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Erstes Bohrloch bei La Grande trifft 17,57 g/t Gold über 19,5 Meter

Nach 14 Jahren zurück bei Zone 32 und gleich das erste Bohrloch liefert

Gestern verkündete Lux Metals Corp., dass LG26-241, das allererste Bohrloch auf dem La Grande Gold Project in Québecs James Bay Region, 17,57 g/t Gold über 19,5 m durchteuft hat, darunter 39,08 g/t Gold über 8 m. Ein einzelner Meter lieferte 165 g/t Gold, und im Bohrkern sind mit bloßem Auge sichtbare Goldkörnchen zu erkennen. Selbst wenn diese außergewöhnliche Bohrprobe auf 50 g/t gekappt wird, weist der Abschnitt noch immer 11,67 g/t Gold über 19,5 m auf. Weitere Bohrlöcher sind bereits gebohrt, ihre Laborergebnisse stehen noch aus.

Im Jahr 1996 war ein Team von Geologen der Virginia Gold Mines am Rand eines granitähnlichen Gesteins namens La Grande-Sud-Tonalit unterwegs, als es an einem Aufschluss (outcrop) stehen blieb, der anders aussah. Das Gestein war von heißen Fluiden gebleicht, von Quarzadern durchzogen und mit Sulfiden gespickt. Proben aus den Adern lieferten bis zu 62,4 g/t Gold. Die Geologen nannten den Fund „Zone Tonalite Showing“. Innerhalb eines Jahres erhielt er einen neuen Namen: Zone 32.

In den folgenden Jahren bohrten Virginia und andere Unternehmen mehr als 40.000 m in die Zone und grenzten ein Gold-Kupfer-System von 600 m Länge und 350 m Tiefe ab. Doch die Goldpreise blieben niedrig, die Prioritäten der Eigentümer verschoben sich, und die Bohrgeräte verstummten.

30 Jahre später hat ein neues Unternehmen ein neues Bohrloch in dasselbe Gestein gebohrt. Und der Bohrkern aus LG26-241 erzählt fast genau dieselbe Geschichte: Gebleichter, gescherter Tonalit, Quarzadern, Kupfersulfide und – diesmal – Gold, das man mit eigenen Augen sehen kann. Das Gestein hat sich in 30 Jahren nicht verändert, nur das Unternehmen, das darin bohrt.

Als Rockstone im August seinen Report #3 veröffentlichte, war das Bohrgerät noch nicht vor Ort. Dieser Report endete mit dem Satz: „Am 25. August beginnt Lux mit den Bohrungen, um herauszufinden, wie weit sich das System der Zone 32 erstreckt.“

7 Wochen später liegt die erste Antwort vor. Und sie fällt gut aus.

Laborergebnisse für LG26-241, das 1. Bohrloch von Lux bei La Grande. Der Hauptabschnitt von 19,5 m weist 17,57 g/t Gold auf, darunter 8 m @ 39,08 g/t Gold, beginnend bei 220,5 m Bohrlochlänge. Die rechte Spalte zeigt dieselben Abschnitte, wobei jede Probe auf 50 g/t Gold gekappt wurde. Das ist eine konservativere Betrachtung, bei der nur 1 Probe (165 g/t) reduziert wird. Die Längen sind Kernlängen; die wahre Mächtigkeit wird auf ~75% des Abschnitts geschätzt, also rund 14,6 m bzw. 6 m. Die Ergebnisse für Kupfer und weitere Elemente stehen noch aus. (Quelle: Pressemitteilung von Lux Metals vom 14. Oktober 2026)

Die Zahlen lesen wie ein Geologe

Tabellen mit Laborergebnissen können wie eine Wand aus Dezimalzahlen wirken. Hier fassen wir in einfacher Sprache zusammen, was die Zahlen von LG26-241 tatsächlich aussagen.

Gehalt × Länge: Die Kennzahl, auf die Profis zuerst schauen

Ein hoher Gehalt über wenige Zentimeter ist eine Kuriosität. Ein hoher Gehalt über einen breiten Abschnitt ist das, woraus Lagerstätten entstehen. Deshalb multiplizieren Geologen und Fondsmanager häufig den Gehalt mit der Länge des Abschnitts, um eine Kennzahl in „Gramm-Metern“ zu erhalten. LG26-241 kommt auf 343 Gramm-Meter (17,57 g/t × 19,5 m). Allein der 8 m lange hochgradige Abschnitt steuert davon etwa 313 bei. Selbst nach den konservativen, gekappten Werten bringt es das Bohrloch noch auf 228 Gramm-Meter.

Als grobe Faustregel gilt am Markt für Junior-Explorer: Alles über 100 Gramm-Metern zieht in der Regel Aufmerksamkeit auf sich.

Gramm-Meter sind ein schneller Weg, Bohrlöcher miteinander zu vergleichen. Sie sind keine Ressourcenschätzung und sagen nichts darüber aus, wie viele Unzen im Boden liegen.

Im Vergleich mit den bekanntesten historischen Bohrlöchern der Zone 32 kann sich LG26-241 sehen lassen. Nur LGS97-98, der Vorzeige-Abschnitt des Projekts über 83,8 m, kommt auf mehr Gramm-Meter. LG26-241 erreicht seinen Wert über einen deutlich kürzeren Abschnitt, was zeigt, wie hochgradig die Mineralisierung ist. Die historischen Ergebnisse stammen von früheren Betreibern und werden nur zur Einordnung gezeigt.

Gekappt vs. ungekappt: Was die Werte bedeuten

Kappen (capping) bedeutet, einzelnen Analysewerten eine Obergrenze zu setzen, bevor der Durchschnitt berechnet wird. Lux hat 50 g/t gewählt. Jede 1-Meter-Probe über 50 g/t wird mit 50 g/t gezählt. Jede Probe darunter bleibt unverändert. Bei LG26-241 war nur 1 Probe betroffen: Der Meter mit 165 g/t, der in den gekappten Werten mit 50 g/t zählt.

