Gran Pilar steht kurz davor, die Schwelle vom Explorationsprojekt zum realen Goldproduzenten zu überschreiten. Während auf dem Projektgelände bereits die Infrastruktur für die Pilotanlage Gestalt annimmt, liefert Tocvan jetzt genau jene Daten, die vor dem Start entscheidend werden: Wie viel Gold lässt sich unter realitätsnahen Haufenlaugungsbedingungen tatsächlich gewinnen und wie sollte das Material dafür aufbereitet werden?
Die Antwort fällt deutlich besser aus als beim großen Haufenlaugungstest von 2023: Wie Tocvan in seiner heutigen Pressemitteilung berichtet, wurden in den neuen geschlossenen Säulentests bei feinerer Zerkleinerung bis zu 82,3% des Goldes gewonnen.
Wie konkret Tocvan inzwischen auf den bevorstehenden Produktionsstart blickt, zeigt CEO Christopher Gordon in derselben Pressemitteilung. Und dabei geht es längst nicht mehr nur um Metallurgie:
„Diese Ergebnisse aus den geschlossenen Säulentests geben uns ein wesentlich klareres Bild davon, wie sich das Material von Gran Pilar unter Haufenlaugungsbedingungen verhalten wird, während wir die 50.000-t-Pilotanlage fertigstellen. Eine Goldausbeute von 75-82% bei kommerziellen Zerkleinerungsgrößen, ohne Agglomeration, stellt eine klare Verbesserung gegenüber dem Großproben-Test von 2023 dar und unterstützt die erste Produktion noch in diesem Jahr. Auf Wunsch mehrerer großer Käufer, die unser Material derzeit bewerten, haben wir zusätzliche metallurgische Untersuchungen und Arbeiten zur Produktcharakterisierung begonnen. Dieses Programm soll deren Due-Diligence-Anforderungen erfüllen und uns in die Lage versetzen, Gold-Silber-Produkte zu kommerziellen Konditionen zu verkaufen, sobald die Pilotanlage in Betrieb geht.“
Chris Gordon, CEO von Tocvan, in der heutigen Pressemitteilung
Für Aktionäre ist vor allem der zweite Teil bemerkenswert: Während die Pilotanlage noch fertiggestellt wird, beschäftigen sich offenbar bereits mehrere größere potenzielle Käufer mit dem Material von Gran Pilar. Damit verschiebt sich die Geschichte zunehmend von Exploration und Laborarbeit hin zu Produktion, Produktqualität und Vermarktung. Gran Pilar nähert sich damit genau jener Phase, auf die Tocvan seit Jahren hingearbeitet hat.
Noch bedeutet das keinen Verkaufsvertrag. Doch allein die Tatsache, dass sich größere potenzielle Käufer bereits mit dem Material beschäftigen, zeigt, wie weit Gran Pilar inzwischen gekommen ist. Die entscheidenden Fragen lauten nicht mehr nur: Wo liegt das Gold und wie groß ist das System? Zunehmend geht es darum, wie dieses Gold gewonnen, verarbeitet und letztlich vermarktet werden kann.
Genau an diesem Punkt beginnt aus einem Explorationsprojekt eine produzierende Goldmine zu werden.
Die neuen Ergebnisse stammen aus einem unabhängigen geschlossenen Säulenlaugungsprogramm mit rund 1.037 kg Material. Solche Säulentests kommen den Bedingungen einer späteren Haufenlaugung wesentlich näher als einfache Bottle-Roll-Tests und wurden ausdrücklich durchgeführt, um die Gold-Silber-Gewinnungsstrategie für Tocvans Pilotanlage zu optimieren.
Das Ergebnis: Bei einer Korngröße von P80 3/8 Zoll wurden 81,6-82,3% des Goldes und 54,8-58% des Silbers gewonnen. Bei gröberem Material von P80 3/4 Zoll lagen die Goldausbeuten bei nur etwa 75-76%.
