsrechten, historischen Goldvorkommen, historischen Bohrabschnitten, alluvialem Abbau, freiliegenden Aderstrukturen, Infrastrukturzugang, regionalem Trend oder künftigem Explorationspotenzial sind zukunftsgerichtet. Nassau ist derzeit nicht der primäre Bohrfokus des Unternehmens. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass Miata 100% Eigentum an Nassau erwerben, dort bedeutende Exploration durchführen, historische Ergebnisse bestätigen, Ressourcen definieren oder wirtschaftliches Potenzial nachweisen wird. Risiken in Suriname und jurisdiktionelle Risiken: Aussagen zu Suriname als bewährtem Goldland, goldproduzierender Jurisdiktion, günstigem Explorationsumfeld, unterexplorierter Goldprovinz oder von großen Betreibern bestätigter Jurisdiktion unterliegen politischen, rechtlichen, regulatorischen, fiskalischen, ökologischen, sozialen, infrastrukturellen und genehmigungsbezogenen Risiken. Bergbaugesetze, Steuersysteme, Genehmigungsprozesse, Anforderungen von Gemeinden, Regierungspolitik, Sicherheitslage und operative Rahmenbedingungen können sich ändern. Risiken im Zusammenhang mit Gemeinden und Social Licence: Aussagen zu Miatas Beziehung mit dem Okanisi-Volk, dem Okanisi Development Fund, lokalen Gemeinden, bevorzugter Beschäftigung, Beauftragungen, Zusammensetzung des Feldteams, traditionellen Rechten, nachhaltiger Entwicklung, Transparenz oder laufendem Dialog sind zukunftsgerichtet und unterliegen sozialen, kulturellen, rechtlichen und operativen Unsicherheiten. Beziehungen zu Gemeinden können sich im Zeitverlauf ändern, Vereinbarungen können weiterer Umsetzung bedürfen und eine Social Licence ist nicht garantiert. Umwelt- und Genehmigungsrisiken: Exploration und mögliche künftige Entwicklungsaktivitäten unterliegen Umweltvorschriften, Genehmigungsanforderungen, Landzugang, Wassermanagement, Rekultivierungsverpflichtungen, Biodiversitätsaspekten und Stakeholder-Konsultationen. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass das Unternehmen alle Genehmigungen, Bewilligungen, Vereinbarungen oder Autorisierungen erhält oder aufrechterhalten kann, die für fortgesetzte Exploration oder eine künftige Entwicklung erforderlich sind. Infrastruktur- und Logistikrisiken: Aussagen zu Straßenzugang, Infrastruktur, Bohrzugang, Explorationslogistik, Feldbetrieb, ganzjähriger Arbeit, Analyselogistik, Campbetrieb, Lieferketten, Verfügbarkeit von Ausrüstung oder Kapazität von Dienstleistern sind zukunftsgerichtet. Das Landesinnere Surinames kann logistische, wetterbedingte, saisonale, zugangsbezogene, transportbezogene, arbeitsmarktbezogene und kostenbezogene Herausforderungen mit sich bringen, die Explorationszeitpläne und Budgets beeinflussen können. Finanzierungs- und Kapitalmarktrisiken: Aussagen zu Miatas Fähigkeit, Exploration zu finanzieren, Bohrungen fortzusetzen, mehrere Ziele voranzubringen, aus einer Position der Stärke zu verhandeln, strategische Chancen zu verfolgen oder von Investorenaufmerksamkeit zu profitieren, unterliegen Kapitalmarktbedingungen, Rohstoffpreisen, Investorenstimmung, Finanzierungsverfügbarkeit, Verwässerung, Liquidität, Kosteninflation und breiteren makroökonomischen Bedingungen. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass Finanzierungen zu akzeptablen Bedingungen oder überhaupt verfügbar sein werden. Goldpreis- und Marktrisiken: Miatas Geschäft und Wertpapiere können durch Veränderungen des Goldpreises, Wechselkurse, Zinssätze, Aktienmarktbedingungen, die Risikobereitschaft gegenüber Junior-Explorationsunternehmen, geopolitische Entwicklungen und breitere wirtschaftliche Bedingungen beeinflusst werden. Ein Rückgang des Goldpreises oder des Investoreninteresses an Explorationsunternehmen im Frühstadium könnte die Fähigkeit des Unternehmens, Kapital aufzunehmen und seine Projekte voranzubringen, negativ beeinflussen. Risiken vergleichender Analysen: Aussagen, die Miata, Sela Creek oder Nassau mit anderen Unternehmen, Minen, Projekten, Bezirken, Jurisdiktionen, geologischen Umfeldern oder Marktergebnissen vergleichen, basieren auf Meinungen, Annahmen und analytischen Einschätzungen des Autors. Solche Vergleiche sind naturgemäß subjektiv und sollten nicht als Garantie für Explorationserfolg, Ressourcendefinition, Minenentwicklung, Bewertungsergebnisse, Finanzierungsergebnisse oder Aktienkursentwicklung verstanden werden. Ressourcen- und Wirtschaftlichkeitsrisiken: Sela Creek und Nassau verfügen derzeit über keine in diesem Bericht offengelegten Mineralressourcenschätzungen. Explorationsergebnisse sind keine Mineralressourcen oder Mineralreserven. Selbst wenn künftig Ressourcen definiert werden, kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass diese wirtschaftlich tragfähig, technisch abbaubar, rechtlich genehmigungsfähig, finanzierbar oder bis zur Produktion voranzubringen sind. Risiken technischer Berichte und Daten: Dieser Bericht stützt sich auf öffentlich verfügbare Informationen, Miata-News-Releases, Unternehmenspräsentationen von Miata, Informationen aus technischen Berichten und andere öffentliche Quellen, die als zuverlässig angesehen werden. Rockstone und der Autor haben nicht alle technischen Daten, historischen Daten, geologischen Interpretationen, Eigentumsdetails, Mineralrechte, Genehmigungsstände, metallurgischen Annahmen oder wirtschaftlichen Annahmen unabhängig überprüft. Leser sollten Miatas offizielle öffentliche Offenlegungen und qualifizierte technische Berichte konsultieren. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf aktuellen Erwartungen, Schätzungen und Annahmen, die naturgemäß Unsicherheiten unterliegen. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dieses Berichts ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Dementsprechend sollten Leser zukunftsgerichteten Informationen kein unangemessenes Vertrauen schenken. Rockstone und der Autor dieses Berichts übernehmen keine Verpflichtung, hierin enthaltene Aussagen zu aktualisieren, außer soweit dies gesetzlich vorgeschrieben ist. Vergangene Wertentwicklungen, Explorationserfolge, Vergleiche mit anderen Unternehmen, Projekten, Minen, Jurisdiktionen, geologischen Gürteln, Kapitalmarktereignissen oder Branchentrends dienen ausschließlich illustrativen Zwecken und sollten nicht als Hinweis auf künftige Ergebnisse verstanden werden.

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