Warum das Ganze? Weil eine einzelne Extremprobe den gesamten Durchschnitt nach oben ziehen kann. Man stelle sich eine Straße mit 9 gewöhnlichen Häusern und 1 Villa vor. Der durchschnittliche Hauspreis sagt dann wenig darüber aus, was die meisten Häuser wert sind. Das Kappen stutzt die Villa zurecht, sodass der Durchschnitt die Straße beschreibt.

Was das in der Praxis bedeutet:

  • Der ungekappte Gehalt ist das, was das Labor tatsächlich gemessen hat. Die 165 g/t sind ein echtes Ergebnis und das Gold in diesem Meter ist echt. Es wird nichts weggeworfen. Das Kappen ist eine vorsichtige Art des Zählens, keine Korrektur der Daten.
  • Der gekappte Gehalt ist die konservativere, „bankfähige“ Sichtweise. Durch das Kappen sinkt der Hauptabschnitt von 17,57 auf 11,67 g/t Gold, also um rund 34%. Der 8 m lange hochgradige Abschnitt fällt von 39,08 auf 24,7 g/t, ein Rückgang von 37%. In Gramm-Metern sinkt das Bohrloch von rund 343 auf rund 228.
  • Er kommt näher an das heran, wie eine künftige Ressourcenschätzung das Gold zählen würde. Wenn eine Qualified Person eine Ressource berechnet, werden Extremwerte routinemäßig gekappt. Frühere Betreiber haben das bei Zone 32 ebenso gehandhabt: SGS Geostat kappte 2010 bei 45 g/t, nahe an den 50 g/t von Lux. Wer sich also ein Bild davon machen möchte, wie eine künftige Ressource aussehen könnte, sollte sich eher an die gekappten Werte halten.
  • Der „wahre“ Wert dieses Meters ist ungewiss. Das Viertelkern-Duplikat desselben Meters ergab 31,5 g/t, gegenüber 165 g/t in der Hälfte, die ans Labor ging. Der tatsächliche Durchschnitt dieses Gesteinsmeters liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Die Kappung bei 50 g/t liegt komfortabel innerhalb dieser Spanne. Das ist ein wesentlicher Grund, warum sie eine sinnvolle Wahl ist.
  • Das Kappen ändert nichts an der Geschichte. Auch gekappt liefert LG26-241 noch 11,67 g/t Gold über 19,5 m, und das Bohrloch liegt unter den bekanntesten Abschnitten der Zone 32 im obigen Diagramm weiterhin auf Platz 2. Der hohe Gehalt hängt nicht an einer einzigen Probe.

Ein Tipp für den Vergleich von Projekten: Viele Unternehmen stellen nur ungekappte Gehalte in den Vordergrund. Lux hat beide veröffentlicht, was die Zahlen vertrauenswürdiger macht. Wer Lux mit anderen Explorern vergleicht, sollte nach Möglichkeit gekappte mit gekappten Werten vergleichen oder zumindest prüfen, welcher Wert genannt wird. Der Abschnitt zum Nugget-Effekt weiter unten erklärt, warum die Gehalte bei Zone 32 von Probe zu Probe so stark schwanken.

Im Einsatz bei La Grande. Ein Kernbohrgerät von Corexplore arbeitet während des 2026-Bohrprogramms von Lux im borealen Wald bei Zone 32. Rechts stehen gestapelte Kernkisten bereit, um das Gestein aufzunehmen, sobald es aus dem Bohrloch kommt. Mit einer solchen Anlage wurde der Bohrkern gefördert, der die 17,57 g/t Gold über 19,5 m geliefert hat. Nach 14 Jahren ohne Bohrgerät bei Zone 32 herrscht wieder Betrieb. (Quelle: Lux Metals via LinkedIn)

Was übrig bleibt, wenn man den besten Meter herausnimmt

Bei jeder Probe mit 165 g/t stellt sich die naheliegende Frage, ob ein einzelner Meter die ganze Arbeit leistet. Wir haben anhand der von Lux veröffentlichten Werte nachgerechnet:

  • Außerhalb des hochgradigen Abschnitts kommen die übrigen 11,5 m des 19,5 m langen Abschnitts auf durchschnittlich rund 2,6 g/t Gold. Das ist für sich genommen ein solider Gehalt und liegt im Bereich der 1,8 bis 2,6 g/t, die frühere Betreiber für die Zone 32 insgesamt angegeben haben.
  • Innerhalb des hochgradigen Abschnitts erreichen die übrigen 7 m auch dann noch durchschnittlich rund 21 g/t Gold, wenn man den Meter mit 165 g/t komplett herausnimmt.
  • Die Kappung bei 50 g/t betrifft nur 1 Probe, nämlich den Meter mit 165 g/t. Deshalb lässt sich der gekappte Gehalt des 8 m langen Abschnitts (24,7 g/t) exakt nachrechnen, indem man 165 durch 50 ersetzt.

Mit anderen Worten: Der hochgradige Abschnitt ist kein einzelner Ausreißer in einem ansonsten gewöhnlichen Abschnitt. Er ist eine Folge reicher Meter mit einem einzigen außergewöhnlichen Meter in der Mitte.

Die Berechnungen von Rockstone basieren auf Tabelle 1 der Pressemitteilung vom 14. Oktober 2026. Sie gehen von 1 m langen Proben aus und sind lediglich Näherungswerte zur Veranschaulichung.

Wie tief und wie breit?