Der Vergleich mit 2023 ist besonders interessant: Damals hatte Tocvan bei seinem Großproben- (bulk sample) Haufenlaugungstest auf gröberem Material über 46 Tage eine 62% Gold-Gewinnung erreicht. Die neuen Ergebnisse liegen deutlich darüber. Und Tocvans bisherige Planung für die Pilotanlage ging von ungefähr 70% Gold-Gewinnung aus.
Die Laborergebnisse beweisen natürlich nicht, dass die spätere Pilotanlage automatisch 82% erreichen wird. Aber sie zeigen, dass Gran-Pilar-Erzmaterial unter realitätsnahen Haufenlaugungs-Bedingungen offenbar deutlich mehr Potenzial besitzt als die ursprüngliche 70%-Annahme vermuten ließ.
Fazit
Wer Tocvan schon länger begleitet, kennt die Geduldsprobe. Über Jahre ging es um Bohrungen, neue Zielgebiete, Genehmigungen, Metallurgie und schließlich um Planung und Bau der Pilotanlage. Jeder dieser Schritte war notwendig. Doch für Aktionäre blieb das eigentliche Ziel lange etwas, das irgendwo in der Zukunft lag: Gran Pilar tatsächlich in Produktion zu sehen.
Jetzt wird genau dieser Moment greifbar. Die Pilotanlage nähert sich ihrer Fertigstellung. Die neuen Säulentests erreichen bis zu 82,3% Goldgewinnung. Der Produktionsprozess wird immer genauer verstanden und optimiert. Und noch bevor die Anlage ihren Betrieb aufgenommen hat, beschäftigen sich bereits mehrere größere potenzielle Käufer mit dem Material von Gran Pilar.
Für langjährige Aktionäre ist das vielleicht der wichtigste Unterschied zu früher: Gran Pilar ist längst nicht mehr nur eine Geschichte über Gold im Boden. Jetzt geht es darum, dieses Gold tatsächlich aus dem Boden zu holen.
Natürlich bleibt die 50.000-t-Anlage zunächst ein Pilotbetrieb. Erst dort wird sich zeigen, wie gut sich die Ergebnisse aus den Säulentests auf einen wesentlich größeren Maßstab übertragen lassen. Genau dafür wurde sie gebaut.
Doch vieles, worüber Tocvan jahrelang gesprochen hat, wird nun sichtbar: Aus Bohrlöchern werden Tonnen. Aus Laborversuchen wird ein realer Produktionssprozess. Aus Plänen entsteht eine Anlage. Und aus Gran Pilar soll erstmals ein tatsächliches Gold-Silber-Produkt hervorgehen.
Für Aktionäre, die diesen Weg über Jahre begleitet haben, könnte damit jetzt jene Phase beginnen, auf die sie so lange gewartet haben. Das Warten auf Gran Pilars nächsten großen Schritt nähert sich seinem Ende. Jetzt wird es real – und das sollte sich auch im Kurs widerspiegeln!
Und wenn Tocvan seinen Zeitplan einhalten kann, werden die kommenden Monate genau jenen Wendepunkt markieren, an dem Gran Pilar nicht mehr nur Gold entdeckt, sondern beginnt, es tatsächlich zu produzieren.
