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Das Schreckgespenst Inflation: Mit Silber auf der sicheren Seite

Stephan Bogner, Geschäftsführer der Elementum International AG

Es geht ein Gespenst um in der Welt – das Schreckgespenst der Inflation.

Während letztes Jahr die Coronakrise mitsamt Lieferengpässen für den „temporären“ Inflationsschub verantwortlich gemacht wurde, ist es nun der Krieg in der Ukraine in Verbindung mit hohen Energiepreisen.

Das ifo Institut erwartet eine „langfristig erhöhte Inflationsrate für Deutschland“ und schrieb am 8. März 2022: „Es mehren sich die Anzeichen, dass die erhöhte Inflation länger anhält als ursprünglich von den meisten Ökonominnen und Ökonomen sowie den Mitgliedern der Zentralbanken erwartet.“

Auch die Europäische Zentralbank hat zuletzt eingestanden, dass die höheren Inflationsraten länger andauern als ursprünglich gedacht: „Das liegt vor allem an den Energiepreisen und den Lieferengpässen“, wird EZB-Chefvolkswirt Philip Lane in einem Artikel der FAZ vom 1. März 2022 zitiert.

Der Inflations-Spuk wird wohl doch nicht so schnell wieder vorbei sein!

Das wird Auswirkungen auf Vermögen und Einkommen haben, denn die Energiepreise dürften auf hohem Niveau verharren und viele Güter des Alltags dadurch noch merklich verteuern. Heizöl ist bereits um 37,7 % im Vergleich zum Vorjahresmonat teurer geworden, die Preise für Kraftstoffe sind um 23,9 % gestiegen, während sich die für Gemüse um 4,2 % und Damenbekleidung um 3,9 % erhöhten. Sollte sich der Trend hoher Energiepreise verstetigen, ist zu erwarten, dass sich die Inflationsrate in Deutschland während des Jahres weiter intensivieren wird.

Lag die offizielle Inflationsrate in Deutschland im Januar bei 4,9 %, so erhöhte sie sich im Februar auf 5,1 % (Wirtschaftswoche, 11.03.22). Unter der Annahme einer durchschnittlichen Teuerungsrate von 5,1 % in den kommenden Jahren, würde das ganz konkret bedeuten:

  • Nach 8 Jahren hat ein 100-Euro-Geldschein nur noch eine Kaufkraft von 67,17 Euro. Sie können sich Ende 2029 also 1/3 weniger kaufen wie noch heute.
  • Nach 14 Jahren ist nur noch die Hälfte der Kaufkraft übrig.

Eine wahrlich schlechte Performance! Hinzu kommt, dass die offizielle Inflationsrate oftmals nicht das Preisempfinden der Bevölkerung widerspiegelt: Die gefühlte Inflation ist vielerorts deutlich höher.

Wenn immer mehr Geld in Umlauf gebracht wird und das Güterangebot nicht entsprechend wächst, sondern sogar aufgrund aktueller Lieferengpässe schrumpft, dann ist die unausweichliche Folge: massiv steigende Preise. Steigende Löhne wirken wie Öl auf das Feuer der Inflation und werden das Niveau der Lohn-Preis-Spirale weiter anfachen.

„Die liebe Inflation“

Bei einer Inflation gibt es neben Verlierern (Sparer, Konsumenten, Arbeitnehmer etc.) aber auch Gewinner (Staat, Schuldner, Eigentümer physischen Vermögens). In diesem Zusammenhang führt die Deutsche Bundesbank aus:

„Als die galoppierende Inflation 1923 zur Hyperinflation wurde, verlor das Geld seine Funktion als allgemeines Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel. Die Regierung leitete eine Währungsreform ein; im November 1923 wurde die Mark von der Rentenmark abgelöst. Die Inflation entwertete praktisch vollständig alle Geldschulden und Geldvermögen, die auf Mark gelautet hatten. Am meisten profitierte davon der Staat: Die gesamten deutschen Kriegsschulden in Höhe von 154 Milliarden Mark beliefen sich am Tag der Einführung der Rentenmark auf gerade einmal 15,4 Pfennige.“

Wie Sie sich vor Inflation schützen können

Die einzige Möglichkeit, sich vor der Inflation zu schützen, ist ein Investment in Anlagen, die eine höhere Rendite erzielen als die Inflationsrate.

Physische Edelmetalle haben während inflationären Zeiten in der Vergangenheit stets bewiesen, wie effektiv Gold und vor allem Silber gegen Geldentwertung eingesetzt werden können.