Die Werte 220,5 m und 240 m werden entlang des Bohrlochs gemessen, nicht senkrecht nach unten. LG26-241 wurde in einem Winkel von 50° zur Horizontalen in Richtung Süd-Südost (Azimut 165°) gebohrt. Unter der Annahme, dass das Bohrloch gerade verlaufen ist, liegt der Abschnitt rund 170-185 m unter der Oberfläche.

Diese Tiefe ist wichtig. Sie liegt gut im Bereich der historischen Bohrungen und deutlich oberhalb der tiefen Zone, die LGS12-224 bei ca. 750 m Bohrlochlänge angetroffen hat. Mit Infill-Bohrungen erschließt Lux zunächst das Herzstück der Lagerstätte. Genau das ist nötig, bevor jemand eine moderne Ressource berechnen kann.

Außerdem hat das Bohrgerät die Zone schräg durchquert, sodass der Kern länger ist, als die Zone mächtig ist. Lux schätzt die wahre Mächtigkeit auf etwa 75% der Kernlänge. Das ergibt eine wahre Mächtigkeit von rund 14,6 m für den Hauptabschnitt und etwa 6 m für den hochgradigen Abschnitt.

Der Nugget-Effekt und warum Lux gekappte Gehalte angibt

Diesen Teil der Pressemitteilung werden viele Leser überfliegen. Er verdient aber eine Minute Aufmerksamkeit.

Der Bohrkern wird vor Ort in 2 Hälften gesägt. Eine Hälfte geht zur Analyse ans Labor, die andere wird als Beleg aufbewahrt. Zur Qualitätskontrolle hat Lux außerdem bei ausgewählten Metern ein Viertel des Kerns abgetrennt und als „Duplikat“ eingeschickt. Für den Meter mit 165 g/t ergab das Duplikat 31,5 g/t.

Das ist kein Widerspruch. Man denke an einen Früchtekuchen: Schneidet man ein Stück in der Mitte durch, findet man vielleicht 3 Rosinen auf der linken Seite und nur 1 auf der rechten. Gold in Quarzadern verhält sich genauso. Es sitzt oft in groben, verstreuten Flocken, sodass Stücke aus demselben Gestein sehr unterschiedliche Gehalte liefern können. Geologen nennen das den Nugget-Effekt.

Dabei sollte man 2 Punkte im Hinterkopf behalten:

  1. Beide Proben sind sehr hochgradig. Mit 31,5 g/t ist auch das „niedrige“ Duplikat noch ein Gehalt, über den sich die meisten Goldexplorer freuen würden.
  2. Bei Zone 32 ist das nichts Neues. Als Strathcona Mineral Services die Lagerstätte 1999 prüfte und SGS Geostat sie 2010 erneut modellierte, stellten beide einen ausgeprägten Nugget-Effekt fest. Beide arbeiteten mit Kappungsgrenzen, und zwar bei 10 g/t bzw. 45 g/t.

Genau deshalb hat Lux, wie oben erläutert, die gekappten Gehalte neben den ungekappten veröffentlicht. Beide anzugeben, zeugt von sorgfältiger Offenlegung.

Grobes Gold hat noch eine weitere Folge: Es kann dazu führen, dass Gehalte in einzelnen Proben genauso leicht zu niedrig wie zu hoch ausgewiesen werden. Über viele Bohrlöcher und viele Proben hinweg gleichen sich diese Schwankungen in der Regel aus. Auch deshalb sind die Infill-Bohrungen, die Lux derzeit durchführt, so wichtig.

Ein geführter Rundgang durch die Karten und den Kern

Lux hat mit der Pressemitteilung 2 Abbildungen und 2 Kernfotos veröffentlicht. Es lohnt sich, sie in Ruhe zu betrachten, denn zusammen zeigen sie, wohin das Bohrloch ging, was es getroffen hat und wie das Gestein tatsächlich aussieht.

Abbildung 1: Die Lagekarte – ein Korridor, offen an beiden Enden

Abbildung 1: Blick von oben auf die Zone 32. Die rosa Fläche ist der La Grande-Sud-Tonalit, die grüne Fläche vulkanisches Gestein, und das schraffierte Band, in dem beide aufeinandertreffen, ist der Scherkorridor, der das Gold beherbergt. Rot markiert die Mineralisierung der Zone 32, schwarze Punkte sind historische Bohrlöcher, und der blaue Balken zeigt die Lage des Querschnitts A–B aus Abbildung 2. LG26-241 (19,5 m @ 17,57 g/t Gold) liegt auf diesem Schnitt, für LG26-242 stehen die Laborergebnisse noch aus, und LG26-243 wurde zum Zeitpunkt der News noch gebohrt. Die Pfeile mit der Aufschrift „OPEN“ zeigen, dass der mineralisierte Korridor in keiner Richtung abgegrenzt ist bzw. noch offen ist. Die Detailkarte oben links zeigt die Lage des Projekts in der James Bay Region. (Quelle: Pressemitteilung von Lux Metals vom 14. Oktober 2026)

Auf dieser Karte fallen 2 Dinge auf: Erstens, wie dicht sich die schwarzen Punkte um die rote Zone drängen. Das sind mehr als 40.000 m historischer Bohrungen, und sie sind der Grund, warum Lux seine Bohrlöcher so präzise platzieren kann. Zweitens der Scherkorridor selbst. Er verläuft quer über die gesamte Karte und reicht weit über das erbohrte Gebiet hinaus, mit dem Wort „OPEN“ an beiden Enden. Goldsysteme dieser Art folgen in der Regel solchen Korridoren. Deshalb bohrt Lux nun in Richtung der östlichen Verlängerung.