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Stephan Bogner
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Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen unter anderem Aussagen, Erwartungen und Annahmen in Bezug auf: Die Interpretation, Bedeutung und potenzielle wirtschaftliche Relevanz der jüngsten metallurgischen Ergebnisse aus den geschlossenen Säulenlaugungstests des Gran Pilar Gold-Silber-Projekts; die potenzielle Übertragbarkeit der gemeldeten Gold- und Silbergewinnungsraten auf die geplante 50.000-t-Pilotanlage; die Möglichkeit, dass Haufenlaugungsbetriebe im Pilotmaßstab Gewinnungsraten erreichen könnten, die mit früheren Annahmen des Unternehmens vergleichbar sind, sich diesen annähern oder diese übertreffen; die Bedeutung der in den Säulentests gemeldeten Goldgewinnungsraten von etwa 75-82% und Silbergewinnungsraten von etwa 49-58%; die potenziellen Vorteile einer feineren Zerkleinerung; die möglichen betrieblichen, metallurgischen oder wirtschaftlichen Auswirkungen der Verwendung einer P80-Korngröße von 3/8 Zoll gegenüber einer gröberen P80-Korngröße von 3/4 Zoll; die Interpretation, dass eine feinere Zerkleinerung die Goldgewinnung wesentlich verbessern könnte; die mögliche Abwägung zwischen höheren Zerkleinerungskosten und einer höheren Metallgewinnung; die potenzielle Möglichkeit eines Betriebs ohne Agglomeration; die mögliche Reduzierung des Reagenzienverbrauchs, der Prozesskomplexität oder der Betriebskosten, falls keine Agglomeration erforderlich ist; die Bedeutung der gemeldeten Cyanid- und Kalkverbräuche; die Bedeutung der geringen Kupferlösung; die mögliche Eignung des Gran-Pilar-Materials für die Haufenlaugung; Planung, Optimierung, Fertigstellung, Inbetriebnahme und Betrieb der genehmigten Gran-Pilar-Pilotanlage; den angestrebten Beginn einer ersten Gold-Silber-Produktion im 4. Quartal 2026; die Möglichkeit der Produktion von Gold-Silber-Doré oder anderen verkaufsfähigen Gold-Silber-Produkten; die potenzielle kommerzielle Bedeutung zusätzlicher metallurgischer Untersuchungen und Arbeiten zur Produktcharakterisierung; das Interesse potenzieller Käufer am Gran-Pilar-Material bzw. dessen Bewertung durch diese; die Möglichkeit, dass solche Arbeiten die Due-Diligence-Anforderungen potenzieller Käufer erfüllen könnten; die Möglichkeit, dass Tocvan künftig kommerzielle Vereinbarungen abschließen oder Gold-Silber-Produkte zu kommerziellen Bedingungen verkaufen könnte; den möglichen Übergang von Gran Pilar von Exploration und Entwicklung hin zu einer Produktion im Pilotmaßstab; die mögliche Validierung von Verarbeitungsparametern, Gewinnungsraten, Reagenzienverbrauch, Durchsatz und Betriebskosten durch den Pilotbetrieb; sowie die möglichen Auswirkungen eines erfolgreichen Pilotbetriebs auf die zukünftige Projektentwicklung, Ressourcenbewertung, eine Produktion in größerem Maßstab oder einen kommerziellen Bergbaubetrieb. Aussagen in diesem Bericht, wonach Gran Pilar sich der Produktion nähert, die reine Explorationsphase hinter sich lässt, sich in Richtung eines produzierenden Goldbetriebs entwickelt oder ähnliche Formulierungen, stellen zukunftsgerichtete Erwartungen dar, die auf dem aktuellen Baufortschritt der Pilotanlage, den Genehmigungen, den metallurgischen Testarbeiten und Aussagen des Tocvan-Managements beruhen. Solche Aussagen sollten nicht als Bestätigung dafür verstanden werden, dass eine kommerzielle Produktion begonnen hat oder beginnen wird, dass das Projekt seine wirtschaftliche Rentabilität nachgewiesen hat oder dass Gran Pilar eine wirtschaftlich abbaubare Minerallagerstätte darstellt. Die jüngsten metallurgischen Ergebnisse stammen aus einem unabhängigen geschlossenen Säulenlaugungsprogramm, das mit etwa 1.037 kg