Ende der 1970er Jahre konnten die Zentralbanken die Inflation, die aufgrund von Ölpreisschocks (d.h. stark steigende Energie- und folglich auch Güterpreise) entstanden ist, unter Kontrolle bringen, indem einfach die Zinsen über die Inflationsrate angehoben wurden.

Doch was damals noch möglich war, ist heute nur noch Wunschdenken. Eine starke Zinserhöhung hätte massenhafte Unternehmensinsolvenzen und Probleme bei der Staatsfinanzierung zur Folge. Die Wirtschaft würde einbrechen, viele Menschen würden ihren Job verlieren, während das Güterangebot weiter schrumpft. Noch höhere Inflationsraten wären wohl die Folge!

In den 1970er Jahren war der Verschuldungsgrad in der Privatwirtschaft und in den Staatshaushalten so gering, dass schlicht und ergreifend höhere Zinsen den Inflationsspuk beenden konnten.

Doch heute ist der Verschuldungsgrad staatlicher und privatwirtschaftlicher Akteure weltweit derart hoch, dass steigende Zinsen unweigerlich zu einem Massenbankrott führen würden. Auch wenn die Zentralbanken dieses Jahr die Zinsen leicht anheben, so wird dieser Schritt wohl nicht ausreichen, um die Inflation in den Griff zu bekommen. Ein Zinsanstieg über die Inflationsrate von aktuell 5,1 % würde zunächst eine schweren Rezession und anschließend eine wirtschaftliche Depression auslösen. Dann doch lieber „die liebe Inflation“, die in den Medien bereits als „solidarischer Akt“ vermarktet wird.

Stellen Sie sich also auf anhaltend hohe Inflation ein: Mit Silber auf der sicheren Seite

Während der Inflation in den 1970er Jahren konnte sich der Goldpreis verachtzehnfachen (Faktor 18), während der Silberpreis um den Faktor 39 angestiegen ist. Die Wertsteigerung von Silber war also mehr als doppelt so hoch wie bei Gold:

Zwischen 2000 und 2012 hat sich der Goldpreis versechsfacht (Faktor 6), während sich Silber im gleichen Zeitraum um den Faktor 11 verteuerte und damit eine fast doppelt so hohe Rendite erzielte.

Da Silber im Verlauf eines Edelmetall-Bullenmarktes typischerweise stärker als Gold ansteigt, haben wir unseren Anlagefokus aktuell auf Silber ausgerichtet. Erst wenn sich das Gold-Silber-Preisverhältnis („Ratio“) in Zukunft korrigiert hat, ist ein „Switching“ von Silber zu Gold empfehlenswert. Momentan ist Silber allerdings das Edelmetall der Stunde, weil Gold vergleichsweise teuer bzw. Silber relativ unterbewertet ist.

Greifen Sie zu und nutzen Sie die Chance, solange das Gold-Silber-Preisverhältnis noch günstig ist. Denn keiner kann seriös sagen, wann wir auch Lieferengpässe bei Silber sehen werden.

Wie kauft man günstig Edelmetalle und lagert diese sicher?

Die Elementum Deutschland GmbH mit Sitz in Sindelfingen ist auf den Handel mit physischen Edelmetallen spezialisiert. Kunden, die bei Elementum Deutschland (oder einer der weiteren nationalen Elementum-Gesellschaften in fünf europäischen Ländern) Edelmetalle erwerben, können diese im renommierten Hochsicherheitslager im St. Gotthard-Massiv in der Schweiz bei der Elementum International AG einlagern lassen.

Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, Gold und Silber direkt zu erwerben und sich an Ihre Wunschadresse liefern zu lassen. Doch gerade bei Silber bietet die Einlagerung im sog. Offenen Zollfreilager am Gotthard entscheidende steuerliche Vorteile:

  • Beim Kauf und Verkauf entfällt die in Deutschland übliche Mehrwertsteuer von 19% vollständig – ein erheblicher Preisvorteil, der Ihnen faktisch 19% mehr Silber für Ihr Geld sichert.
  • Wenn Sie Ihr Silber im Zollfreilager aufbewahren, können Sie es später jederzeit wieder direkt an die Elementum Deutschland GmbH verkaufen – ohne bürokratischen Aufwand und ebenfalls ohne Mehrwertsteuerpflicht, da der Handel innerhalb des Zollfreilagers erfolgt.
  • Die Mehrwertsteuer wird nur dann fällig, wenn Sie das eingelagerte Silber physisch entnehmen – entweder durch persönliche Abholung (nach vorheriger Anmeldung) oder durch Versand an Ihre Anschrift.