Abbildung 2: Der Querschnitt – ein Schnitt durch die Lagerstätte

Abbildung 2: Ein senkrechter Schnitt durch die Zone 32 entlang der Linie A–B aus Abbildung 1, als hätte man den Boden aufgeschnitten. Grün ist Basalt, Rosa ist Tonalit und Rot ist das Goldsystem der Zone 32, das steil in die Tiefe abtaucht. Gelbe Punkte markieren historische Proben mit mehr als 1 g/t Gold. LG26-241 kommt von rechts oben und durchquert die rote Zone an der Stelle, an der es 19,5 m @ 17,57 g/t lieferte. LG26-242 wurde tiefer gebohrt, darunter, und seine Laborergebnisse stehen noch aus. Der graue Pfeil unten zeigt, dass die Zone in der Tiefe offen ist. (Quelle: Pressemitteilung von Lux Metals vom 14. Oktober 2026)

Das ist die aufschlussreichste Abbildung der Pressemitteilung. Die rote Zone ist keine einzelne dünne Ader, sondern eine Reihe mehrerer steiler, paralleler Linsen, die dicht nebeneinander liegen, und LG26-241 durchquert sie alle. Auf demselben Schnitt liegen auch die Bohrlöcher LGS97-98 und LGS97-103, die 2 der bekanntesten historischen Abschnitte der Zone 32 lieferten: 83,8 m @ 7,95 g/t Gold und 36 m @ 3,37 g/t Gold. Auffällig ist auch, wie wenige gelbe Punkte es unterhalb von etwa 300 m Tiefe gibt. Das liegt nicht daran, dass das Gold dort aufhört. Es liegt daran, dass nur sehr wenige Bohrlöcher so tief gebohrt wurden. LG26-242 ist der erste moderne Test dieses tieferen Teils des Schnitts.

Der Kern: Wie hochgradiges Gestein aussieht

Foto 1: Bohrkern aus LG26-241 zwischen 229,5 m und 234,8 m, mitten im 8 m langen hochgradigen Abschnitt. Das graue Gestein ist stark verformter Tonalit mit Serizit-Alteration und feinen Sulfiden. Die messingfarbenen Flecken sind Quarzadern mit bis zu 20% Chalkopyrit (einem Kupfermineral). Sichtbares Gold wurde zwischen 232,41 m und 233,62 m protokolliert. (Quelle: Pressemitteilung von Lux Metals vom 14. Oktober 2026)

Das streifige, gestreckte Aussehen des grauen Gesteins ist das Werk der Scherzone. Vor etwa 2,7 Milliarden Jahren wurde das Gestein zusammengepresst und verschmiert, wodurch sich Wege für heiße, goldhaltige Fluide öffneten. Diese Fluide hinterließen 3 Dinge: Einen hellen Glimmer namens Serizit, Sulfidminerale und Quarzadern. Das ist laut Lux das Rezept, das den Großteil des Goldes in der Zone 32 bestimmt.

Foto 2: Nahaufnahme einer Quarz-Chalkopyrit-Ader bei 232,9 m in LG26-241. Bleistiftspitze und roter Kreis zeigen auf Körnchen sichtbaren Goldes. Die größeren messingfarbenen Flecken drumherum sind Chalkopyrit, ein Kupfer-Eisen-Sulfid, und kein Gold. (Quelle: Pressemitteilung von Lux Metals vom 14. Oktober 2026)

Beim Blick auf die Fotos liegt die Annahme nahe, dass alles Gelbe Gold ist. Das stimmt nicht. Die hellen, messingfarbenen Flecken sind Chalkopyrit, das wie Pyrit oft für Gold gehalten wird. Das Gold ist das kleine, sattgelbere Körnchen im roten Kreis.

Dass eine Kernprobe mit bloßem Auge sichtbares Gold zeigt, ist nach wie vor ungewöhnlich, denn in Lagerstätten dieser Art ist das meiste Gold zu fein, um es zu sehen. Dass es hier sichtbar ist, passt sowohl zu den sehr hohen Gehalten als auch zum oben beschriebenen Nugget-Effekt.

Lux weist darauf hin, dass die Fotos im Kern beobachtete Mineralisierung zeigen und nicht unbedingt repräsentativ für die Gehalte des gesamten Abschnitts sind. Das ist ein berechtigter Vorbehalt. Ihr Hauptwert ist geologischer Natur: Sie zeigen, dass das Gold genau dort sitzt, wo es das Lagerstättenmodell erwarten lässt.

„Es hat geliefert“: Was die CEO den Aktionären sagt

Kim Quyên Nguyên, President und CEO von Lux Metals, kommentierte in der gestrigen Pressemitteilung:

„Dies ist das erste Bohrloch, das Lux bei La Grande gebohrt hat, und es hat geliefert. Nach mehr als einem Jahrzehnt ohne Bohrungen bei Zone 32 sehen wir dieselbe Art scherzonengebundener Gold-Kupfer-Mineralisierung, die auch die früheren Betreiber beschrieben haben. Wir haben dieses Projekt erworben, weil wir überzeugt waren, dass das System offen ist, und das heutige Ergebnis ist der erste Schritt, um das zu belegen.“

Es ist eine kurze Aussage, und für eine Pressemitteilung mit einer 165-g/t-Bohrprobe fällt sie bemerkenswert zurückhaltend aus. Jeder ihrer 3 Sätze enthält eine bestimmte Botschaft:

  • „Dies ist das erste Bohrloch … und es hat geliefert.“ Erste Bohrlöcher haben in der Junior-Exploration großes Gewicht. Ein Fehlschlag oder ein schwaches Ergebnis kann ein ganzes Projekt in Zweifel ziehen, noch bevor das Programm abgeschlossen ist. Ein starkes erstes Bohrloch bewirkt das Gegenteil. Es signalisiert dem Markt, dass die Zielauswahl funktioniert und dass sich das Warten auf die nächsten Bohrlöcher lohnt.
  • „Nach mehr als einem Jahrzehnt ohne Bohrungen bei Zone 32 sehen wir dieselbe Art … Mineralisierung, die auch die früheren Betreiber beschrieben haben.“ Die letzten Bohrlöcher in der Zone 32 waren 5 Bohrungen von Virginia Mines im Jahr 2012, darunter LGS12-224. Seitdem beruhte die Geschichte der Lagerstätte auf Papierunterlagen, teils aus den späten 1990er Jahren, als die Standards der Qualitätskontrolle weniger streng waren. Wenn die CEO sagt, dass das Gestein so aussieht, wie es frühere Betreiber beschrieben haben, sagt sie damit, dass man der historischen Datenbank vertrauen kann. Für Investoren ist das womöglich die wertvollste Botschaft der gesamten Pressemitteilung. Mehr als 40.000 m historischer Bohrungen, deren Wiederholung heute viele Millionen Dollar kosten würde, werden zu einem deutlich nützlicheren Vermögenswert, sobald moderne Bohrlöcher sie zu bestätigen beginnen.
  • „Wir haben dieses Projekt erworben, weil wir überzeugt waren, dass das System offen ist, und das heutige Ergebnis ist der erste Schritt, um das zu belegen.“ Man beachte die Worte „der erste Schritt“. LG26-241 sollte Gehalt und Kontinuität innerhalb der bekannten Lagerstätte bestätigen. Es sollte nicht beweisen, dass die Lagerstätte größer ist. Diese Aufgabe kommt den Bohrlöchern zu, deren Ergebnisse noch ausstehen: LG26-242 darunter sowie den Bohrlöchern, die auf die östliche Verlängerung und die tiefe Zone von LGS12-224 zielen. Die CEO sagt den Aktionären damit fairerweise, dass die Erweiterungsgeschichte erst noch getestet werden muss.

Wer hinter dem Programm steht

Kim Quyên Nguyên übernahm am 27. Juli 2026 das Amt der President und CEO, einen Monat vor Beginn der Bohrungen. Sie ist Materialingenieurin mit einem MBA und verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Minenbetrieb und im Projektmanagement. Sie hat zahlreiche technische Studien nach NI 43-101 geleitet, mehrere Führungspositionen bei Osisko Mining innegehabt und war zuletzt Chief Operating Officer von Winsome Resources, das in der James Bay Region das Adina Lithiumprojekt vorantreibt.

Führung vom Feld aus. Lux Metals President und CEO Kim Quyên Nguyên auf dem Bohrgelände bei Zone 32, hinter ihr das Kernbohrgerät, Quads und Kernkisten. Einen Monat nach ihrem Amtsantritt war sie vor Ort in der James Bay Region, als die ersten Bohrlöcher niedergebracht wurden. Eine passende Kulisse für ihre Worte: „Dies ist das erste Bohrloch, das Lux bei La Grande gebohrt hat, und es hat geliefert.“ (Quelle: Lux Metals via LinkedIn)

Am 1. September 2026 verkündete Lux die Ernennung von Simon T. Hébert, P.Geo., zum Senior Geological Advisor. Seine Ernennung verleiht der Geschichte eine historische Note. Herr Hébert war einen Teil seiner Laufbahn bei Virginia Mines tätig, dem Unternehmen, das die Zone 32 in den 1990er Jahren entdeckte. Später war er Mining Director der Société de développement de la Baie-James und ist derzeit Vice President of Development bei Brunswick Exploration. Nur wenige Geologen haben ein besseres Gespür für diesen Teil Québecs.

Unterstützt wird das Explorationsprogramm von Dahrouge Geological Consulting, deren Jonathan Marleau, P.Geo., als unabhängige Qualified Person die gestrige Pressemitteilung freigegeben hat. Wie unser Report #1 im Mai 2026 festhielt, war Dahrouge an der Entdeckung des Shaakichiuwaanaan Lithium-Lagerstätte von Patriot Battery Metals in derselben Region beteiligt.

Fazit

Die Zone 32 war nie verloren. Sie war vergessen.

„Sie haben das Projekt vergessen“, sagte CEO Kim Quyên Nguyên diesen Monat gegenüber The Northern Miner. Sie beschrieb damit, wie La Grande nach Jahren der Arbeit auf der Prioritätenliste von Virginia Mines nach unten rutschte. Auf die Frage, warum so viel niedriggradigeres Gold rund um den reichen Kern zurückgelassen wurde, sagte sie: „Der Cut-off war nicht derselbe wie heute. Es ist einfach herausgefallen.“

Das ist die ganze Investment-These in einer Nussschale. Das Gold ist nicht verschwunden. Verändert hat sich die Wirtschaftlichkeit drumherum. Als der Großteil der Zone 32 erbohrt wurde, lag der Goldpreis bei rund 300 USD je Unze. Gestein, das sich damals nicht zu zählen lohnte, könnte sich heute sehr wohl lohnen.

Frühere Betreiber bohrten zwischen 1996 und 2015 auf dem gesamten Projektgelände 253 Bohrlöcher mit 52.472 m, den Großteil davon bei Zone 32. Ihre historischen Schätzungen deuteten auf eine Größenordnung von 280.000 bis 320.000 Unzen Gold zusammen mit Kupfer hin. Diese Zahlen sind historisch, nicht aktuell, und man sollte sich nicht auf sie verlassen. Sie zeigen aber, was frühere Eigentümer vor sich zu haben glaubten, und sie erklären, warum eine moderne, NI 43-101-konforme Ressource der Preis ist, auf den Lux jetzt hinarbeitet.

Gestern lieferte das erste neue Bohrloch bei Zone 32 seit 14 Jahren seine Antwort auf die wichtigste Frage überhaupt: Halten die alten Daten stand? LG26-241 traf die Zone dort, wo das Modell sie vorhergesagt hatte, in dem Gestein, das sie laut Modell beherbergen sollte, und mit Gehalten, die sich mit den besten historischen Bohrlöchern messen können. 19,5 m @ 17,57 g/t Gold. 8 m @ 39,08 g/t. 19,5 m @ 11,67 g/t, selbst mit gekappter Spitzenprobe. Gold, das man im Kern sehen kann. Kupfersulfide, die im Labor noch darauf warten, gezählt zu werden.