Großproben-Verbundmaterial bei P80-Zerkleinerungsgrößen von 3/4 Zoll und 3/8 Zoll durchgeführt wurde. Unter Laborbedingungen wurden in den Säulentests Goldgewinnungsraten von etwa 75-82% und Silbergewinnungsraten von etwa 49-58% erzielt. Diese Ergebnisse sollten nicht als Garantie dafür verstanden werden, dass vergleichbare Gewinnungsraten in der 50.000-t-Pilotanlage oder in einem zukünftigen kommerziellen Betrieb erreicht werden. Die Leistung unter Labor- und Säulentestbedingungen kann aufgrund von Unterschieden bei Aufgabegesetz, Mineralogie, Oxidationsgrad, Korngrößenverteilung, Durchlässigkeit, Lösungsfluss, Aufschüttung, Verdichtung, Bewässerung, Klima, Reagenzienverbrauch, Laugungskinetik und betrieblichen Verfahren erheblich von den Bedingungen eines größeren Betriebsmaßstabs abweichen. Die gemeldete Goldgewinnung von bis zu etwa 82,3% bei der feineren P80-Zerkleinerungsgröße von 3/8 Zoll stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber der von Tocvan gemeldeten Goldgewinnung von etwa 62% beim Großproben-Haufenlaugungstest 2023 mit gröberem Material dar. Die beiden Testprogramme wurden jedoch unter unterschiedlichen Bedingungen, mit unterschiedlicher Materialaufbereitung, unterschiedlichen Laugungszeiten und unterschiedlichen Betriebsparametern durchgeführt und sollten daher nicht als direkt vergleichbare Ergebnisse im kommerziellen Maßstab interpretiert werden. Frühere metallurgische Ergebnisse sind nicht notwendigerweise ein Indikator für zukünftige Gewinnungsraten im Pilot- oder kommerziellen Maßstab. Aussagen über die potenziellen Vorteile einer feineren Zerkleinerung sind zukunftsgerichtet. Obwohl die jüngsten Tests darauf hindeuten, dass eine feinere Zerkleinerung die Goldgewinnung um etwa 6 Prozentpunkte verbessert hat, kann eine feinere Zerkleinerung zusätzliche Kapital-, Energie-, Ausrüstungs-, Wartungs- und Betriebskosten erfordern. Es kann nicht zugesichert werden, dass der zusätzliche Wert einer höheren Metallgewinnung die zusätzlichen Kosten der feineren Zerkleinerung übersteigen wird. Die optimale Korngröße für den Pilotbetrieb oder einen zukünftigen kommerziellen Betrieb wurde noch nicht festgelegt und hängt von technischen und wirtschaftlichen Faktoren ab, die weiterer Tests und technischer Untersuchungen bedürfen. Aussagen über einen möglichen Verzicht auf Agglomeration sind ebenfalls zukunftsgerichtet. Die jüngsten Tests zeigen, dass die Agglomeration mit Zement die Gold- oder Silbergewinnung nicht wesentlich verbessert hat und mit einem höheren Cyanidverbrauch verbunden war. Die Agglomeration kann jedoch Durchlässigkeit, Lösungsverteilung, Stabilität des Haufens, Migration von Feinmaterial und die Betriebsleistung im größeren Maßstab auf eine Weise beeinflussen, die sich in Laborsäulen nicht vollständig nachbilden lässt. Es kann nicht zugesichert werden, dass im Pilotmaßstab oder in einem zukünftigen kommerziellen Betrieb keine Agglomeration oder andere Form der Materialkonditionierung erforderlich sein wird. Etwaige Kosteneinsparungen durch den Verzicht auf Agglomeration bleiben unsicher, bis sie unter realen Pilotbetriebsbedingungen getestet und quantifiziert wurden. Aussagen zum Cyanidverbrauch, Kalkverbrauch und zur geringen Kupferlösung basieren auf Laborbedingungen und sind möglicherweise nicht repräsentativ für einen zukünftigen Betrieb. Der Reagenzienverbrauch kann je nach Eigenschaften des Aufgabematerials, Wasserchemie, Lösungsmanagement, Mineralogie, Betriebsbedingungen und Maßstab erheblich variieren. Ein höher als erwarteter Reagenzienverbrauch könnte die Betriebskosten und die Wirtschaftlichkeit des Projekts wesentlich beeinträchtigen. Aussagen hinsichtlich der Bewertung des Gran-Pilar-Materials durch mehrere größere potenzielle