Mehr Silber, mehr Rendite

Dank der zollfreien Lagerung erhalten Sie beim Kauf 19% mehr physisches Silber. Diese zusätzliche Menge nimmt bei einem Silberpreis-Anstieg ebenfalls an der Wertentwicklung teil – ein Hebeleffekt, der Ihre Renditechancen deutlich verbessert.

Über Elementum

Elementum ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen in zweiter Generation. Vertrauen, Beständigkeit und langfristiges Denken stehen im Mittelpunkt unserer Philosophie. Der Verwaltungsrat der Elementum International AG setzt sich aus international renommierten Experten der Geld- und Edelmetallmärkte zusammen – darunter Volkswirte, Analysten, Hochschulprofessoren und Edelmetallspezialisten. Diese fundierte Expertise bildet das Rückgrat unseres Handelns – für Ihre Sicherheit, Ihr Vermögen und Ihre Zukunft.

Über den Autor

Stephan Bogner

Geschäftsführer der Elementum International AG

Stephan Bogner, Diplom-Kaufmann, studierte Wirtschaft an der ISM Dortmund und schrieb die erste Diplomarbeit der Hochschule über Edelmetalle als Inflationsschutz. Nach Studienaufenthalten in Großbritannien und Australien sowie Berufserfahrung in Dubai übernahm er 2012 die Geschäftsführung der Elementum International AG in der Schweiz. Seine Expertise in Edelmetallen prägt die Unternehmensentwicklung maßgeblich.

Kontakt

Rockstone News & Research
Stephan Bogner (Dipl. Kfm., FH)
Müligässli 1, 8598 Bottighofen
Schweiz
Telefon: +41-71-5896911
Email: info@rockstone-news.de

Disclaimer: Dieser Beitrag gibt die persönliche Meinung des Autors wieder. Elementum übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Inhalte und keine Haftung für deren Nutzung. Dieser Beitrag kann Links zu externen Websites Dritter enthalten. Für die Inhalte dieser externen Seiten übernimmt Elementum keine Verantwortung und distanziert sich ausdrücklich von allen dort bereitgestellten Inhalten. Zum Zeitpunkt der Verlinkung waren keine rechtswidrigen Inhalte erkennbar. Die hiesigen Ausführungen stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Elementum International AG ist eine schweizerische Firma, die ausschliesslich auf die Lagerung von physischen Edelmetallen in der Hochsicherheitstresoranlage im St. Gotthard Bergmassiv in der Zentralschweiz spezialisiert ist. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsführung der Elementum International AG wurden ausschließlich aufgrund ihrer fachlichen Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen in Bezug auf Edelmetallmärkte ausgewählt. Da diese Personen neben ihrer Tätigkeit bei der Elementum International AG noch anderweitig berufstätig sein können, hat die Elementum International AG keinen Einfluss auf ihre Aktivitäten und respektiert auch in diesem Rahmen die allgemeine Meinungsfreiheit. Die vertretenen Standpunkte der für die Elementum AG arbeitenden Personen spiegeln daher nicht automatisch die Meinung der Elementum International AG wider. Investitionen auf dem Gebiet der Edelmetalle unterliegen hohen Risiken. Neben der allgemeinen Investitionsrisiken unterliegen sie auch bestimmten Risiken, die von der Struktur dieses Marktes ausgehen. Deshalb bitten wir Sie, unsere Risikohinweise aufmerksam zu lesen. Für Investitionen sind jeweilige Vertragsdokumente und in diesen enthaltene Risikohinweise maßgebend. Weder der Autor noch die Unternehmen Elementum International AG und Elementum Deutschland GmbH übernehmen jedwede Gewähr für die Folgen von Handlungen, die aufgrund der Informationen in den elektronischen Publikationen oder auf den Internetseiten der Gesellschaften oder sonstwo ausgeführt wurden. Investitionen sind immer mit verschiedenen Formen von Risiken verbunden. Einstige Profite sind keine Garantie für zukünftige Profite. Es wird empfohlen, dass Sie sich bei Investitionen immer der Hilfe von ausgebildeten und rechtlich eingetragenen Finanzberatern bedienen oder sich entsprechend Ihrem persönlichen Finanzhintergrund individuell beraten lassen. Vor einer Investition ist es empfehlenswert, genau festzulegen, welche Finanzziele Sie verfolgen, diese dann nach Relevanz einzuordnen, um dann festzustellen, welches Risiko Sie bereit sind, einzugehen, sodass alsdann ein vollständiger Finanzplan von einem anerkannten Finanzberater erstellt werden kann. Bitte holen Sie sich vor einer Investition zwingend einen solchen Finanzberater zur Seite und lesen Sie die vollständigen Disclaimers auf den Webseiten von Elementum International AG und Elementum Deutschland GmbH.

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