„Wir sehen uns alles noch einmal neu an“, sagte Nguyên. Investoren sollten das wörtlich nehmen. Das tiefere Bohrloch unter LG26-241 ist bereits gebohrt. Das Bohrgerät hat sich nach Osten vorgearbeitet, entlang eines Scherkorridors, der an beiden Enden mit „OPEN“ markiert ist, und in Richtung der tiefen Zone, die LGS12-224 bereits 2012 rund 400 m in Abtauchrichtung (down-plunge) angetroffen hatte. Die nächsten Bohrergebnisse werden zwischen Mitte und Ende November erwartet. Für den Winter ist eine engmaschigere geophysikalische Untersuchung geplant. Und Kupfer, ein Metall, das der Markt heute weit höher bewertet als bei der letzten Untersuchung der Lagerstätte, hat in der Diskussion noch gar keine Rolle gespielt.

Nichts davon ist bisher bewiesen. Dies ist nur ein erstes Bohrloch. Die Erweiterungsbohrungen bergen mehr Risiko als das Bohrloch, das den Kern bestätigt hat, und der Nugget-Effekt wird die einzelnen Gehalte weiter schwanken lassen. Doch Exploration ist eine Abfolge von Türen, und jede muss sich öffnen, bevor man die nächste ausprobieren kann. Die erste Tür bei La Grande ist nun aufgegangen, und zwar weit.

1996 blieb eine Handvoll Geologen an einem Aufschluss stehen, weil das Gestein anders aussah. 30 Jahre, mehrere Eigentümer und ein vergessenes Jahrzehnt später sieht das Gestein immer noch anders aus. Nur blickt diesmal ein Unternehmen darauf, das ganz auf dieses Goldsystem ausgerichtet ist, mit modernen Werkzeugen, einem mehr als 10-mal höheren Goldpreis und allen Gründen, weiterzubohren.

Die Geschichte der Zone 32 wird neu geschrieben. Ihr erstes neues Kapitel kam bei 220,5 m aus dem Boden. Die nächsten liegen bereits in den Kernkisten.

Unternehmensdetails

Lux Metals Corp.
1055 West Georgia Street, 1500 Royal Centre
Vancouver, BC V6E 4N7 Kanada
Phone: +1 604 678 5308
Email: info@lux-metals.com
www.lux-metals.com

ISIN: CA55067G1081 / CUSIP: 55067G108

Aktien im Markt: 77.155.216

Kanada Symbol (TSXV): LXM
Aktueller Kurs: 0,215 CAD (14.10.2026)
Marktkapitalisierung: 17 Mio. CAD

Deutschland Symbol / WKN: GP80 / A41JQW
Aktueller Kurs: 0,125 EUR (15.10.2026)
Marktkapitalisierung: 10 Mio. EUR

Kontakt

Rockstone News & Research
Stephan Bogner (Dipl. Kfm., FH)
Müligässli 1, 8598 Bottighofen
Schweiz
Telefon: +41-71-5896911
Email: info@rockstone-news.de