Käufer sowie zusätzlicher metallurgischer Untersuchungen und Arbeiten zur Produktcharakterisierung sind insoweit zukunftsgerichtet, als sie zukünftige Geschäftsbeziehungen, Verkäufe, Abnahmeverträge oder Umsätze implizieren. Tocvan hat erklärt, dass auf Wunsch mehrerer größerer Käufer, die das Material derzeit bewerten, zusätzliche Arbeiten begonnen wurden, um deren Due-Diligence-Anforderungen zu erfüllen und das Unternehmen in die Lage zu versetzen, Gold-Silber-Produkte zu kommerziellen Bedingungen zu verkaufen, sobald die Pilotanlage in Betrieb geht. Solche Bewertungen stellen keine Kaufverpflichtungen, verbindlichen Verkaufsverträge, Abnahmevereinbarungen oder Garantien für zukünftige Verkäufe dar. Es kann nicht zugesichert werden, dass ein potenzieller Käufer seine Bewertung abschließen, eine Vereinbarung mit Tocvan eingehen, Material erwerben oder zukünftige Gran-Pilar-Produkte zu wirtschaftlich akzeptablen Bedingungen abnehmen wird. Aussagen über Bau, Fertigstellung, Inbetriebnahme und Betrieb der Gran-Pilar-Pilotanlage, einschließlich des angestrebten Beginns einer ersten Produktion im 4. Quartal 2026, sind zukunftsgerichtet. Obwohl Tocvan berichtet, dass die 50.000-t-Haufenlaugungs-Pilotanlage genehmigt ist und sich der Fertigstellung nähert, kann nicht zugesichert werden, dass Bau oder Inbetriebnahme nach dem derzeitigen Zeitplan abgeschlossen werden, dass die Produktion im 4. Quartal 2026 oder überhaupt beginnen wird oder dass die Anlage die erwarteten Durchsatzmengen, Aufgabegesetze, Gewinnungsraten, Reagenzienverbräuche, Produktionsraten, Betriebskosten oder andere technische und wirtschaftliche Parameter erreichen wird. Eine Produktion im Pilotmaßstab ist nicht mit dem Nachweis wirtschaftlicher Rentabilität im kommerziellen Maßstab gleichzusetzen. Die Pilotanlage dient unter anderem dazu, Bergbau, Materialhandhabung, Zerkleinerung, Aufschüttung, Laugung, Metallgewinnung und Betriebsparameter in einem größeren Maßstab zu testen und zu optimieren. Die Ergebnisse des Pilotbetriebs können erheblich von den Labor- oder Säulentestergebnissen abweichen und zusätzliche technische, metallurgische, betriebliche oder wirtschaftliche Herausforderungen aufzeigen. Alle Verweise in diesem Bericht darauf, dass Gran Pilar zu einem Goldproduzenten wird, von der Exploration in die Produktion übergeht, erstmals ein Gold-Silber-Produkt produziert, die Produktion beginnt oder ähnliche Formulierungen, sind im Zusammenhang mit dem geplanten Pilotbetrieb zu verstehen und nicht als Bestätigung einer nachhaltigen kommerziellen Produktion. Ein erfolgreicher Pilotbetrieb würde für sich genommen weder eine Mineralreserve begründen noch die wirtschaftliche Abbaubarkeit nachweisen oder bestätigen, dass eine kommerzielle Mine im Vollmaßstab entwickelt wird. Für das Gran-Pilar-Projekt sind derzeit keine Mineralreserven definiert und eine Förderung im Pilotmaßstab sollte nicht als Nachweis dafür verstanden werden, dass das Projekt seine kommerzielle wirtschaftliche Rentabilität nachgewiesen hat. Mineralisiertes Material, das in der Pilotanlage verarbeitet wird, stellt nicht zwangsläufig Erz im wirtschaftlichen Sinne dar. Weitere Bohrungen, Ressourcenschätzungen, metallurgische Tests, technische Planung, Minenplanung, Genehmigungen, Finanzierung und wirtschaftliche Studien können erforderlich sein, bevor ein zukünftiger kommerzieller Bergbaubetrieb entwickelt werden könnte. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen zahlreichen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den ausdrücklichen oder implizierten Aussagen abweichen. Dazu gehören unter anderem: der spekulative Charakter von Mineralexploration, Projektentwicklung und Bergbau im Pilotmaßstab; geologische, Probenahme- und metallurgische Unsicherheiten; Schwankungen bei Aufgabegesetz, Mineralogie, Oxidation und Verteilung von Gold und Silber; Unsicherheiten bei der Übertragung von Laborergebnissen auf den Pilotmaßstab; Durchlässigkeit des Haufens, Lösungsfluss und Laugungskinetik; Anforderungen an Zerkleinerung und Agglomeration; Verfügbarkeit und Verbrauch von Reagenzien; Verfügbarkeit und Qualität von Wasser; Risiken bei Verarbeitung, Bau, Inbetriebnahme und Betrieb; Verfügbarkeit und Leistung von Ausrüstung; Leistung von Auftragnehmern; Verfügbarkeit und Kosten von Arbeitskräften; Verzögerungen bei Fertigstellung oder Inbetriebnahme der Pilotanlage; die Möglichkeit, dass der für Q4 2026 angestrebte Produktionsbeginn verzögert oder nicht erreicht wird; die Möglichkeit, dass die Gold- oder Silbergewinnung unter den Laborergebnissen oder Erwartungen des Managements liegt; die Möglichkeit höherer Betriebskosten als erwartet; die Möglichkeit, dass eine feinere Zerkleinerung wirtschaftlich nicht gerechtfertigt ist; die Möglichkeit, dass Agglomeration oder andere zusätzliche Verarbeitungsschritte letztlich doch erforderlich sind; Unsicherheiten hinsichtlich Produktspezifikationen und Vermarktbarkeit; die Möglichkeit, dass potenzielle Käufer keine kommerziellen Vereinbarungen eingehen; Finanzierungs- und Liquiditätsrisiken; zukünftige Verwässerung der Aktionäre; Rohstoffpreisrisiken; Schwankungen der Gold- und Silberpreise; Wechselkursschwankungen; Inflation bei Energie-, Reagenzien-, Arbeits- und Kapitalkosten; Genehmigungs-, Umwelt-, Wasser-, Infrastruktur-, Landzugangs- und Community-Risiken; politische, rechtliche, regulatorische, steuerliche, sicherheitsbezogene und gesellschaftliche Risiken im Zusammenhang mit Tätigkeiten in Mexiko; Kapitalmarktbedingungen sowie andere Risiken außerhalb der Kontrolle des Unternehmens. Annahmen des Managements und Interpretationen des Autors können sich als unvollständig, zu optimistisch oder falsch erweisen. Die tatsächliche Leistung der Pilotanlage kann erheblich von den Ergebnissen der Labortests abweichen. Die Gold- und Silbergewinnung könnte niedriger als erwartet ausfallen; Reagenzienverbrauch oder Zerkleinerungskosten könnten höher sein; Probleme mit der Durchlässigkeit oder dem Lösungsmanagement könnten auftreten; Bau oder Inbetriebnahme könnten sich verzögern; die Pilotanlage könnte die angestrebten Durchsatz- oder Produktionsraten nicht erreichen; potenzielle Käufer könnten keine Vereinbarungen mit Tocvan eingehen; produzierte Materialien könnten die gewünschten Spezifikationen nicht erfüllen; kommerzielle Bedingungen könnten ungünstiger ausfallen als erwartet; und ein erfolgreicher Pilotbetrieb könnte letztlich nicht zu einem kommerziellen Bergbaubetrieb in größerem Maßstab führen. Alle Verweise in diesem Bericht auf die Goldgewinnungsrate von 82,3%, die gegenüber dem Großprobentest 2023 verbesserten Gewinnungsraten, mögliche Kosteneinsparungen, Prozessvereinfachungen, Käuferinteresse, zukünftige Produktverkäufe, erste Produktion, den Übergang vom Explorer zum Produzenten, zukünftige kommerzielle Produktion, Projektentwicklung, Projektwert, Kurssteigerungen oder ähnliche Formulierungen stellen Erwartungen, Interpretationen oder Meinungen auf Grundlage der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung öffentlich verfügbaren Informationen und gegebenenfalls Aussagen des Tocvan-Managements dar. Solche Aussagen sollten nicht als Bestätigung zukünftiger Gewinnungsraten, Betriebskosten, wirtschaftlicher Rentabilität, verbindlicher kommerzieller Vereinbarungen, zukünftiger Umsätze, Profitabilität, kommerzieller Produktion, Finanzierung, Kurssteigerungen oder Anlageerträge verstanden werden. 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