Haftungsausschluss und Informationen zu zukunftsgerichteten Aussagen: Rockstone, Lux Metals Corp. („Lux“; „das Unternehmen“) und Zimtu Capital Corp. weisen Investoren darauf hin, dass die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen keine Garantie für zukünftige Ergebnisse oder Leistungen darstellen und dass die tatsächlichen Ergebnisse aufgrund verschiedener Faktoren erheblich von den in den zukunftsgerichteten Informationen dargestellten Ergebnissen abweichen können. Der Leser wird auf die öffentlichen Einreichungen von Lux verwiesen, um eine vollständigere Diskussion solcher Risikofaktoren und ihrer potenziellen Auswirkungen zu erhalten. Diese Unterlagen können über die auf SEDAR+ eingereichten Dokumente unter www.sedarplus.ca eingesehen werden. Alle Aussagen in diesem Report, mit Ausnahme von Aussagen über historische Tatsachen, sind als zukunftsgerichtete Aussagen zu betrachten. Ein Großteil dieses Reports besteht aus Prognosen. Solche Aussagen sind mit bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten abweichen. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich solche Aussagen als zutreffend erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und künftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen könnten. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in diesem Report zählen Aussagen, Interpretationen, Schlussfolgerungen und Erwartungen hinsichtlich der Explorationsstrategie von Lux Metals Corp. und der Weiterentwicklung des La Grande Gold Project in Québecs James-Bay-Region. Dazu gehören Erwartungen hinsichtlich des laufenden Diamantbohrprogramms 2026 bei Zone 32, des Zeitpunkts seines Abschlusses um Mitte Oktober 2026, des Eingangs ausstehender Analyseergebnisse, der für den Winter geplanten geophysikalischen Untersuchung, der Erkundung der östlichen Verlängerung der Zone 32 und der in LGS12-224 identifizierten tiefen Zone sowie der möglichen Erweiterung der Mineralisierung in Abtauchrichtung und entlang des Streichens. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen zählen außerdem Interpretationen hinsichtlich der geologischen Bedeutung des Bohrlochs LG26-241, einschließlich Aussagen, wonach dessen Ergebnisse den Gehalt und die Kontinuität der Zone 32 sowie die Verlässlichkeit der historischen Bohrdatenbank bestätigen, sowie Interpretationen hinsichtlich der Größe und Kontinuität des Gold-Kupfer-Systems der Zone 32, der Relevanz historischer Bohrabschnitte und historischer Schätzungen, der möglichen Bedeutung von Kupfer als Nebenprodukt und der Möglichkeit, dass künftige Bohrungen eine künftige NI 43-101-konforme Mineralressourcenschätzung stützen könnten. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen zählen ferner die eigenen Berechnungen und Interpretationen von Rockstone, einschließlich Vergleichen in Gramm-Metern, Gehalten von Teilabschnitten, ungefähren senkrechten Tiefen und geschätzten wahren Mächtigkeiten, die aus den veröffentlichten Zahlen des Unternehmens abgeleitet wurden, sowie Interpretationen gekappter und ungekappter Gehalte, des Nugget-Effekts und der Bedeutung des im Bohrkern beobachteten sichtbaren Goldes. Diese Berechnungen wurden nicht von einer Qualified Person geprüft und sind lediglich Näherungswerte zur Veranschaulichung. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Interpretationen und Annahmen und unterliegen erheblichen geologischen, technischen, betrieblichen, regulatorischen, finanziellen und marktbezogenen Unsicherheiten. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem: Explorations- und geologische Interpretationsrisiken: Die Ergebnisse eines einzelnen Bohrlochs sind möglicherweise nicht repräsentativ für das übergeordnete System der Zone 32. Geologische Modelle, strukturelle Interpretationen und Querschnitte sagen den Gehalt, die Mächtigkeit, die Kontinuität, die Lage oder die wirtschaftliche Bedeutung der in ausstehenden oder künftigen Bohrlöchern angetroffenen Mineralisierung möglicherweise nicht zutreffend voraus. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass Step-out-Bohrungen oder tiefere Bohrungen die aktuellen Interpretationen bestätigen oder die bekannte Mineralisierung erweitern werden. Risiken in Bezug auf historische Daten und deren Verifizierung: Ein erheblicher Teil der in diesem Report genannten technischen Informationen beruht auf Explorationsarbeiten und historischen Schätzungen früherer Betreiber. Historische Bohrergebnisse und historische Schätzungen wurden von Lux Metals Corp. nicht unabhängig verifiziert, wurden vor Einführung der aktuellen CIM-Standards erstellt und sollten nicht als verlässlich angesehen werden. Die Bestätigung historischer Ergebnisse in einem Bohrloch verifiziert nicht die historische Datenbank als Ganzes. Risiken bei der Durchführung des Bohrprogramms: Der Abschlusszeitpunkt, die gesamte Bohrmeterzahl, die Lage der Bohrlöcher und die Zielauswahl des laufenden Programms sowie der Zeitpunkt und Umfang der geplanten geophysikalischen Untersuchung und künftiger Bohrungen können sich ändern. Programme können aufgrund von Wetter, Waldbränden, Verfügbarkeit von Auftragnehmern oder Ausrüstung, logistischen Einschränkungen, Genehmigungsfragen, technischen Herausforderungen, Finanzierungsengpässen oder anderen unvorhergesehenen Umständen verzögert, geändert, reduziert oder abgesagt werden. Bohr- und Analyserisiken: Ausstehende Laborergebnisse bzw. Analysen, einschließlich der Multielement- und Kupferergebnisse, können wesentlich von den Erwartungen abweichen. Die Zone 32 weist einen ausgeprägten Nugget-Effekt auf, wie die Abweichung zwischen der Probe mit 165 g/t Au und ihrem Feldduplikat mit 31,5 g/t Au zeigt, und einzelne hochgradige Ergebnisse lassen sich in anderen Proben oder Bohrlöchern möglicherweise nicht reproduzieren. Ergebnisse aus Eilchargen des Labors können einer weiteren Überprüfung unterliegen. Sichtbares Gold und Fotos von Bohrkernen sind nicht unbedingt repräsentativ für die Gehalte im gesamten berichteten Abschnitt. Risiken in Bezug auf Mineralressourcen: Das La Grande Project verfügt derzeit über keine Mineralressourcenschätzung, die den NI 43-101-Standards entspricht. Aussagen über die mögliche Größe, eine künftige Ressourcenabgrenzung, die metallurgische Ausbringung, das Potenzial von Kupfer als Nebenprodukt oder das Entwicklungspotenzial sind spekulativ, und es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass künftige Explorationsarbeiten eine wirtschaftlich gewinnbare Mineralressource ausweisen werden. Finanzierungs- und Marktrisiken: Die Mineralexploration ist kapitalintensiv, und Lux benötigt möglicherweise zusätzliche Finanzierungen, um künftige Explorationsaktivitäten voranzutreiben. Rohstoffpreise, Bedingungen an den Kapitalmärkten und die Stimmung der Investoren gegenüber Junior-Explorationsunternehmen können die Fähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen, seine Aktivitäten zu finanzieren oder seine Marktbewertung zu halten. Regulatorische und externe Risiken: Explorationsaktivitäten unterliegen Genehmigungs-, Umwelt-, Konsultations- und regulatorischen Anforderungen in Québec und Kanada, einschließlich der Konsultation indigener Gemeinschaften. Der Betrieb kann außerdem durch Wetter, Waldbrände, Logistik, Verfügbarkeit von Arbeitskräften, Störungen der Lieferketten, regulatorische Änderungen oder allgemeine wirtschaftliche und Marktbedingungen beeinträchtigt werden. Daher sollten Leser zukunftsgerichteten Aussagen kein unangemessenes Vertrauen entgegenbringen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den in diesem Bericht ausdrücklich oder implizit enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Rockstone sowie der Autor dieses Berichts übernehmen keine Verpflichtung, die in diesem Bericht enthaltenen Aussagen zu aktualisieren, soweit dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Frühere Ergebnisse, Vergleiche mit anderen Unternehmen, Projekten, Lagerstätten, Jurisdiktionen, Explorationsergebnissen, geologischen Analogien, Rohstoffen, Marktereignissen oder Branchentrends dienen ausschließlich der Veranschaulichung und sollten nicht als Hinweis auf zukünftige Ergebnisse verstanden werden.

Offenlegung von Interessen und Warnhinweise: Nichts in diesem Bericht sollte als Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der genannten Wertpapiere ausgelegt werden. Rockstone, seine Eigentümer und der Autor dieses Berichts sind keine registrierten Broker-Dealer oder Finanzberater. Bevor Sie in Wertpapiere investieren, sollten Sie sich mit Ihrem Finanzberater und einem registrierten Broker-Dealer beraten. Treffen Sie niemals eine Investitionsentscheidung ausschließlich auf Grundlage dessen, was Sie in einem Online- oder Printbericht lesen, einschließlich der Berichte von Rockstone, insbesondere wenn die Investition ein kleines, wenig gehandeltes Unternehmen betrifft, das nicht allgemein bekannt ist. Der Autor dieses Berichts, Stephan Bogner, wird von Zimtu Capital Corp. („Zimtu“), einer an der TSX Venture Exchange gelisteten Investmentgesellschaft, bezahlt. Zu den Aufgaben des Autors bei Zimtu gehört die Recherche und Berichterstattung über Unternehmen, an denen Zimtu beteiligt ist. Dementsprechend wird der Autor dieses Berichts zwar nicht direkt von Lux Metals Corp. („Lux“ oder „das Unternehmen“) bezahlt, jedoch könnte der Arbeitgeber des Autors, Zimtu Capital Corp., von Handelsvolumen und Kurssteigerungen der Aktie von Lux profitieren. Zimtu hält derzeit Wertpapiere von Lux Metals Corp., darunter Stammaktien und Aktienkaufwarrants. Laut der Pressemitteilung von Lux vom 9. März 2026 hält Zimtu derzeit 2.750.000 Stammaktien von Lux sowie 2.750.000 Warrants, bestehend aus: (i) 1.000.000 Warrants mit einem Ausübungspreis von 0,05 CAD pro Aktie bis zum 14. Februar 2027 und (ii) 1.750.000 Warrants mit einem Ausübungspreis von 0,40 CAD pro Aktie bis zum 26. Januar 2028. Der Autor dieses Berichts hält ebenfalls Wertpapiere an Lux Metals Corp. und Zimtu Capital Corp. und könnte daher von Handelsvolumen und Kurssteigerungen dieser Wertpapiere profitieren. Dies stellt einen erheblichen Interessenkonflikt dar, der die Objektivität dieses Berichts beeinflussen kann. Der Autor kann jederzeit und ohne Vorankündigung Wertpapiere von Lux Metals Corp., Zimtu Capital Corp. oder vergleichbaren Unternehmen kaufen oder verkaufen, was zusätzliche Interessenkonflikte schaffen kann. Lux Metals Corp. hat Zimtu Capital Corp. mit der Erbringung von Werbe-, Marketing- und Investor-Awareness-Dienstleistungen gemäß einer von Lux am 13. Februar 2026 bekanntgegebenen und am 9. März 2026 aktualisierten Beratungsvereinbarung beauftragt. Im Rahmen der Vereinbarung soll Zimtu Dienstleistungen einschließlich Investorenpräsentationen, Onlinepublikationen, digitalem Marketing, Newslettern, Social-Media-Inhalten, Video-News-Releases und damit verbundenen Investor-Awareness-Aktivitäten erbringen. Die Vereinbarung läuft über einen Zeitraum von 12 Monaten zu einem Satz von 16.666,67 CAD pro Monat zuzüglich anfallender GST, was einer jährlichen Gesamtbarvergütung von rund 200.000 CAD zuzüglich GST entspricht. Sämtliche Zahlungen im Rahmen der Vereinbarung erfolgen in bar. Lux Metals Corp. hat erklärt, dass keine Wertpapiere als Vergütung für die im Rahmen der Vereinbarung erbrachten Dienstleistungen an Zimtu ausgegeben werden sollen. Die Vereinbarung steht weiterhin unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die TSX Venture Exchange. Zimtu Capital Corp. befindet sich in Suite 1450 – 789 West Pender Street, Vancouver, BC V6C 1H2 Kanada und ist erreichbar unter 604-681-1568 oder info@zimtu.com. Insgesamt bestehen mehrere Interessenkonflikte. Daher sollten die in diesem Bericht bereitgestellten Informationen nicht als unabhängige Finanzanalyse oder Anlageberatung verstanden werden, sondern vielmehr als bezahlter Werbe- und Investor-Awareness-Inhalt. Dieser Bericht stellt weder eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar noch ersetzt er unabhängige Anlageberatung oder unabhängige Due Diligence. 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Zur Vermeidung von Missverständnissen: Dieser Bericht ist nicht zur Verbreitung an oder Nutzung durch Personen oder Unternehmen in Rechtsordnungen bestimmt, in denen eine solche Verbreitung, Veröffentlichung oder Nutzung gegen geltendes Recht oder Vorschriften verstoßen würde. Leser sind allein dafür verantwortlich sicherzustellen, dass ihre Einsichtnahme und Nutzung dieses Berichts mit den in ihrer jeweiligen Rechtsordnung geltenden Gesetzen übereinstimmt. Weder Rockstone noch der Autor übernehmen Haftung für direkte oder indirekte Verluste, die aus der Nutzung dieses Berichts oder aus auf dessen Grundlage getroffenen Investitionsentscheidungen entstehen. Bitte lesen Sie den vollständigen Haftungsausschluss sorgfältig durch. Wenn Sie nicht mit sämtlichen Bestimmungen des Haftungsausschlusses einverstanden sind, greifen Sie nicht auf diese Website oder auf Seiten dieser Website zu, einschließlich dieses Berichts in PDF-Form. 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